Vielfalt statt Einfalt
Die SPD zeigt Flagge für Vielfalt. Seit Freitag weht anlässlich des Berliner Christopher-Street-Days die Regenbogenfahne vor dem Willy-Brandt-Haus. Zusätzlich starteten die Schwusos in der SPD die Unterschriftenkampagne “Vielfalt statt Einfalt – Gemeinsam gegen Homophobie”.
Gemeinsam mit dem Schwuso-Vorsitzenden Ansgar Dittmar hissten der stellvertretende SPD-Vorsitzende Olaf Scholz und die SPD-Bundesgeschäftsführerin Astrid Klug die Regenbogenflagge vor der SPD-Parteizentrale. Mit den vielfältigen Farben des Regenbogens zeigt sich die SPD solidarisch mit den Demonstrantinnen und Demonstranten: Für mehr Gleichberechtigung, Akzeptanz und Toleranz für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender – gegen Diskriminierung und Anfeindungen.
Zusätzlich wollen die Schwusos mit einer Unterschriftenkampagne ein Zeichen setzen gegen Homophobie. Ziel ist es, die sexuelle Identität grundgesetzlich vor Diskriminierung zu schützen. In dem Aufruf fordern die Schwusos deshalb von der Bundesregierung unter anderem “die Zustimmung zur Ergänzung von Artikel 3 Absatz 3 Satz 1 um das Merkmal der sexuellen Identität, um dem Diskriminierungsverbot gegen homo-, bi- und transsexuelle Menschen Verfassungsrang zu verschaffen”. Der Schwuso-Vorsitzende Ansgar Dittmar verwies darauf, dass eine entsprechende Initiative der SPD-geführten Bundesländer bislang im Bundesrat am Widerstand von Schwarz-Gelb gescheitert sei.
Materialien zum Thema
Flyer zum Aufruf “Vielfalt statt Einfalt – Gemeinsam gegen Homophobie” [PDF, 3,8 MB]
Weitere Fotos finden Sie im Flickr-Fotoalbum von Elke Ferner













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