Licht arbeitet mit Unterstellungen
„Die Behauptungen, die Herr Licht in seiner heutigen Pressemeldung zu „Geschäftspraktiken der Nürburgring GmbH“ aufstellt, sind so nicht richtig. Das von ihm angeführte Redeker Gutachten vom Juli 2009 nimmt zur Frage inwieweit Zahlungen an Pinebeck ohne Information des Aufsichtsrats geflossen sind und zur Frage der Reichweite des Beschlusses des Aufsichtsrats der Nürburgring GmbH vom 1. Juli 2008 keine Stellung. In dem von Licht benannten Gutachten von Ernst&Young spielt Prof. Dr. Deubel im Zusammenhang mit der Kreditvergabe der Nürburgring GmbH an CST überhaupt keine Rolle. Weiterhin entspringt es dem Wunschdenken von Herrn Licht, aber nicht den Tatsachen, einen Widerspruch zwischen den Darstellungen von Finanzminister Kühl und Prof. Dr. Deubel zu konstruieren. Herr Licht muss diese Behauptungen öffentlich klarstellen. Hier wird zum wiederholten Male bewusst mit Unterstellungen gearbeitet“, so Clemens Hoch, Obmann der SPD des Untersuchungsausschusses „Nürburgring GmbH“.
Clemens Hoch: „Auch die SPD sieht der Aufklärung des Sachverhalts durch Prof. Dr. Deubel mit Interesse entgegen. Dem Ergebnis der Vernehmung stehen wir allerdings unvoreingenommen gegenüber. Es ist schon bezeichnend, dass der Abgeordnete Licht in einer Pressemitteilung Fragen im Untersuchungsausschuss an Prof. Dr. Deubel ankündigt und in derselben Meldung bereits eine abschließende Wertung vornimmt. Bleibt die Frage, wozu Herr Licht den Untersuchungsausschuss überhaupt noch braucht“.














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