CDU- Affaire Billen – ein fauler Kompromiss nach über sechs Stunden Beratung
„Vollmundig hat Fraktionsvorsitzender Baldauf den Abgeordneten Michael Billen aufgefordert, sein Mandat niederzulegen. Dabei hatte er angeblich die gesamte Fraktion hinter sich. Nach über sechs Stunden Beratung in der Fraktion ist das Ergebnis: Billen bleibt im Landtag, lässt lediglich seine Fraktionsmitgliedschaft „ruhen“, was immer das bedeuten mag.
Es ist CDU-Chef Baldauf also nicht gelungen, für die notwendige politische Hygiene in seiner Fraktion zu sorgen und Schaden vom rheinland-pfälzischen Parlament abzuwenden. Über die Gründe für seine Niederlage kann man nur spekulieren: Ist Billens Stellung in der Fraktion doch stärker als vermutet oder sind die angeblichen Drohungen gegenüber Baldauf doch mehr als bloße Rhetorik? Festzuhalten bleibt: Baldauf hat wieder einmal kein Problem gelöst, keine Klärung erreicht, keine seiner vollmundigen Ankündigungen umgesetzt“, so Barbara Schleicher-Rothmund, parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Landtagsfraktion.
„Die Mitteilung, dass der Vorsitzende des großen CDU-Bezirkes Trier, Billen, Zitat: „nicht mehr für uns arbeitet“, ist aus dem Munde des CDU-Landesvorsitzenden eine bemerkenswerte Äußerung“.











Liebe Genossen
Nun lassen Sie es doch mal mit dieser Skandalisierung gut sein
Billen hat -völlig zurecht- einen ans Schienbein bekommen, der hat doch komplett fertig.
Wenn Sie schon mit der Hygiene hausieren gehen, bitte auch mal den eigenen Stall desodorieren, da riecht auch einiges unhygienisch
Diese ewige großmaulige politische Phraserei, bei der man den Gegner rhetorisch ins Gesäß tritt, geht einem sowas auf die Eisen – bei allen Parteien
wie wärs mal mit eigener Leistung zu überzeugen
Gruß
David
Lieber David,
ich weiß nicht, ob du diesen CDU Fürsten aus der Eifel kennst aber was meinst du denn, was die hier in der Eifel vom Zaun brechen würden, wenn das einem Sozi passiert währe?
Das ist schon gut so, wie die das machen. Zumal dieser Seite hier nichts weiter vorwerfen kann. Bisher hat die betroffene Kreis-SPD aus seinem Wahlkreis lediglich Berichte der schreibenden Medien und Fernsehberichte eingestellt, bzw. Pressemitteilungen auf Landesebene verbreitet und ich glaube, das ich auch auf deren INetSeiten ihr gutes Recht.
Ansonsten findest du bis jetzt noch keine eigene Kommentierung zu dieser Angelegenheit. Das ist mehr als fairer Stil.
Gruß Klara
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