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	<title>SPD Eifelkreis Bitburg-Prüm</title>
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	<description>Die SPD stellt sich im Eifelkreis vor. Erfahren Sie mehr über unsere politische Arbeit.</description>
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		<title>Das &#8220;Normalarbeitsverh&#228;ltnis&#8221; st&#228;rken</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 08:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
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		<category><![CDATA[Olaf Scholz]]></category>
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		<description><![CDATA[

Die SPD streitet f&#252;r Fairness auf dem Arbeitsmarkt. Im Mittelpunkt steht das Ziel, das &#8220;Normalarbeitsverh&#228;ltnis&#8221; wieder zu st&#228;rken. Und es geht darum, die Gerechtigkeitsvorstellungen aus dem Arbeitsleben auch in der sozialen Sicherung zu finden, sagt der stellvertretende SPD-Vorsitzende Olaf Scholz.
Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Donnerstag) bekr&#228;ftigte Scholz die arbeitsmarktpolitischen Vorschl&#228;ge der SPD, unter anderem die Einf&#252;hrung eines gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro. Internationale Untersuchungen und Erfahrungen belegten, dass dadurch keine Arbeitspl&#228;tze gef&#228;hrdet w&#252;rden. &#8220;Das werden auch die Professoren lernen, die heute noch dagegen sind&#8221;, betonte der stellvertretende SPD-Vorsitzende.
Zudem ...]]></description>
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<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2009/07/scholz_olaf_bmas_327x220.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3268" title="scholz_olaf_bmas_327x220" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2009/07/scholz_olaf_bmas_327x220-300x201.jpg" alt="scholz_olaf_bmas_327x220" width="300" height="201" /></a>Die SPD streitet f&#252;r Fairness auf dem Arbeitsmarkt. Im Mittelpunkt steht das Ziel, das &#8220;Normalarbeitsverh&#228;ltnis&#8221; wieder zu st&#228;rken. Und es geht darum, die Gerechtigkeitsvorstellungen aus dem Arbeitsleben auch in der sozialen Sicherung zu finden, sagt der stellvertretende SPD-Vorsitzende Olaf Scholz.</p>
<p>Im <strong><a href="http://www.olafscholz.de/deutsch/reden__texte/index.php?news_id=1038" target="_blank">Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung</a></strong> (Donnerstag) bekr&#228;ftigte Scholz die <span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/fairness-auf-dem-arbeitsmarkt/" target="_blank">arbeitsmarktpolitischen Vorschl&#228;ge der SPD</a></strong></span>, unter anderem die Einf&#252;hrung eines gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro. Internationale Untersuchungen und Erfahrungen belegten, dass dadurch keine Arbeitspl&#228;tze gef&#228;hrdet w&#252;rden. &#8220;Das werden auch die Professoren lernen, die heute noch dagegen sind&#8221;, betonte der stellvertretende SPD-Vorsitzende.</p>
<p>Zudem sollen der Missbrauch bei der Leiharbeit und befristete Besch&#228;ftigung zur&#252;ckgedr&#228;ngt werden.</p>
<p><strong>Lebensleistung anerkennen</strong></p>
<p>Au&#223;erdem schl&#228;gt die SPD vor, durch bessere Qualifizierung und Vermittlung mehr Menschen wieder neue Perspektiven auf dem ersten Arbeitsmarkt zu er&#246;ffnen. Zudem sollen Arbeitslose, die durch gezielte Weiterbildung ihre Vermittlungschancen erh&#246;hen, l&#228;nger Arbeitslosengeld I beziehen k&#246;nnen. Und Hartz IV-Empf&#228;nger sollen ihre Ersparnisse in vollem Umfang behalten k&#246;nnen. &#8220;Der Verzicht birgt praktisch keine Missbrauchsgefahr, denn kaum jemand, der in seinem Leben Verm&#246;gen angesammelt hat, wird Arbeitslosengeld II-Empf&#228;nger&#8221;, unterstrich Scholz. Und Verm&#246;gensertr&#228;ge w&#252;rden auch k&#252;nftig herangezogen.</p>
<p>In einem sozialen Arbeitsmarkt sollen dar&#252;ber hinaus 200.000 Besch&#228;ftigungsm&#246;glichkeiten geschaffen werden f&#252;r Menschen, die derzeit keine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt haben. Die Einbindung von Kammern und Gewerkschaften verhindere dabei, dass dadurch regul&#228;re Besch&#228;ftigung ersetzt w&#252;rde.</p>
<p>&#8220;Die Gerechtigkeitsvorstellungen aus dem Arbeitsleben m&#252;ssen sich auch in der sozialen Sicherung finden&#8221;, skizzierte der stellvertretende SPD-Vorsitzende die dem <a href="http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/fairness-auf-dem-arbeitsmarkt/" target="_blank">Konzept</a> zugrunde liegende &#220;berzeugung.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Materialien zum Thema</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.spd.de/de/pdf/100315_beschluss_arbeitsmarkt.pdf" target="_blank">SPD-Pr&#228;sidiumsbeschluss: &#8220;Fairness auf dem Arbeitsmarkt. Begrenzung der Leiharbeit &#8211; Mehr Mitbestimmung &#8211; Mindestl&#246;hne &#8211; Sozialer Arbeitsmarkt&#8221; [PDF, 100,8 kB]</a></strong></span></p>
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		<title>SPD-Fraktion schl&#228;gt Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei Kommunalwahlen vor</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 20:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Jürgen Noss]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlrecht ab 16 Jahren]]></category>

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		<description><![CDATA[

Hans J&#252;rgen Noss, MdL
„Die SPD im Landtag schl&#228;gt die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei Kommunalwahlen vor. In unseren Gespr&#228;chen mit Jugendlichen erleben wir immer wieder den Wunsch und den Willen vieler junger Menschen, sich verst&#228;rkt in die Gesellschaft einzubringen und sich an der politischen Willensbildung vor Ort zu beteiligen. Der Wunsch und die Forderung nach einem fr&#252;heren Wahlrecht scheinen sich bei vielen Jugendlichen in den letzten Jahren deutlich verst&#228;rkt zu haben. Dies wurde uns in Gespr&#228;chen deutlich signalisiert und best&#228;tigt auch die Erfahrungen vieler unserer Kommunalpolitikerinnen und &#8211; ...]]></description>
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<div id="attachment_4216" class="wp-caption alignright" style="width: 124px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2009/10/Hans-J&#252;rgen-Noss-etwas-gr&#246;&#223;er.jpg"><img class="size-full wp-image-4216" title="Hans J&#252;rgen Noss - etwas gr&#246;&#223;er" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2009/10/Hans-J&#252;rgen-Noss-etwas-gr&#246;&#223;er.jpg" alt="Hans J&#252;rgen Noss, MdL" width="114" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Hans J&#252;rgen Noss, MdL</p></div>
<p>„Die SPD im Landtag schl&#228;gt die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei Kommunalwahlen vor. In unseren Gespr&#228;chen mit Jugendlichen erleben wir immer wieder den Wunsch und den Willen vieler junger Menschen, sich verst&#228;rkt in die Gesellschaft einzubringen und sich an der politischen Willensbildung vor Ort zu beteiligen. Der Wunsch und die Forderung nach einem fr&#252;heren Wahlrecht scheinen sich bei vielen Jugendlichen in den letzten Jahren deutlich verst&#228;rkt zu haben. Dies wurde uns in Gespr&#228;chen deutlich signalisiert und best&#228;tigt auch die Erfahrungen vieler unserer Kommunalpolitikerinnen und &#8211; politiker vor Ort“; so der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Hans J&#252;rgen Noss.</p>
<p>„F&#252;r die Demokratie gilt: Je fr&#252;her man mit ihr beginnt, umso mehr kann man Menschen begeistern. Ich denke, dass wir mit einer Absenkung des Wahlalters somit auch aktiv etwas gegen die Politikverdrossenheit unternehmen k&#246;nnen und dass eine Absenkung sich auch positiv auf die leider immer geringere Wahlbeteiligung bei Kommunalwahlen auswirken k&#246;nnte“, so Noss.</p>
<p>Noss: „Gerade wenn es um die Gestaltung der Zukunft der eigenen Gemeinde, der Heimatregion oder des Stadtteils in dem man lebt geht, ist es wichtig, dass alle Generationen an der politischen Willensbildung beteiligt sind. Eine Fortentwicklung des kommunalen Wahlrechts und eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre w&#228;re hier ein wichtiger Schritt. Die SPD im Landtag wird in den kommenden Wochen entsprechende Vorschl&#228;ge entwickeln und mit allen Beteiligten Gespr&#228;che f&#252;hren, unter anderem mit den Kommunalen Spitzenverb&#228;nden und den Jugendverb&#228;nden. Auf dieser Grundlage werden wir dann unsere Initiativen f&#252;r eine gesetzliche &#196;nderung des Kommunalwahlrechts in den Landtag einbringen.“</p>
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		<title>Mindestlohn sichert Arbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 05:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Mindestlohn]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmar Gabriel]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat die Bundesregierung gewarnt, durch ihre Blockade eines gesetzlichen Mindestlohns Arbeitspl&#228;tze zu gef&#228;hrden. Mit der Freiz&#252;gigkeit f&#252;r Arbeitnehmer in der EU drohe im kommenden Jahr eine Lohnspirale nach unten.
Schon jetzt w&#252;rden wegen des Fehlens eines gesetzlichen Mindestlohns mehr Arbeitspl&#228;tze vernichtet als im Niedriglohnsektor geschaffen w&#252;rden, sagte Gabriel im Interview mit dem Donaukurier (Mittwoch). Denn Unternehmen und Handwerksbetriebe, die &#8220;normale L&#246;hne&#8221; zahlen, w&#252;rden von anderen Unternehmen aus dem Gesch&#228;ft gedr&#228;ngt, die ihre &#8220;Armutsl&#246;hne&#8221; durch erg&#228;nzende Hartz IV-Leistungen vom Staat subventionieren lie&#223;en.
Wettbewerb um den billigsten Lohn droht
&#8220;Herr R&#252;ttgers ...]]></description>
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<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/01/gabriel_bleicker_290x390.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5622" title="gabriel_bleicker_290x390" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/01/gabriel_bleicker_290x390.jpg" alt="gabriel_bleicker_290x390" width="290" height="390" /></a>Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat die Bundesregierung gewarnt, durch ihre Blockade eines gesetzlichen Mindestlohns Arbeitspl&#228;tze zu gef&#228;hrden. Mit der Freiz&#252;gigkeit f&#252;r Arbeitnehmer in der EU drohe im kommenden Jahr eine Lohnspirale nach unten.</p>
<p>Schon jetzt w&#252;rden wegen des Fehlens eines gesetzlichen Mindestlohns mehr Arbeitspl&#228;tze vernichtet als im Niedriglohnsektor geschaffen w&#252;rden, sagte Gabriel im <span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.sigmar-gabriel.de/Interviews/details/100317_donaukurier.html?pg=1" target="_blank">Interview mit dem Donaukurier</a></strong></span> (Mittwoch). Denn Unternehmen und Handwerksbetriebe, die &#8220;normale L&#246;hne&#8221; zahlen, w&#252;rden von anderen Unternehmen aus dem Gesch&#228;ft gedr&#228;ngt, die ihre &#8220;Armutsl&#246;hne&#8221; durch erg&#228;nzende Hartz IV-Leistungen vom Staat subventionieren lie&#223;en.</p>
<p><strong>Wettbewerb um den billigsten Lohn droht</strong></p>
<p>&#8220;Herr R&#252;ttgers und die CDU wollen diesen Wahnsinn noch auch ausbauen&#8221;, kritisierte der SPD-Vorsitzende und warnte vor einer fortgesetzten Lohnspirale nach unten. Hintergrund ist die weitgehende Arbeitnehmerfreiz&#252;gigkeit in der EU auch f&#252;r die neuen Beitrittsstaaten in Osteuropa, die zum 1. Mai 2011 umgesetzt wird. Zu erwarten ist dann ein scharfer Wettbewerb um die niedrigsten L&#246;hne. Viele Arbeitspl&#228;tze in Deutschland w&#252;rden dann vernichtet, &#8220;weil nicht um Qualit&#228;t, sondern um den billigsten Lohn konkurriert wird&#8221;, skizzierte Gabriel die Lage.</p>
<p>&#8220;Das m&#252;ssen wir mit einem Mindestlohn verhindern.&#8221; SPD und Gewerkschaften fordern eine verbindliche Lohnuntergrenze von 8,50 Euro.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Materialien zum Thema</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.spd.de/de/pdf/100315_beschluss_arbeitsmarkt.pdf" target="_blank">SPD-Pr&#228;sidiumsbeschluss: &#8220;Fairness auf dem Arbeitsmarkt. Begrenzung der Leiharbeit &#8211; Mehr Mitbestimmung &#8211; Mindestl&#246;hne &#8211; Sozialer Arbeitsmarkt&#8221; [PDF, 100,8 kB]</a></strong></span></p>
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		</item>
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		<title>DGB begr&#252;&#223;t Arbeitsmarkt-Konzept</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/dgb-begruesst-arbeitsmarkt-konzept/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmar Gabriel]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[

Als &#8220;wichtiges Signal&#8221; hat der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) die arbeitsmarktpolitischen Vorschl&#228;ge der SPD begr&#252;&#223;t. Als &#8220;Partei der guten Arbeit&#8221; habe die SPD die Sicherung und Entwicklung von Normalarbeitsverh&#228;ltnissen ins Zentrum ihrer &#220;berlegungen gestellt. &#8220;Wir halten das f&#252;r ausgesprochen sinnvoll&#8221;, betonte Sommer.
Nachdem die SPD Montagmittag ihr Konzept f&#252;r die Weiterentwicklung der Arbeitsmarktpolitik in Deutschland vorgestellt hatte, beriet am Nachmittag der SPD-Gewerkschaftsrat die Vorschl&#228;ge. In dem federf&#252;hrend durch Olaf Scholz erarbeiteten Papier spricht sich die SPD unter anderem f&#252;r arbeitsmarktpolitische Korrekturen bei der Zeitarbeit und beim Arbeitslosengeld II aus – ...]]></description>
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<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="280" height="200" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_I34tLu56MY&amp;feature" /><param name="align" value="left" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="280" height="200" src="http://www.youtube.com/v/_I34tLu56MY&amp;feature" align="left"></embed></object>Als &#8220;wichtiges Signal&#8221; hat der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) die arbeitsmarktpolitischen Vorschl&#228;ge der SPD begr&#252;&#223;t. Als &#8220;Partei der guten Arbeit&#8221; habe die SPD die Sicherung und Entwicklung von Normalarbeitsverh&#228;ltnissen ins Zentrum ihrer &#220;berlegungen gestellt. &#8220;Wir halten das f&#252;r ausgesprochen sinnvoll&#8221;, betonte Sommer.</p>
<p>Nachdem die SPD Montagmittag ihr Konzept f&#252;r die Weiterentwicklung der Arbeitsmarktpolitik in Deutschland vorgestellt hatte, beriet am Nachmittag der SPD-Gewerkschaftsrat die Vorschl&#228;ge. In dem federf&#252;hrend durch Olaf Scholz erarbeiteten Papier spricht sich die SPD unter anderem f&#252;r arbeitsmarktpolitische Korrekturen bei der Zeitarbeit und beim Arbeitslosengeld II aus – und macht sich f&#252;r einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro stark. Und es geht um mehr betriebliche Mitbestimmung, um Qualifizierung, mehr Chancen f&#252;r Frauen auf dem Arbeitsmarkt sowie um das Ziel der Vollbesch&#228;ftigung.</p>
<p><strong>Deutlich Position bezogen</strong></p>
<p>Als ein &#8220;wichtiges Signal zu Beginn des Jahres 2010&#8243; bezeichnete im Anschluss der DGB-Vorsitzende Michael Sommer, dass SPD und Gewerkschaften in der Frage &#8220;wie wollen wir in Zukunft arbeiten&#8221; aufeinander zugingen. Die SPD habe in der Arbeitsmarktpolitik deutlich Position bezogen – etwa beim Thema Mindestlohn – und stelle das Normalarbeitsverh&#228;ltnis in den Mittelpunkt ihrer &#220;berlegungen, begr&#252;&#223;te der DGB-Chef den Ansatz: &#8220;Wir halten das f&#252;r ausgesprochen sinnvoll.&#8221;</p>
<p><strong>&#8220;Kern des Papiers ist Arbeit – und das ist gut so!&#8221;</strong></p>
<p>Wichtig seien auch die Festlegungen, Qualifizierung zu st&#228;rken und notwendige arbeitsmarktpolitische Korrekturen vorzunehmen, sagte Sommer im Zusammenhang der Vorschl&#228;ge zum Arbeitslosengeld II. Richtig sei auch, Gewerkschaften und Kammern beim Aufbau eines sozialen Arbeitsmarktes zu beteiligen, um regul&#228;re Besch&#228;ftigung zu sichern.</p>
<p>&#8220;Kern des Papiers ist Arbeit&#8221;, fasste der DGB-Vorsitzende das vorgelegte Konzept zusammen – &#8220;und das ist gut so&#8221;.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Materialien zum Thema</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/fairness-auf-dem-arbeitsmarkt/" target="_blank">Fairness auf dem Arbeitsmarkt</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.spd.de/de/pdf/100315_beschluss_arbeitsmarkt.pdf" target="_blank">SPD-Pr&#228;sidiumsbeschluss: &#8220;Fairness auf dem Arbeitsmarkt. Begrenzung der Leiharbeit &#8211; Mehr Mitbestimmung &#8211; Mindestl&#246;hne &#8211; Sozialer Arbeitsmarkt&#8221; [PDF, 100,8 kB]</a></strong></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sachgrundlose Befristung abschaffen</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/sachgrundlose-befristung-abschaffen/</link>
		<comments>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/sachgrundlose-befristung-abschaffen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Nahles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die SPD-Generalsekret&#228;rin Andrea Nahles hat f&#252;r Arbeitsvertr&#228;ge die Abschaffung von Befristungen ohne Sachgrund gefordert. Dies ist auch Teil des arbeitsmarktpolitischen SPD-Konzepts. Zuvor hatte das Statistische Bundesamt gemeldet, dass 2008 mehr Erwerbst&#228;tige befristet besch&#228;ftigt waren als jemals zuvor.
2,7 Millionen Erwerbst&#228;tige waren 2008 befristet besch&#228;ftigt – 8,9 Prozent aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Erstmals hatte das Statistische Bundesamt entsprechende Daten 1991 erhoben. Damals lag die Quote noch bei 5,7 Prozent. Zur&#252;ckzuf&#252;hren ist der Anstieg insbesondere auf das so genannte &#8220;Besch&#228;ftigungsf&#246;rderungsgesetz&#8221; der Kohl-Regierung. Damit wurden Befristungen ohne Sachgrund erm&#246;glicht.
Besonders junge Arbeitnehmer, Ausl&#228;nder und Frauen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/02/nahles_pult_bleicker_290x390.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5892" title="nahles_pult_bleicker_290x390" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/02/nahles_pult_bleicker_290x390.jpg" alt="nahles_pult_bleicker_290x390" width="290" height="390" /></a>Die SPD-Generalsekret&#228;rin Andrea Nahles hat f&#252;r Arbeitsvertr&#228;ge die Abschaffung von Befristungen ohne Sachgrund gefordert. Dies ist auch Teil des arbeitsmarktpolitischen SPD-Konzepts. Zuvor hatte das Statistische Bundesamt gemeldet, dass 2008 mehr Erwerbst&#228;tige befristet besch&#228;ftigt waren als jemals zuvor.</p>
<p>2,7 Millionen Erwerbst&#228;tige waren 2008 befristet besch&#228;ftigt – 8,9 Prozent aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Erstmals hatte das Statistische Bundesamt entsprechende Daten 1991 erhoben. Damals lag die Quote noch bei 5,7 Prozent. Zur&#252;ckzuf&#252;hren ist der Anstieg insbesondere auf das so genannte &#8220;Besch&#228;ftigungsf&#246;rderungsgesetz&#8221; der Kohl-Regierung. Damit wurden Befristungen ohne Sachgrund erm&#246;glicht.</p>
<p><strong>Besonders junge Arbeitnehmer, Ausl&#228;nder und Frauen betroffen</strong></p>
<p>Als &#8220;alarmierend&#8221; bezeichnete SPD-Generalsekret&#228;rin Andrea Nahles die am Dienstag ver&#246;ffentlichten Zahlen. Heute sei es nicht selten, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nur noch befristete Arbeitsverh&#228;ltnisse angeboten bek&#228;men – nicht, weil es aus unternehmerischer Sicht geboten sei, sondern vielmehr weil schlicht die rechtliche M&#246;glichkeit dazu bestehe. Dies unterstreicht auch die Statistik. Nach den Angaben der Wiesbadener Experten sind j&#252;ngere Arbeitnehmer und Ausl&#228;nder &#252;berdurchschnittlich h&#228;ufig befristet. Auch die Quote weiblicher Besch&#228;ftigter lag 2008 mit 9,5 Prozent &#252;ber dem Mittel.</p>
<p><strong>F&#252;r &#8220;Fairness auf dem Arbeitsmarkt&#8221;</strong></p>
<p>Der Gesetzgeber sollt die sachgrundlose Befristung wieder abschaffen, forderte Nahles. Au&#223;erdem m&#252;ssten Betriebsr&#228;te ein Mitbestimmungsrecht bei der Zahl der befristeten Besch&#228;ftigten in ihrem Unternehmen bekommen. Dies ist auch Teil des am Montag vorgestellten SPD-Konzepts f&#252;r &#8220;Fairness auf dem Arbeitsmarkt&#8221;. Die SPD-Generalsekret&#228;rin verwies auf die hohe Bedeutung sicherer Besch&#228;ftigung f&#252;r die individuelle Lebensplanung. Nur 2,5 Prozent der befristet Besch&#228;ftigten wollen aus eigenen Motiven keine Daueranstellung.</p>
<p>&#8220;Deshalb ist es notwendig, das klassische, unbefristete Arbeitsverh&#228;ltnis zu st&#228;rken&#8221;, bekr&#228;ftigte Nahles.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.spd.de/de/pdf/100315_beschluss_arbeitsmarkt.pdf" target="_blank">Materialien zum Thema</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.spd.de/de/pdf/100315_beschluss_arbeitsmarkt.pdf" target="_blank">SPD-Pr&#228;sidiumsbeschluss: &#8220;Fairness auf dem Arbeitsmarkt. Begrenzung der Leiharbeit &#8211; Mehr Mitbestimmung &#8211; Mindestl&#246;hne &#8211; Sozialer Arbeitsmarkt&#8221; [PDF, 100,8 kB]</a></strong></span></p>
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		<title>&#8220;EU-Minister gef&#228;hrden Arbeitspl&#228;tze&#8221;</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/eu-minister-gefaehrden-arbeitsplaetze/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Jutta Steinruck]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[

Jutta STEINRUCK, zeigte sich sehr besorgt &#252;ber die Entscheidung der
Jutta Steinruck, SPD
EU-Finanzminister, die konjunkturf&#246;rdernden Ma&#223;nahmen f&#252;r den Arbeitsmarkt bis zum Ende des Jahres auslaufen zu lassen. &#8220;F&#252;r die meisten L&#228;nder ist dies viel zu fr&#252;h. Die Arbeitslosigkeit ist auf einem historischen H&#246;chststand. Es gibt in der EU heute 23 Millionen Menschen ohne Arbeit und diese Zahl k&#246;nnte bis zum Ende des Jahres auf 25 Millionen ansteigen&#8221;, so die rheinland-pf&#228;lzische SPD-Europaabgeordnete.
Die Arbeitsmarkt- und Sozialexpertin zeigte sich entt&#228;uscht &#252;ber das mangelnde Verst&#228;ndnis der Minister &#252;ber die soziale Lage vieler Europ&#228;er: &#8220;Die Finanzminister ...]]></description>
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<p>Jutta STEINRUCK, zeigte sich sehr besorgt &#252;ber die Entscheidung der</p>
<div id="attachment_6328" class="wp-caption alignright" style="width: 320px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/03/Steinruck_Jutta_310x230px.jpg"><img class="size-full wp-image-6328" title="Steinruck_Jutta_310x230px" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/03/Steinruck_Jutta_310x230px.jpg" alt="Jutta Steinruck, SPD" width="310" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Jutta Steinruck, SPD</p></div>
<p>EU-Finanzminister, die konjunkturf&#246;rdernden Ma&#223;nahmen f&#252;r den Arbeitsmarkt bis zum Ende des Jahres auslaufen zu lassen. &#8220;F&#252;r die meisten L&#228;nder ist dies viel zu fr&#252;h. Die Arbeitslosigkeit ist auf einem historischen H&#246;chststand. Es gibt in der EU heute 23 Millionen Menschen ohne Arbeit und diese Zahl k&#246;nnte bis zum Ende des Jahres auf 25 Millionen ansteigen&#8221;, so die rheinland-pf&#228;lzische SPD-Europaabgeordnete.</p>
<p>Die Arbeitsmarkt- und Sozialexpertin zeigte sich entt&#228;uscht &#252;ber das mangelnde Verst&#228;ndnis der Minister &#252;ber die soziale Lage vieler Europ&#228;er: &#8220;Die Finanzminister haben offenbar die Tatsache ignoriert, dass die Menschen leiden und Hilfe brauchen. Wir sind &#252;ber ihren jetzigen Verzicht auf Krisenbew&#228;ltigungsma&#223;nahmen sehr besorgt. In einer solchen Situation den Rotstift bei der Besch&#228;ftigungsf&#246;rderung anzusetzen, ist ein Schlag ins Gesicht aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“</p>
<p>&#8220;Es ist einfach falsch, dass die Kurzarbeit Arbeitskr&#228;fte in Branchen h&#228;lt, die nicht mehr wettbewerbsf&#228;hig sind. Zudem ist die Einstellung der Unterst&#252;tzung trotz der schw&#228;chelnden wirtschaftlichen Erholung nicht hinnehmbar. Sie wird das Wirtschaftswachstum behindern und zu mehr Arbeitslosigkeit f&#252;hren&#8221;, so STEINRUCK.</p>
<p>&#8220;Die Menschen haben bereits einen hohen Preis f&#252;r die Finanzkrise gezahlt. Ich fordere die EU-Staats- und Regierungschefs auf, diese Entscheidung zu &#252;berpr&#252;fen und eine Strategie zu entwickeln, welche die derzeitigen Schwierigkeiten auf den Arbeitsm&#228;rkten ber&#252;cksichtigt&#8221;, so STEINRUCK abschlie&#223;end.</p>
<p>Der Europ&#228;ische Rat trifft sich am 25. und 26. M&#228;rz zu seiner n&#228;chsten Sitzung und wird &#252;ber die zuk&#252;nftige Strategie der Europ&#228;ischen Union zu Arbeitspl&#228;tzen und Wachstum diskutieren.</p>
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		<title>Veranstaltung zum Thema</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/soziale-gerechtigkeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 19:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Gerechtigkeit
Donnerstag 08.04.10 19:00 Uhr
Pr&#252;m-Stadthalle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: center;">Gewerkschaften, AWO und SPD-Kreisverband Bitburg-Pr&#252;m sagen „NEIN zur Kopfpauschale“</p>
<ul style="text-align: center;">
<li>Soziale Gerechtigkeit in Schieflage – Mindestlohn dringend notwendig</li>
<li>Finanzierung Betreuungsanspruch unter 3j&#228;hriger gef&#228;hrdet</li>
<li>Einf&#252;hrung Gesundheitspr&#228;mie (Kopfpauschale) sozial ungerecht</li>
<li>Infratest W&#228;hlerumfrage: CDU W&#228;hler 67% f&#252;r B&#252;rgerversicherung</li>
</ul>
<div id="attachment_6323" class="wp-caption alignright" style="width: 193px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/03/uwe_klemens_verdi_rlp.jpg"><img class="size-medium wp-image-6323" title="uwe_klemens_verdi_rlp" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/03/uwe_klemens_verdi_rlp-183x275.jpg" alt="uwe_klemens_verdi_rlp" width="183" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Uwe Klemens, Landesbezirksleiter von Verdi in Rheinland-Pfalz</p></div>
<p>Info-St&#228;nde zu diesen Themen:<strong> </strong><br />
<strong>Bitburg (27.03.10 Postplatz) und Pr&#252;m (10.04.10 Hahnpla</strong><strong>tz)</strong></p>
<p style="text-align: center;">Abendveranstaltung mit <span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.anette-kramme.de/aktuelles/index.html" target="_blank">Anette Kramme</a></strong></span>, MdB und Fraktionssprecherin der SPD f&#252;r Arbeit und Soziales,<br />
sowie <span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://rlp.verdi.de/wir_ueber_uns/2._ord._landeskonferenz/data/vita-uwe_klemens-2007a.pdf" target="_blank">Uwe Klemens</a></strong></span>, Landesbezirksleiter von Verdi in Rheinland-Pfalz</p>
<p style="text-align: center;"><strong>08.04.2010 um 19 Uhr in Pr&#252;m</strong><strong><br />
im Veranstaltungs- und Kongresszentrum<br />
Kalvarienbergstra&#223;e</strong></p>
<p style="text-align: center;">Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns auf interessante Gespr&#228;che, rege Diskussion und konstruktiven Meinungsaustausch f&#252;r mehr soziale Gerechtigkeit.</p>
<p style="text-align: center;">Wegen der weiteren Planung bitten wir um Anmeldung:<br />
Monika Fink, MdL, Westpark 2, 54634 Bitburg, Tel.-Nr.: 0 65 61-604 95 00, Fax: 0 65 61-604 95 01, <a href="mailto:monika.fink@spd-bitburg-pruem.de">monika.fink@spd-bitburg-pruem.de</a></p>
<p style="text-align: center;">
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		</item>
		<item>
		<title>Das Kasino schlie&#223;en</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/das-kasino-schliessen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 05:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmar Gabriel]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[


F&#252;r eine koordinierte Wirtschaftspolitik und wirkungsvolle Finanzmarktregulierung haben sich Sigmar Gabriel, der sozialdemokratische Fraktionsvorsitzende im EU-Parlament Martin Schulz und der Pr&#228;sident der Sozialdemokratischen Parteien Europas, Poul Nyrup Rasmussen, ausgesprochen. Denn: &#8220;Nur Zuschauen ist nicht genug.&#8221;
In einem gemeinsamen Gastbeitrag f&#252;r die S&#252;ddeutsche Zeitung (Montag) fordern die drei Sozialdemokraten die EU-Kommission und die konservativen Kr&#228;fte Europas auf, unverz&#252;glich gef&#228;hrliche Spekulationsgesch&#228;fte einzud&#228;mmen und wirtschaftspolitisch in Europa enger zusammenzuarbeiten.
Hedge Fonds auf dienende Funktion zur&#252;ckf&#252;hren
Konkrete Vorschl&#228;ge haben die Sozialdemokraten in Europa l&#228;ngst auf den Tisch gelegt. Mit einem Europ&#228;ischen W&#228;hrungsfonds k&#246;nne ein wirksames Sicherheitsnetz gegen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/03/gabriel_pk_reuters_327x220.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6296" title="gabriel_pk_reuters_327x220" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/03/gabriel_pk_reuters_327x220-300x201.jpg" alt="gabriel_pk_reuters_327x220" width="300" height="201" /></a></p>
<p>F&#252;r eine koordinierte Wirtschaftspolitik und wirkungsvolle Finanzmarktregulierung haben sich Sigmar Gabriel, der sozialdemokratische Fraktionsvorsitzende im EU-Parlament Martin Schulz und der Pr&#228;sident der Sozialdemokratischen Parteien Europas, Poul Nyrup Rasmussen, ausgesprochen. Denn: &#8220;Nur Zuschauen ist nicht genug.&#8221;</p>
<p>In einem gemeinsamen Gastbeitrag f&#252;r die S&#252;ddeutsche Zeitung (Montag) fordern die drei Sozialdemokraten die EU-Kommission und die konservativen Kr&#228;fte Europas auf, unverz&#252;glich gef&#228;hrliche Spekulationsgesch&#228;fte einzud&#228;mmen und wirtschaftspolitisch in Europa enger zusammenzuarbeiten.</p>
<p>Hedge Fonds auf dienende Funktion zur&#252;ckf&#252;hren</p>
<p>Konkrete Vorschl&#228;ge haben die Sozialdemokraten in Europa l&#228;ngst auf den Tisch gelegt. Mit einem Europ&#228;ischen W&#228;hrungsfonds k&#246;nne ein wirksames Sicherheitsnetz gegen Spekulation geschaffen werden. Mitgliedstaaten k&#246;nnten so vor &#8220;aufgebl&#228;hten Zinsen&#8221; gesch&#252;tzt werden. Zudem gehe es um eine &#8220;wirkungsvolle Regulierung von Hedge Fonds – und nicht lediglich der Hedge Fonds Manager&#8221;. Die &#8220;konservative Klientelpolitiker&#8221;, kritisieren die Sozialdemokraten, h&#228;tten hier immer gebremst. Diese Finanzmarktinstrumente m&#252;ssten wieder auf ihre &#8220;dienende Funktion f&#252;r die Wirtschaft&#8221; zur&#252;ckgef&#252;hrt werden, damit nicht die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger &#8220;die Folgen der Heuschreckenplage&#8221; mit ihrem Steuergeld ausbaden m&#252;ssten. Darum fordern Gabriel, Schulz und Rasmussen, die derzeit in Br&#252;ssel beratene Richtlinie zur Regulierung von Hedge Fonds und Private Equity anzunehmen.</p>
<p>Runter von den &#8220;Zuschauerb&#228;nken&#8221;</p>
<p>Wachstum und Besch&#228;ftigung lie&#223;e sich zudem mit einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik f&#246;rdern. &#8220;Wir brauchen eine europ&#228;ische Wirtschaftsregierung zumindest f&#252;r die Eurozone, um die Geldpolitik zu erg&#228;nzen und effizienter zu gestalten&#8221;, hei&#223;t es in dem Namensbeitrag. &#8220;Es ist Zeit, von den Zuschauerb&#228;nken herunterzusteigen. Es ist Zeit zum Handeln&#8221;, betonen der SPD-Parteivorsitzende, der sozialdemokratische Fraktionsvorsitzende im EU-Parlament und der Pr&#228;sident der Sozialdemokratischen Parteien Europas.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreisverband-Ausschusssitzung</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/kreisverband-ausschusssitzung/</link>
		<comments>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/kreisverband-ausschusssitzung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 18:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag 22.03.10 19 Uhr
Flie&#223;em-Gastst&#228;tte Barg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Liebe Genossinnen und Genossen,</p>
<p>ich lade Euch herzlich ein zu einer Sitzung des Kreisverbands-Ausschusses</p>
<p>f&#252;r <strong>Montag, 22. M&#228;rz 2010, 19 Uhr</strong></p>
<p>in <strong>Gastst&#228;tte Barg, Kirchstra&#223;e 34, Flie&#223;em</strong></p>
<p>Vorschlag zur Tagesordnung:</p>
<ol>
<li>Begr&#252;&#223;ung</li>
<li>Veranstaltungen</li>
<li>Wahlkreiskonferenz am 28. Mai</li>
<li>Landtagswahl 2011</li>
<li>Verschiedenes</li>
</ol>
<p>Bitte gib uns eine R&#252;ckmeldung ans B&#252;rgerb&#252;ro, wenn du kommst.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en.</p>
<p>Monika Fink<br />
SPD-Kreisvorsitzende</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur Verurteilung des ehemaligen Gesch&#228;ftsf&#252;hrers der CDU-Landtagsfraktion</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/zur-verurteilung-des-ehemaligen-geschaeftsfuehrers-der-cdu-landtagsfraktion/</link>
		<comments>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/zur-verurteilung-des-ehemaligen-geschaeftsfuehrers-der-cdu-landtagsfraktion/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Barabara Scheicher-Rothmund]]></category>
		<category><![CDATA[Barabara Schleicher-]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[

Barbara Schleicher Rothmund Parlamentarische Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin
„Es bleibt ein bitterer Nachgeschmack f&#252;r die CDU-Fraktion, wenn Hebgen vor Gericht betont, die Fraktion habe ihn im Tatzeitraum unzureichend kontrolliert. Dieser Vorwurf trifft nat&#252;rlich zun&#228;chst den ehemaligen Fraktions- und Parteichef B&#246;hr. Es stellt sich damit aber auch die Frage nach der Verantwortlichkeit des damaligen (und heutigen) stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Rosenbauer und der Rechnungspr&#252;fer. Sie alle waren zur Verwaltung und Kontrolle der Finanzen berufen.
Dass dem Vernehmen nach die 2.900 Euro, die der Besuch im Berliner Bordell ‚Rascona’ gekostet hat, noch immer nicht zur&#252;ckgezahlt sind, steht im Gegensatz ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_3108" class="wp-caption alignright" style="width: 205px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2009/07/barabara-schleicher-rothmund-parlamentar-geschaftsfuhrerin.jpg"><img class="size-medium wp-image-3108" title="barabara-schleicher-rothmund-parlamentar-geschaftsfuhrerin" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2009/07/barabara-schleicher-rothmund-parlamentar-geschaftsfuhrerin-195x275.jpg" alt="Barbara Schleicher Rothmund Parlamentarische Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin" width="195" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Barbara Schleicher Rothmund Parlamentarische Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin</p></div>
<p>„Es bleibt ein bitterer Nachgeschmack f&#252;r die CDU-Fraktion, wenn Hebgen vor Gericht betont, die Fraktion habe ihn im Tatzeitraum unzureichend kontrolliert. Dieser Vorwurf trifft nat&#252;rlich zun&#228;chst den ehemaligen Fraktions- und Parteichef B&#246;hr. Es stellt sich damit aber auch die Frage nach der Verantwortlichkeit des damaligen (und heutigen) stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Rosenbauer und der Rechnungspr&#252;fer. Sie alle waren zur Verwaltung und Kontrolle der Finanzen berufen.</p>
<p>Dass dem Vernehmen nach die 2.900 Euro, die der Besuch im Berliner Bordell ‚Rascona’ gekostet hat, noch immer nicht zur&#252;ckgezahlt sind, steht im Gegensatz zu der von Herrn Baldauf vollmundig angek&#252;ndigten Aufkl&#228;rung. Hier hat sich die Fraktionsf&#252;hrung die Frage gefallen zu lassen, ob sie alles getan hat, um die Steuergelder zur&#252;ckzuholen.</p>
<p>Weitere Fragen wirft auch die Veruntreuung von Mitteln der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzendenkonferenz zugunsten der CDU-Fraktion in Mainz auf: Warum soll Hebgen aus eigenem Antrieb der Fraktion &#252;ber 50.000 Euro besorgt haben? Soll er hier auch ohne Auftrag gehandelt haben? Welche Gremien der Fraktion waren befasst? Wer kontrolliert eigentlich die Mittel der Fraktionsvorsitzendenkonferenz?</p>
<p>Insgesamt wirft das heutige Urteil ein schlechtes Licht auf die CDU-Fraktion. Der erwartete Rechnungshofbericht wird hoffentlich mehr Aufkl&#228;rung bringen.“</p>
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