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	<title>SPD Eifelkreis Bitburg-Prüm</title>
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	<description>Die SPD stellt sich im Eifelkreis vor. Erfahren Sie mehr über unsere politische Arbeit.</description>
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		<title>Aigner, Kl&#246;ckner und die Landwirtschaftspolitik:</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes"]]></category>
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Unsanfte Landung nach Ausflug ins Wolkenkuckucksheim
Bitburg/Mainz: „Wieder eine Bruchlandung f&#252;r Aigner und Kl&#246;ckner, die zu Lasten
Monika Fink, MdL und Agrapolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion
von Landwirtschaft und l&#228;ndlicher Raum geht“, so kommentiert Monika Fink, MdL (SPD) und agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion die j&#252;ngsten Entscheidungen im Haushaltsausschuss des Bundestages. Dort hatten die Abgeordneten der schwarz-gelben Regierungskoalition beschlossen, den Regierungsentwurf zum Haushalt des Agrarressorts um 25 Mio. Euro zu k&#252;rzen. Konkret sollen diese K&#252;rzungen bei der Gemeinschaftsaufgabe &#8220;Verbesserung der Agrarstruktur und des K&#252;stenschutzes&#8221; erfolgen.
Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner und ihre Parlamentarischen Staatssekret&#228;rin Kl&#246;ckner hatten bei der Einbringung ...]]></description>
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<h3>Unsanfte Landung nach Ausflug ins Wolkenkuckucksheim</h3>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Bitburg/Mainz:</strong></span> „Wieder eine Bruchlandung f&#252;r Aigner und Kl&#246;ckner, die zu Lasten</p>
<div id="attachment_3396" class="wp-caption alignright" style="width: 223px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2009/08/fink_monika_august_2009.jpg"><img class="size-medium wp-image-3396" title="fink_monika_august_2009" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2009/08/fink_monika_august_2009-213x275.jpg" alt="Monika Fink, MdL und Agrapolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion" width="213" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Monika Fink, MdL und Agrapolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion</p></div>
<p>von Landwirtschaft und l&#228;ndlicher Raum geht“, so kommentiert Monika Fink, MdL (SPD) und agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion die j&#252;ngsten Entscheidungen im Haushaltsausschuss des Bundestages. Dort hatten die Abgeordneten der schwarz-gelben Regierungskoalition beschlossen, den Regierungsentwurf zum Haushalt des Agrarressorts um 25 Mio. Euro zu k&#252;rzen. Konkret sollen diese K&#252;rzungen bei der Gemeinschaftsaufgabe &#8220;Verbesserung der Agrarstruktur und des K&#252;stenschutzes&#8221; erfolgen.</p>
<p>Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner und ihre Parlamentarischen Staatssekret&#228;rin Kl&#246;ckner hatten bei der Einbringung des Haushalts noch die besondere Bedeutung der Gemeinschaftsaufgabe betont. Sie sei, so Aigner, das zentrale f&#246;rderpolitische Instrument f&#252;r Landwirtschaft und den l&#228;ndlichen Raum sei. Die 25 Mio. Euro sollten, so Aigner, u.a. f&#252;r die erforderliche nationale Kofinanzierung des so genannten EU-Milchfonds z.B. f&#252;r Investitionshilfen in der Milchviehhaltung verwendet werden.</p>
<p>Monika Fink forderte Frau Kl&#246;ckner auf, die Auswirkungen der K&#252;rzungen auf die Bundesl&#228;nder darzustellen. Nach einer ersten Auswertung der K&#252;rzungen seien wahrscheinlich vor allem Investitionszusch&#252;sse betroffen. Offensichtlich ben&#246;tige man diese Mittel, um damit die Gr&#252;nlandpr&#228;mien f&#252;r die Landwirtschaft zu finanzieren. „Jetzt zeigt sich wieder, wo Aigner und Kl&#246;ckner ihre Schwerpunkte setzen. Lieber mit breit gestreuten Pr&#228;mien ein kurzfristiges Strohfeuer entz&#252;nden, als durch gezielte F&#246;rderung von Investitionen f&#252;r eine dauerhafte St&#228;rkung der Wettbewerbsf&#228;higkeit sorgen.“ Gerade im Bereich der Milchviehhaltung sei dies eine absurde Strategie. Monika Fink erinnerte in diesem Zusammenhang auch daran, dass beispielsweise Rheinland-Pfalz im vergangenen Jahr die Investitionsf&#246;rderung f&#252;r Landwirte deutlich verst&#228;rkt habe. „Das darf nicht durch K&#252;rzungen an der falschen Stelle gef&#228;hrdet werden“.</p>
<p>Eines werde, so Monika Fink, immer deutlicher. In der Agrarpolitik versuche das von Frau Kl&#246;ckner vertretende Bundeslandwirtschaftsministerium, die Landwirtschaft mit immer neuen Versprechungen zu k&#246;dern, die sich bei n&#228;herer Betrachtung als reine Luftschl&#246;sser erwiesen.</p>
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		<title>Familienministerin gef&#228;hrdet Rechtsanspruch auf Kita-Platz</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Manuela Schwesig]]></category>
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© Thomas Imo / photothek.net
&#8220;Hundert verlorene Tage&#8221; hat die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig der Familienministerin seit ihrem Amtsantritt attestiert. Mit ihrer Unt&#228;tigkeit gef&#228;hrde die CDU-Politikerin den notwendigen Ausbau der Kinderbetreuung.
Die 100-Tage-Bilanz der Familienministerin Kristina Schr&#246;der f&#228;llt d&#252;rftig aus. Erkennbare Akzente bei dem zentralen familienpolitischen Projekt dieser Legislaturperiode, der Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Kinderbetreuung f&#252;r alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr, ist sie bislang schuldig geblieben.
Hilferufe aus den Kommunen ignoriert
Mit ihrer Unt&#228;tigkeit gef&#228;hrde sie den notwendigen Ausbau der Kinderbetreuung vor Ort, kritisierte am Dienstag die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig. Dabei muss ...]]></description>
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<div id="attachment_5310" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2009/12/091114_schwesig_ti_327x220.jpg"><img class="size-medium wp-image-5310" title="091114_schwesig_ti_327x220" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2009/12/091114_schwesig_ti_327x220-300x201.jpg" alt="© Thomas Imo / photothek.net" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">© Thomas Imo / photothek.net</p></div>
<p>&#8220;Hundert verlorene Tage&#8221; hat die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig der Familienministerin seit ihrem Amtsantritt attestiert. Mit ihrer Unt&#228;tigkeit gef&#228;hrde die CDU-Politikerin den notwendigen Ausbau der Kinderbetreuung.</p>
<p>Die 100-Tage-Bilanz der Familienministerin Kristina Schr&#246;der f&#228;llt d&#252;rftig aus. Erkennbare Akzente bei dem zentralen familienpolitischen Projekt dieser Legislaturperiode, der Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Kinderbetreuung f&#252;r alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr, ist sie bislang schuldig geblieben.</p>
<p><strong>Hilferufe aus den Kommunen ignoriert</strong></p>
<p>Mit ihrer Unt&#228;tigkeit gef&#228;hrde sie den notwendigen Ausbau der Kinderbetreuung vor Ort, kritisierte am Dienstag die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig. Dabei muss dringend gehandelt werden, denn den St&#228;dten und Gemeinden fehlt das Geld f&#252;r die geplanten 750.000 Pl&#228;tze. Hinzu kommt, dass der tats&#228;chliche Bedarf neueren Umfragen zufolge noch deutlich h&#246;her liegen k&#246;nnte. T&#228;tig wird die Ministerin dennoch nicht. &#8220;Sie ignoriert alle Warnungen und Hilferufe aus den Kommunen und redet von Panikmache&#8221;, stellt Schwesig fest. Und &#8220;sie sieht tatenlos zu, wie Union und FDP L&#228;nder und Kommunen mit ihrer verantwortungslosen Steuerpolitik finanziell handlungsunf&#228;hig machen&#8221;.</p>
<p>Schr&#246;der d&#252;rfe nicht den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz ab Eins &#8220;vor die Wand fahren&#8221;, warnt die Sozialdemokratin und fordert ein st&#228;rkeres Engagement des Bundes. Um gemeinsam L&#246;sungen zu entwickeln m&#252;sse die Familienministerin L&#228;nder und Kommunen an einen Tisch holen. Um die notwendigen Investitionen vor Ort t&#228;tigen zu k&#246;nnen solle Schr&#246;der das &#8220;familienpolitisch sch&#228;dliche Betreuungsgeld fallen lassen&#8221;. Damit st&#252;nden rund 1,9 Milliarden Euro f&#252;r den Ausbaue einer guten Kinderbetreuung zur Verf&#252;gung.</p>
<p>&#8220;Das Thema Kita ist noch l&#228;ngst nicht abger&#228;umt&#8221;, mahnt die stellvertretende SPD-Vorsitzende. &#8220;Frau Schr&#246;der muss sich dem annehmen.&#8221;</p>
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		<title>&#8220;Tu-nix-Kanzlerin muss endlich Initiative ergreifen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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© Dirk Bleicker
Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat Pl&#228;ne f&#252;r die Einrichtung eines Europ&#228;ischen W&#228;hrungsfonds begr&#252;&#223;t. Es sei gut, dass &#8220;wenigstens der deutsche Finanzminister&#8221; diese sozialdemokratische Idee aufgegriffen habe. Als &#8220;Geburtsfehler&#8221; der Europ&#228;ischen W&#228;hrungsunion bezeichnete Gabriel den Verzicht auf eine gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik – und r&#252;gte die Kanzlerin f&#252;r ihre Schuldenpolitik.
Die Idee ist nicht neu: Bereits vor Wochen h&#228;tten der Vorsitzende der Sozialdemokraten im Europ&#228;ischen Parlament, Martin Schulz, und der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Europas Poul Nyrup Rasmussen, die Gr&#252;ndung eines Erup&#228;ischen W&#228;hrungsfonds vorgeschlagen, erinnerte der SPD-Vorsitzende im Interview mit ...]]></description>
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<div id="attachment_5393" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2009/12/gabriel_interview_bleicker_327x220.jpg"><img class="size-medium wp-image-5393" title="gabriel_interview_bleicker_327x220" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2009/12/gabriel_interview_bleicker_327x220-300x201.jpg" alt="© Dirk Bleicker" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">© Dirk Bleicker</p></div>
<p>Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat Pl&#228;ne f&#252;r die Einrichtung eines Europ&#228;ischen W&#228;hrungsfonds begr&#252;&#223;t. Es sei gut, dass &#8220;wenigstens der deutsche Finanzminister&#8221; diese sozialdemokratische Idee aufgegriffen habe. Als &#8220;Geburtsfehler&#8221; der Europ&#228;ischen W&#228;hrungsunion bezeichnete Gabriel den Verzicht auf eine gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik – und r&#252;gte die Kanzlerin f&#252;r ihre Schuldenpolitik.</p>
<p>Die Idee ist nicht neu: Bereits vor Wochen h&#228;tten der Vorsitzende der Sozialdemokraten im Europ&#228;ischen Parlament, Martin Schulz, und der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Europas Poul Nyrup Rasmussen, die Gr&#252;ndung eines Erup&#228;ischen W&#228;hrungsfonds vorgeschlagen, erinnerte der SPD-Vorsitzende im <span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.sigmar-gabriel.de/Interviews/details/100308_tagesspiegel.html?pg=1" target="_blank">Interview mit dem Berliner &#8220;Tagesspiegel&#8221;</a> </strong></span>(Montag). &#8220;Ich bin froh, dass nun wenigsten der deutsche Finanzminister diese Idee der Sozialdemokraten aufgegriffen hat.&#8221;</p>
<p>Mit dem Hilfsfonds bei der Europ&#228;ischen Investitionsbank k&#246;nnten EU-Mitgliedstaaten in Zahlungsschwierigkeiten Kredite zu normalen Zinsen erhalten. Spekulationen von Hedgefonds auf den Bankrott einzelner Staaten und der &#8220;Niedergang des Euro&#8221; lie&#223;en sich so verhindern, skizzierte Gabriel den Nutzen.</p>
<p><strong>Europa &#8220;im Fadenkreuz der Spekulanten&#8221;</strong></p>
<p>Der Bundesregierung warf er Unt&#228;tigkeit gegen die gef&#228;hrlichen Spekulationen vor. So seien beispielsweise die Vorschl&#228;ge des fr&#252;heren Finanzministers Peer Steinbr&#252;ck zur Regulierung der Finanzm&#228;rkte nicht umgesetzt worden. Dabei stehe der ganze Euro-Raum &#8220;im Fadenkreuz der Spekulanten&#8221;, warnte der SPD-Vorsitzende. N&#246;tig seien in Europa unter anderem sch&#228;rfere Kontrollregeln: &#8220;Auch da muss die Tu-nix-Kanzlerin Merkel endlich die Initiative ergreifen.&#8221;</p>
<p><strong>80-Milliarden-Euro-Appetithappen</strong></p>
<p>Als &#8220;Geburtsfehler der Europ&#228;ischen W&#228;hrungsunion&#8221; sieht Gabriel den Verzicht auf einen gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik. Nun seien die daraus erwachsenen Probleme erkennbar. Entsprechende Vorschl&#228;ge des spanischen Regierungschefs Zapatero habe Merkel „br&#252;sk zur&#252;ckgewiesen“, weil sie gemeinsam mit der FDP selbst &#8220;gigantische Schuldenberge&#8221; auft&#252;rme. &#8220;Die 80 Milliarden Euro Neuverschuldung in diesem Jahr sind nur der Appetithappen f&#252;r den ungez&#252;gelten Hunger der Lobbyisten bei dieser Koalition&#8221;, warnte Gabriel. Unverantwortlich sei dies auch wegen der starken Exportorientierung Deutschlands. Eine starke EU und ein starker Euro sei daher wichtig f&#252;r das Land, denn: &#8220;Wenn einzelne Mitglieder schwach werden, kostet das in Deutschland Arbeitspl&#228;tze&#8221;, so der SPD-Vorsitzende.</p>
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		<title>Niebel bricht internationale Zusagen</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/niebel-bricht-internationale-zusagen/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andrea Nahles]]></category>
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
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© Thomas Imo, Photothek
Ein Entwicklungsminister, der internationale Entwicklungshilfezusagen nicht einhalten will. Dirk Niebel stellt Deutschlands Verpflichtung im Kampf gegen Hunger und Armut infrage – als Minister &#8220;untragbar&#8221;, stellte SPD-Generalsekret&#228;rin Andrea Nahles fest.
Im Interview mit dem Hamburger Abendblatt (Samstag), r&#228;umte Niebel ein, dass er die internationalen Zusagen der Bundesregierung f&#252;r die Steigerung der Entwicklungshilfe-Mittel f&#252;r 2010 nicht einhalten wird. Als Zwischenziel sollten im laufenden Jahr 0,51 Prozent des Bruttoinlandsproduktes f&#252;r den Kampf gegen Hunger und Armut in der Welt investiert werden. Die notwendige Aufstockung seines Haushalts &#8220;h&#228;tte mir Finanzminister Sch&#228;uble niemals ...]]></description>
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<div id="attachment_5083" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2009/11/nahles_frankfurt_imo_01_327.jpg"><img class="size-medium wp-image-5083" title="nahles_frankfurt_imo_01_327" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2009/11/nahles_frankfurt_imo_01_327-300x201.jpg" alt="© Thomas Imo, Photothek" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">© Thomas Imo, Photothek</p></div>
<p>Ein Entwicklungsminister, der internationale Entwicklungshilfezusagen nicht einhalten will. Dirk Niebel stellt Deutschlands Verpflichtung im Kampf gegen Hunger und Armut infrage – als Minister &#8220;untragbar&#8221;, stellte SPD-Generalsekret&#228;rin Andrea Nahles fest.</p>
<p>Im Interview mit dem Hamburger Abendblatt (Samstag), r&#228;umte Niebel ein, dass er die internationalen Zusagen der Bundesregierung f&#252;r die Steigerung der Entwicklungshilfe-Mittel f&#252;r 2010 nicht einhalten wird. Als Zwischenziel sollten im laufenden Jahr 0,51 Prozent des Bruttoinlandsproduktes f&#252;r den Kampf gegen Hunger und Armut in der Welt investiert werden. Die notwendige Aufstockung seines Haushalts &#8220;h&#228;tte mir Finanzminister Sch&#228;uble niemals gegeben&#8221;, meinte der Minister.</p>
<p>Bis 2015 sollen die Investitionen auf 0,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes steigen. Zwar halte er, Niebel, &#8220;ausdr&#252;cklich an diesem Ziel fest&#8221;, d&#228;mpfte aber gleichzeitig die Erwartung, dass es auch gelingen wird: &#8220;Es wird sehr sportlich, es zu erreichen.&#8221; Gemeinsam mit den Partnern wolle er darum jetzt diskutieren, was die wirklich entscheidende Gr&#246;&#223;e sei: Das Volumen oder die Wirksamkeit der Entwicklungshilfe. Dass beides eine Rolle spielt, erw&#228;hnte er nicht.</p>
<p>&#8220;Mit diesen Pl&#228;nen bricht Niebel gleich mehrere internationale Zusagen zur Steigerung der Mittel f&#252;r die Bek&#228;mpfung von Hunger und Armut, die die Bundesregierung bei mehreren EU- und UN-Gipfeltreffen getroffen hat&#8221;, erinnerte die SPD-Generalsekret&#228;rin und sprach ihm jegliche Kompetenz ab: &#8220;Dieser Minister hat keinerlei Verst&#228;ndnis von und f&#252;r sein Amt und ist einfach untragbar&#8221;, so Nahles.</p>
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		<title>Neue Perspektiven schaffen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hannelore Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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© Fotolia
Das SPD-Pr&#228;sidium unterst&#252;tzt den Vorschlag von Hannelore Kraft f&#252;r freiwillige Angebote an Langzeitarbeitslose. Das Gegenmodell zu den Vorschl&#228;gen Guido Westerwelles sieht im gemeinn&#252;tzigen Bereich neue Perspektiven vor f&#252;r Menschen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt derzeit keine Chance haben.
&#8220;Breite R&#252;ckendeckung&#8221; hat es nach den Worten der SPD-Generalsekret&#228;rin Andrea Nahles im Parteipr&#228;sidium f&#252;r die Vorschl&#228;ge Hannelore Krafts gegeben, die Langzeitarbeitslosen zus&#228;tzliche Angebote auf einem sozialen Arbeitsmarkt machen will. Die SPD-Spitzenkandidatin f&#252;r die Landtagswahl in NRW habe ein &#8220;Gegenmodell zu Westerwelle&#8221; vorgelegt, der versuche, zwei Gruppen gegeneinander auszuspielen: Geringverdiener gegen Arbeitslose, unterstrich ...]]></description>
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<div id="attachment_6268" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/03/handreichung_327x220.jpg"><img class="size-medium wp-image-6268" title="handreichung_327x220" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/03/handreichung_327x220-300x201.jpg" alt="handreichung_327x220" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">© Fotolia</p></div>
<p>Das <a href="http://www.spd.de/de/aktuell/pressemitteilungen/2010/03/SPD-Praesidium-unterstuetzt-NRW-Spitzenkandidatin-Hannelore-Kraft---SPD-will-bessere-Bedingungen-fuer-freiwillige-Arbeitsangebote-an-Arbeitslose.html" target="_blank">SPD-Pr&#228;sidium unterst&#252;tzt den Vorschlag von Hannelore Kraft</a> f&#252;r freiwillige Angebote an Langzeitarbeitslose. Das Gegenmodell zu den Vorschl&#228;gen Guido Westerwelles sieht im gemeinn&#252;tzigen Bereich neue Perspektiven vor f&#252;r Menschen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt derzeit keine Chance haben.</p>
<p>&#8220;Breite R&#252;ckendeckung&#8221; hat es nach den Worten der SPD-Generalsekret&#228;rin Andrea Nahles im Parteipr&#228;sidium f&#252;r die Vorschl&#228;ge Hannelore Krafts gegeben, die Langzeitarbeitslosen zus&#228;tzliche Angebote auf einem sozialen Arbeitsmarkt machen will. Die SPD-Spitzenkandidatin f&#252;r die Landtagswahl in NRW habe ein &#8220;Gegenmodell zu Westerwelle&#8221; vorgelegt, der versuche, zwei Gruppen gegeneinander auszuspielen: Geringverdiener gegen Arbeitslose, unterstrich Nahles am Montag nach einer Sitzung des SPD-Pr&#228;sidiums.</p>
<p>Krafts Vorschlag sieht vor, dass Langzeitarbeitslose, die aus unterschiedlichen Gr&#252;nden auf dem regul&#228;ren Arbeitsmarkt zeitweise oder dauerhaft keine Chancen auf Vermittlung haben, freiwillig eine gef&#246;rderte Stelle im gemeinn&#252;tzigen Bereich annehmen k&#246;nnen. Denn viele w&#252;nschten, sich st&#228;rker in die Gesellschaft einzubringen als es bisher m&#246;glich ist, so Nahles. Bereits heute existiert ein solcher &#8220;sozialer Arbeitsmarkt&#8221;. Allerdings sind die Angebote bislang begrenzt, und auch die Arbeitsbedingungen m&#252;ssten deutlich verbessert werden, hei&#223;t es in dem <a href="http://www.spd.de/de/aktuell/pressemitteilungen/2010/03/SPD-Praesidium-unterstuetzt-NRW-Spitzenkandidatin-Hannelore-Kraft---SPD-will-bessere-Bedingungen-fuer-freiwillige-Arbeitsangebote-an-Arbeitslose.html" target="_blank">SPD-Pr&#228;sidiumsbeschluss</a>.</p>
<p>Anders als bei Westerwelle sollen nach der &#220;berzeugung der SPD Menschen, die aus unterschiedlichen Gr&#252;nden nicht in der Lage sind, ein solches Angebot anzunehmen, weiter sozial abgesichert bleiben. Ziel auch der neuen Angebote f&#252;r Langzeitarbeitslose bleibt f&#252;r die SPD immer die R&#252;ckkehr in den ersten Arbeitsmarkt. Und dort m&#252;ssten gesetzliche Mindestl&#246;hne daf&#252;r sorgen, dass Menschen in Deutschland wieder allein von ihrer Arbeit leben k&#246;nnen.</p>
<p>F&#252;r die kommende Woche k&#252;ndigte Nahles ein geschlossenes SPD-Konzept f&#252;r Reformen am Arbeitsmarkt an. Auch die Vorschl&#228;ge Krafts, so die SPD-Generalsekret&#228;rin, w&#252;rden darin eine Rolle spielen.</p>
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		<title>Wahlkreiskonferenz der SPD im Eifelkreis</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/wahlkreiskonferenz/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag 28.05.10 19 Uhr
Oberweiler, Gemeindehaus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Liebe Genossinnen und Genossen,</p>
<p>der Vorstand des Kreisverbands hat festgelegt, dass die</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wahlkreiskonferenz f&#252;r die Wahl der/ des Kandidatin/ Kandidaten zur Landtagswahl 2011 im Landtagswahlkreis 21 (Bitburg-Pr&#252;m)</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>am Freitag, 28. Mai 2010, 19 Uhr, in Oberweiler, Gemeindehaus,</strong></p>
<p>stattfinden wird.</p>
<p style="text-align: center;">Im Anschluss an diese Konferenz w&#228;hlen wir bei einer neuen (kurzen) Konferenz die <strong>Delegierten zur Landeskonferenz zur Aufstellung der SPD-Landesliste f&#252;r den Landtag Rheinland-Pfalz</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Vorl&#228;ufige Tagesordnung, <strong>Wahlkreiskonferenz</strong>:</span></p>
<p>1. Er&#246;ffnung und Begr&#252;&#223;ung<br />
2. Konstituierung der Wahlkreiskonferenz<br />
3. Gru&#223;worte<br />
4. Politischer Bericht der Landtagsabgeordneten Monika Fink<br />
5. Aussprache zu TOP 4<br />
6. Bericht der Mandatspr&#252;fungs- und Wahlkommission<br />
7. Vorschl&#228;ge f&#252;r die Wahl der/ des Bewerberin/ Bewerbers (A-Kandidat/in), der/ des Ersatzbewerberin/Ersatzbewerbers (B-Kandidat/in) und einer/ eines weiteren Listenbewerberin/s f&#252;r die Landtagswahl und M&#246;glichkeit der Vorstellung der Personen<br />
8. Wahlen<br />
a) der/ des Bewerberin/ Bewerbers f&#252;r das Direktmandat im LTWK 21<br />
b) der/ des Ersatzbewerberin/ Ersatzbewerbers f&#252;r das Direktmandat im LTWK 21<br />
c) einer/ eines Listenbewerberin/ Listenbewerbers<br />
9. Schlusswort</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Vorl&#228;ufige Tagesordnung, <strong>Konferenz zur Delegiertenwahl f&#252;r die Landeslisten-Aufstellung</strong>:</span></p>
<p>1. Er&#246;ffnung<br />
2. Konstituierung der Konferenz<br />
3. Wahl von Delegierten (Vertreter/innen) f&#252;r die Landeskonferenz zur Aufstellung der Landesliste f&#252;r den Landtag<br />
4. Wahl von Ersatzdelegierten (Ersatz-Vertreter/innen) f&#252;r die o. g. Landeskonferenz<br />
5. Schlusswort</p>
<p>Die <strong>Wahlkreiskonferenz zur Aufstellung der/ des Landtagskandidatin/ en</strong> besteht nach dem Beschluss des Kreisvorstands aus <span style="text-decoration: underline;"><strong>60</strong></span> von den Ortsvereinen gew&#228;hlten Delegierten (Vertreter/innen).</p>
<p>Die Verteilung der Vertreter/innen an die Ortsvereine erfolgt nach der Zahl der Mitglieder, f&#252;r die in den vorangegangenen 4 Quartalen (I/09 bis IV/09) Mitgliedsbeitr&#228;ge an den Landesverband abgef&#252;hrt worden sind.<br />
Die Ortsvereine stellen sicher, dass M&#228;nner und Frauen bei der Delegation zu mindestens je 40 % vertreten sind.</p>
<p>In der beigef&#252;gten Anlage findet Ihr die Delegiertenzahl f&#252;r Euren Ortsverein. Mitglieder des Kreisvorstands sind nicht automatisch Delegierte; sie m&#252;ssen extra gew&#228;hlt werden.</p>
<p>Die <strong>Konferenz zur Wahl von Vertreter/innen f&#252;r die Landeskonferenz zur Aufstellung der SPD-Landesliste </strong>f&#252;r den Landtag besteht nach dem Beschluss des Kreisvorstands auch aus <strong><span style="text-decoration: underline;">60</span></strong> von den Ortsvereinen gew&#228;hlten Delegierten.</p>
<p>Auch f&#252;r diese Konferenz ist ein Delegiertenschl&#252;ssel erstellt, der diesem Schreiben beiliegt. Mitglieder des</p>
<p>Kreisvorstands sind auch hier keine Delegierten; sie m&#252;ssen extra gew&#228;hlt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>F&#252;r die Wahl von Delegierten (Vertreter/innen) und Ersatzdelegierten (Ersatz- Vertreterinnen) gilt:</strong></span></p>
<p>Die Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten hat in einer Mitgliederversammlung in geheimer Wahl bei Einhaltung der §§ 2 und 37 des Landeswahlgesetzes zu erfolgen.</p>
<p><strong>Bei der Wahl ist ferner zu beachten</strong>, dass</p>
<ul>
<li>nur deutsche Mitglieder der SPD wahlberechtigt sind, die im Wahlkreis wohnen (Hauptwohnung) und das aktive Wahlrecht besitzen</li>
<li>die wahlberechtigten Mitglieder am Tag der Wahl der Delegierten (Vertreter/innen) bereits das 18. Lebensjahr vollendet haben m&#252;ssen.</li>
</ul>
<p>Die <strong>Vertreter/innen</strong> sind in Einzelwahl zu w&#228;hlen (verbundene Einzelwahlen sind erlaubt); hinter jedem Namen ist mit ja/ nein/ Enthaltung abzustimmen. M&#246;glich ist auch eine „en bloc“-Abstimmung, wenn es keine weiteren Kandidaturen gibt als in der Zahl, in der Vertreter/innen zu w&#228;hlen sind und die Versammlung sich mehrheitlich daf&#252;r ausspricht. Bei der „enbloc“-Abstimmung kann allen Kandidat/innen ein ja, ein nein oder eine Enthaltung mit einem Kreuz gegeben werden.</p>
<p>Die <strong>Ersatzvertreter/innen</strong> d&#252;rfen nur in Einzelwahl oder verbundener Einzelwahl gew&#228;hlt werden. Die Reihenfolge f&#252;r das Nachr&#252;cken ergibt sich aus der jeweiligen Stimmenzahl bei den Ja-Stimmen.</p>
<p><em>Bitte schaut im Zweifelsfall in die Euch zugesandte Brosch&#252;re des SPD-Landesverbands. Hier gibt es Antworten auf alle Fragen zur Vertreter/innen- und Ersatz-Vertreter/innen-Wahl. Gerne k&#246;nnt Ihr nat&#252;rlich auch in der Regionalgesch&#228;ftsstelle nachfragen!</em></p>
<p>Bitte <strong><span style="text-decoration: underline;">meldet die Vertreter/innen und Eure Kandidat/innen-Vorschl&#228;ge f&#252;r den Landtag bis 15. Mai 2010</span></strong> <strong>an die Regionalgesch&#228;ftsstelle oder an das B&#252;rgerb&#252;ro in Bitburg. Benutzt diesmal bitte die beiliegenden Formulare.</strong></p>
<p>Herzliche Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Monika Fink MdL,<br />
Vorsitzende</p>
<p>Jens Rieger,<br />
Gesch&#228;ftsf&#252;hrer</p>
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		<title>SPD Infostand</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/spd-infostand-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag 21.03.10 10-17 Uhr
Bitburg-Triererstra&#223;e]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Anl&#228;sslich des BEDA-Marktes in Bitburg kommt wieder der beliebte Info-Stand und sein Luftballon-Weitflug-Wettbewerb zum Einsatz.</p>
<p>Der Info-Stand steht wieder am Sonntag 21.03.2010 in der Triererstra&#223;e, auf H&#246;he der Hausnummer 22 (Blumenladen). Interessierte B&#252;rgerinnen und B&#252;rger k&#246;nnen hier das Gespr&#228;ch mit ortsans&#228;ssigen Mandatstr&#228;gern aus Land, Kreis, VG oder Stadt unterhalten und f&#252;r die Kinder gibt es wieder kleine &#220;berraschungen.</p>
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		<item>
		<title>Zocker an den B&#246;rsen stoppen</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/zocker-an-den-boersen-stoppen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmar Gabriel]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[

© Dirk Bleicker
Die griechische Schuldenkrise bedroht auch die Stabilit&#228;t des Euro. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel warnt, &#8220;dass die Spekulanten am Finanzmarkt mit ganz Europa Roulette spielen&#8221;. Die Bundesregierung m&#252;sse die Zocker stoppen. Stattdessen kochten die Kanzlerin und Guido Westerwelle selbst &#8220;nach griechischen Rezepten&#8221;.
Am heutigen Freitag kommt der griechische Regierungschef Giorgios Papandreou nach Berlin, um mit Angela Merkel &#252;ber ein europ&#228;ische Rettungspaket f&#252;r sein Land zu beraten. Griechenlands riesiger Schuldenberg entwickelt sich zunehmend auch zur Bedrohung f&#252;r die europ&#228;ische W&#228;hrung insgesamt, weil Finanzmarktjongleure durch Wetten gegen die Stabilit&#228;t des Euro Geld ...]]></description>
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<div id="attachment_5620" class="wp-caption alignright" style="width: 241px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/01/gabriel_bleicker_231x308.jpg"><img class="size-full wp-image-5620" title="gabriel_bleicker_231x308" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/01/gabriel_bleicker_231x308.jpg" alt="gabriel_bleicker_231x308" width="231" height="308" /></a><p class="wp-caption-text">© Dirk Bleicker</p></div>
<p>Die griechische Schuldenkrise bedroht auch die Stabilit&#228;t des Euro. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel warnt, &#8220;dass die Spekulanten am Finanzmarkt mit ganz Europa Roulette spielen&#8221;. Die Bundesregierung m&#252;sse die Zocker stoppen. Stattdessen kochten die Kanzlerin und Guido Westerwelle selbst &#8220;nach griechischen Rezepten&#8221;.</p>
<p>Am heutigen Freitag kommt der griechische Regierungschef Giorgios Papandreou nach Berlin, um mit Angela Merkel &#252;ber ein europ&#228;ische Rettungspaket f&#252;r sein Land zu beraten. Griechenlands riesiger Schuldenberg entwickelt sich zunehmend auch zur Bedrohung f&#252;r die europ&#228;ische W&#228;hrung insgesamt, weil Finanzmarktjongleure durch Wetten gegen die Stabilit&#228;t des Euro Geld verdienen wollen.</p>
<p>Im <a href="http://www.sigmar-gabriel.de/Interviews/details/100305_bild.html?pg=1" target="_blank">Interview mit der Bild-Zeitung</a> (Freitagsausgabe) forderte der SPD-Vorsitzende von der Kanzlerin entschlossene Ma&#223;nahmen gegen die gef&#228;hrlichen Spekulationsgesch&#228;fte. Merkel m&#252;sse gemeinsam mit den internationalen Partnern &#8220;die Zocker an den B&#246;rsen und in den Banken, die Europa das zweite Mal ruinieren wollen&#8221;, stoppen.</p>
<p><strong>&#8220;Zuschauer-Kanzlerin&#8221; kocht nach griechischem Rezept</strong></p>
<p>Gro&#223;e Hoffnung in die &#8220;Zuschauer-Kanzlerin&#8221; setzt Gabriel indes nicht, denn: &#8220;Es sind die Freunde und Spender von Angela Merkel und Guido Westerwelle, die daran verdienen. Deshalb passiert ihnen nichts&#8221;, kritisierte Gabriel die Passivit&#228;t der Bundesregierung.</p>
<p>Tats&#228;chlich versch&#228;rfe Merkel selbst durch die eigene Finanzpolitik die Situation. Riesige Schuldenberge bauten sich auch in Deutschland auf – durch die &#8220;unsinnigen Steuergeschenke&#8221;. &#8220;Zusammen mit Westerwelle kocht sie inzwischen selbst nach griechischen Rezepten&#8221;, so der SPD-Vorsitzende.</p>
<p>Griechenland direkt Geld zur Bew&#228;ltigung der hausgemachten Probleme zu &#252;berweisen lehnte Gabriel ab. Das Land m&#252;sse seiner Schulden selbst in den Griff bekommen und sparen. &#8220;Falsch und verantwortungslos&#8221; w&#228;re dies auch, weil dann wegen noch h&#246;herer Schulden in Deutschland bei Bildung und Soziales gespart werden m&#252;sste. &#8220;Das hie&#223;e: Die Schw&#228;chsten bei uns m&#252;ssten f&#252;r die Zocker und Spekulanten bluten – ein absurde Vorstellung.&#8221; Die einzig richtige Reaktion der Politik sei, &#8220;diese Heuschreckenplage&#8221; zu bek&#228;mpfen und &#8220;den Spekulanten endlich den Stecker rauszuziehen&#8221;, bekr&#228;ftigte der SPD-Vorsitzende.</p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Kommunen brauchen Rettungsschirm&#8221;</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/kommunen-brauchen-rettungsschirm/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Wowereit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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Am heutigen Donnerstag konstituiert sich die Gemeindefinanzkommission. Sie soll einen Ausweg finden aus der desolaten Finanzlage der Kommunen. Dabei hat der Vorsitzende der Kommission, Finanzminister Wolfgang Sch&#228;uble, tatkr&#228;ftig die Probleme versch&#228;rft. Nun m&#252;sse ein &#8220;Rettungsschirm f&#252;r Kommunen&#8221; kommen, fordert der stellvertretende SPD-Vorsitzende Klaus Wowereit – unter anderem mit einem klaren Bekenntnis zur Gewerbesteuer.
Sinkende Steuereinnahme und h&#246;here Ausgaben f&#252;r Sozialleistungen machen den St&#228;dten und Gemeinden insbesondere als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise schwer zu schaffen. Darum sollten Kommunen entlasten und damit kommunale Handlungsspielr&#228;ume erweitert werden. Dieses Ziel hatten Union und FDP ...]]></description>
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<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2009/12/wowereit_327x220.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5251" title="wowereit_327x220" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2009/12/wowereit_327x220.jpg" alt="wowereit_327x220" width="327" height="220" /></a></p>
<p>Am heutigen Donnerstag konstituiert sich die Gemeindefinanzkommission. Sie soll einen Ausweg finden aus der desolaten Finanzlage der Kommunen. Dabei hat der Vorsitzende der Kommission, Finanzminister Wolfgang Sch&#228;uble, tatkr&#228;ftig die Probleme versch&#228;rft. Nun m&#252;sse ein &#8220;Rettungsschirm f&#252;r Kommunen&#8221; kommen, fordert der stellvertretende SPD-Vorsitzende Klaus Wowereit – unter anderem mit einem klaren Bekenntnis zur Gewerbesteuer.</p>
<p>Sinkende Steuereinnahme und h&#246;here Ausgaben f&#252;r Sozialleistungen machen den St&#228;dten und Gemeinden insbesondere als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise schwer zu schaffen. Darum sollten Kommunen entlasten und damit kommunale Handlungsspielr&#228;ume erweitert werden. Dieses Ziel hatten Union und FDP im Koalitionsvertrag formuliert – und anschlie&#223;end das Gegenteil gemacht.</p>
<p>Allein durch die Klientelpolitik des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes, unter anderem mit dem Mehrwertsteuergeschenk an Hoteliers, &#8220;werden den Kommunen noch mal weitere 1,6 Milliarden Euro entzogen&#8221;, erinnerte der stellvertretende SPD-Vorsitzende und Regierende B&#252;rgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, vor der Konstituierung der Gemeindefinanzkommission.</p>
<p><strong>Ude warnt vor zus&#228;tzlichen Belastungen der Verbraucher</strong></p>
<p>Nun soll das Gremium, in dem neben dem Finanz-, dem Innen und dem Wirtschaftsminister auch Vertreter der kommunalen Spitzenverb&#228;nde und der L&#228;nder beraten, einen Ausweg finden. Gepr&#252;ft werden sollen laut Finanzministerium vor allem der Ersatz der Gewerbesteuer durch einen h&#246;heren Anteil an der Umsatzsteuer und ein kommunaler Zuschlag auf die Einkommen- und K&#246;rperschaftssteuer. Ans&#228;tze, die der Vizepr&#228;sident des Deutschen St&#228;dtetags, der M&#252;nchner Oberb&#252;rgermeister Christan Ude f&#252;r untauglich h&#228;lt.</p>
<p>Denn Schwarz-Gelb plant, die Gewerbesteuer – die wichtigste Einnahme der Kommunen – abzuschaffen. Die St&#228;dte und Gemeinden k&#246;nnten daf&#252;r einen h&#246;heren Anteil an der Umsatzsteuer bekommen, so die Idee. Allerdings haben Union und FDP im Koalitionsvertrag festgelegt, dass die Verschiebung f&#252;r Bund und L&#228;nder &#8220;aufkommensneutral&#8221; gestaltet werden soll. Das ginge nur mit einer Umsatzsteuererh&#246;hung. &#8220;Das Ziel hei&#223;t also: gewinnstarke Unternehmen von der Finanzierung der kommunalen Infrastruktur zu befreien, indem die Last den Verbrauchern aufgeb&#252;rdet wird&#8221;, kritisierte Ude in einem Gastbeitrag in der S&#252;ddeutschen Zeitung (Dienstagsausgabe). F&#252;r seine Stadt hat der Oberb&#252;rgermeister ausgerechnet, dass jeder M&#252;nchner, vom Baby bis zur Rentnerin, mit 1.000 Euro im Jahr zus&#228;tzlich belastet w&#252;rde.</p>
<p><strong>Linke Tasche, rechte Tasche</strong></p>
<p>Auch mit der zweiten M&#246;glichkeit, einem kommunalen Zuschlag auf die Einkommensteuer, w&#252;rden die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger zus&#228;tzlich belastet. Also doch nicht &#8220;mehr Netto vom Brutto&#8221;, wie die Koalition versprochen hatte. Und eine h&#246;here K&#246;rperschaftssteuer w&#228;re ein blo&#223;e Umverteilung, keine Entlastung der Wirtschaft, wie es sich Schwarz-Gelb vorgenommen hatte. Linke Tasche, rechte Tasche.</p>
<p><strong>Wowereit: &#8220;Es geht um kluge Politik!&#8221;</strong></p>
<p>Eine dauerhafte St&#228;rkung der Kommunalfinanzen forderte stattdessen der stellvertretende Klaus Wowereit. Ein &#8220;Rettungsschirm f&#252;r Kommunen muss kommen&#8221;. Konkret verlangte der Regierende B&#252;rgermeister von der Bundesregierung ein &#8220;uneingeschr&#228;nktes Bekenntnis zur Gewerbesteuer&#8221;. Zudem m&#252;ssten die Einnahmeausf&#228;lle durch das so genannte Wachstumsbeschleunigungsgesetz ausgeglichen werden und auf weitere Steuersenkungen verzichtet werden. St&#228;rker soll sich der Bund au&#223;erdem an den Unterhaltskosten f&#252;r Langzeitarbeitslose beteiligen.</p>
<p>Dies, sagte Wowereit am Mittwoch vor Kommunalpolitikern in Siegen, habe weder mit linker noch mit konservativer Politik zu tun. &#8220;Es geht um kluge Politik!&#8221;</p>
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		<item>
		<title>St. Thomas soll noch sch&#246;ner werden</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/st-thomas-soll-noch-schoener-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsgemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[SPD News]]></category>
		<category><![CDATA[Bruch]]></category>
		<category><![CDATA[Fink]]></category>
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		<category><![CDATA[St. Thomas]]></category>

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V. li. n. re.: Edgar Kiewel (Kreisverwaltung Eifelkreis Bitburg-Pr&#252;m), Rosa Vollmuth (Planungsb&#252;ro Vollmuth), Ortsb&#252;rgermeister Bernd Heinicke, Minister Karl Peter Bruch, Verbandsgemeindeb&#252;rgermeister Bernd Spindler.
In St. Thomas sollen im Rahmen der Dorferneuerung unter anderem die alte Schule und das Feuerwehrhaus vergr&#246;&#223;ert und saniert werden. Um an F&#246;rdergelder in H&#246;he von 330 000 Euro zu kommen, hat die Gemeinde Innenminister Karl Peter Bruch eingeladen.
Bitburg. Gro&#223;es hat die Gemeinde St. Thomas in der Verbandsgemeinde (VG) Kyllburg vor. 317 Einwohner z&#228;hlt der Ort, 38 von ihnen sind mit Zweitwohnsitz gemeldet. Auffallend ist die verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig gro&#223;e ...]]></description>
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<p><strong></p>
<div id="attachment_6253" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/03/Bruch-in-St.Thomas.JPG"><img class="size-medium wp-image-6253" title="Bruch in St.Thomas" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/03/Bruch-in-St.Thomas-300x225.jpg" alt="V. li. n. re.: Edgar Kiewel (Kreisverwaltung Eifelkreis Bitburg-Pr&#252;m), Rosa Vollmuth (Planungsb&#252;ro Vollmuth), Ortsb&#252;rgermeister Bernd Heinicke, Minister Karl Peter Bruch, Verbandsgemeindeb&#252;rgermeister Bernd Spindler." width="300" height="225" /></a></strong><p class="wp-caption-text">V. li. n. re.: Edgar Kiewel (Kreisverwaltung Eifelkreis Bitburg-Pr&#252;m), Rosa Vollmuth (Planungsb&#252;ro Vollmuth), Ortsb&#252;rgermeister Bernd Heinicke, Minister Karl Peter Bruch, Verbandsgemeindeb&#252;rgermeister Bernd Spindler.</p></div>
<p>In St. Thomas sollen im Rahmen der Dorferneuerung unter anderem die alte Schule und das Feuerwehrhaus vergr&#246;&#223;ert und saniert werden. Um an F&#246;rdergelder in H&#246;he von 330 000 Euro zu kommen, hat die Gemeinde Innenminister Karl Peter Bruch eingeladen.</strong></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Bitburg. </strong></span>Gro&#223;es hat die Gemeinde St. Thomas in der Verbandsgemeinde (VG) Kyllburg vor. 317 Einwohner z&#228;hlt der Ort, 38 von ihnen sind mit Zweitwohnsitz gemeldet. Auffallend ist die verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig gro&#223;e Zahl an Niederl&#228;ndern im Dorf: Sie haben in St. Thomas bereits 14 H&#228;user gekauft.</p>
<p>Der Gemeinde ist es ein Anliegen, die Attraktivit&#228;t des idyllischen Kylltalortes weiter zu steigern &#8211; auch um Touristen anzuziehen. Um das zu erm&#246;glichen, fiel im Jahr 2004 die Entscheidung f&#252;r ein Dorferneuerungskonzept: Ein Planungsb&#252;ro wurde beauftragt, ein solches Konzept zu erstellen.</p>
<p>Vor allem die alte Schule und das unmittelbar angrenzende Feuerwehrhaus sind in einem Zustand, der dringend verbessert werden muss. Nicht zuletzt auch aus &#228;sthetischen Gr&#252;nden, denn das Geb&#228;ude liegt mitten im Ort und am vielbefahrenen Kylltalradweg. Zus&#228;tzlich werde an ein Gastronomiekonzept gedacht, sagt Rosa Vollmuth vom gleichnamigen Planungsb&#252;ro aus Kanzem.</p>
<p>F&#252;r Ortsb&#252;rgermeister Bernd Heinicke ist es wichtig, ein Gemeindehaus zu haben, damit die Vereine &#252;ber eine Unterkunft und &#252;ber R&#228;umeverf&#252;gen, in denen Feste gefeiert werden k&#246;nnen. Zu dem Zweck soll nun die alte Schule saniert und um einen Anbau erweitert werden.</p>
<p>&#8220;Wir m&#252;ssen den Brandschutz verbessern, und die Fenster und Inneneinrichtungen sind alt&#8221;, sagt Heinicke. Ein Anbau soll auch die Platznot beseitigen.</p>
<p><strong>Minister hat die Lage sondiert</strong></p>
<p>&#8220;Das dorfpr&#228;gende Haus soll erhalten bleiben &#8211; auch im Zusammenhang mit dem nicht weit entfernten Kloster&#8221;, betont der B&#252;rgermeister der Verbandsgemeinde Kyllburg, Bernd Spindler. Die Bauarbeiten sollen gleichzeitig mit dem Feuerwehrhaus erfolgen, das im hinteren Bereich unmittelbar an das alte Schulgeb&#228;ude angrenzt. Rund 360 000 Euro kosten die Umbau- und Sanierungsarbeiten an der alten Schule. Davon sind 330 000 Euro f&#246;rderf&#228;hig.</p>
<p>Der rheinland-pf&#228;lzische Innenminister Karl Peter Bruch hat sich die Situation angesehen, in Sachen F&#246;rdermittel aber noch keine Antwort erteilt: &#8220;Im Moment gibt es Konkurrenz zu anderen Ma&#223;nahmen im Kreis.&#8221; Das Konjunkturprogramm II sei bereits ausgelaufen, sagte Bruch. Was aber nicht hei&#223;e, dass nicht vielleicht noch Geld davon da ist. Dann m&#252;sste noch in diesem Jahr mit den Bauarbeiten begonnen werden und das Projekt bis 2011 fertig sein.</p>
<p>Eine andere M&#246;glichkeit der F&#246;rderung bietet das Dorferneuerungsprogramm, wobei St. Thomas laut Minister Bruch &#8220;in der Priorit&#228;t noch nach vorne kommen muss&#8221;. Daher k&#246;nne sich das Ganze in diesem Ort bis zu zwei Jahre verz&#246;gern.</p>
<p>Dabei spielt auch eine Rolle, dass zur Sanierung des Feuerwehrhauses bereits ein positiver Bescheid von Land und VG-Verwaltung aus einem anderen F&#246;rdertopf vorliegt. Bruch schl&#228;gt vor, die beiden Projekte Feuerwehr- und altes Schulhaus als Einheit zu sehen. Dann d&#252;rfe aber mit den Arbeiten am Feuerwehrhaus noch nicht begonnen werden. Das sahen die B&#252;rger aus St. Thomas auch ein.</p>
<p>Quelle: Trierischer Volksfreund &#8211; Ausgabe vom 03.03.2010</p>
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