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	<title>SPD Eifelkreis Bitburg-Prüm</title>
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	<description>Die SPD stellt sich im Eifelkreis vor. Erfahren Sie mehr über unsere politische Arbeit.</description>
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		<title>Frau Kl&#246;ckner ist und bleibt eine „Sch&#246;nwetter-Politikerin“</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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Zur Verweigerungshaltung der rheinland-pf&#228;lzischen CDU-Chefin Julia Kl&#246;ckner, sich zu den Geschehnissen um Bundespr&#228;sident Christian Wulff &#246;ffentlich zu &#228;u&#223;ern, erkl&#228;rt der Generalsekret&#228;r der rheinland-pf&#228;lzischen SPD, Alexander Schweitzer:
„Frau Kl&#246;ckner ist und bleibt eine ‚Sch&#246;nwetter-Politikerin‘.
Wird es ernst, zieht sie die Decke &#252;ber den Kopf und wartet bis der Sturm vor&#252;bergezogen ist. Bestes Beispiel daf&#252;r ist die aktuelle Wulff-Debatte: Kaum wird die Meinungsbildung ohne klare Ansage der Kanzlerin knifflig, hat auch Julia Kl&#246;ckner pl&#246;tzlich keinen Standpunkt mehr und verbittet sich sogar Fragen der Medien zu diesem Thema. Vor Weihnachten sah das noch ganz anders ...]]></description>
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<p>Zur Verweigerungshaltung der rheinland-pf&#228;lzischen CDU-Chefin Julia Kl&#246;ckner, sich zu den Geschehnissen um Bundespr&#228;sident Christian Wulff &#246;ffentlich zu &#228;u&#223;ern, erkl&#228;rt der Generalsekret&#228;r der rheinland-pf&#228;lzischen SPD, Alexander Schweitzer:</p>
<p><strong>„Frau Kl&#246;ckner ist und bleibt eine ‚Sch&#246;nwetter-Politikerin‘.</strong></p>
<p>Wird es ernst, zieht sie die Decke &#252;ber den Kopf und wartet bis der Sturm vor&#252;bergezogen ist. Bestes Beispiel daf&#252;r ist die aktuelle Wulff-Debatte: Kaum wird die Meinungsbildung ohne klare Ansage der Kanzlerin knifflig, hat auch Julia Kl&#246;ckner pl&#246;tzlich keinen Standpunkt mehr und verbittet sich sogar Fragen der Medien zu diesem Thema. Vor Weihnachten sah das noch ganz anders aus: Wie Merkel forderte Kl&#246;ckner Respekt vor dem Amt des Bundespr&#228;sidenten. Wiederholen mag sie diese Aussage heute nicht mehr. W&#228;hrend das ganze Land &#252;ber die Peinlichkeiten des Bundespr&#228;sidenten diskutiert, bleibt Frau Kl&#246;ckner stumm.“</p>
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		<title>Kreisvorstand SPD begr&#252;&#223;t Initiative der B&#252;rgermeister</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD News]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsgemeinde]]></category>

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zur Kommunal und Verwaltungsreform im s&#252;dlichen Eifelkreis
In ihrer Klausurtagung im Kongresszentrum in Pr&#252;m diskutierte der Kreisvorstand der SPD auch zum Thema Kommunal– und Verwaltungsreform des Landes in der Freiwilligkeitsphase.
„Ich freue mich“, so Monika Fink, MdL und Kreisvorsitzende, dass es, wenn auch sp&#228;t, ernsthaf-te Gespr&#228;che unter den hauptamtlichen B&#252;rgermeistern und VG R&#228;ten der Verbandsgemeinden Bitburg-Land, Kyllburg, Irrel, Neuerburg und Speicher gibt“.
Josef Junk, B&#252;rgermeister Bitburg Land, wird einen gemeinsamen Termin aller im Infrastrukturministerium in Mainz koordinieren.
Die gro&#223;e L&#246;sung f&#252;r alle Beteiligten wird sicherlich schwierig sein aber nicht unm&#246;glich, so der Tenor der ...]]></description>
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<h3>zur Kommunal und Verwaltungsreform im s&#252;dlichen Eifelkreis</h3>
<p>In ihrer Klausurtagung im Kongresszentrum in Pr&#252;m diskutierte der Kreisvorstand der SPD auch zum Thema Kommunal– und Verwaltungsreform des Landes in der Freiwilligkeitsphase.</p>
<p>„Ich freue mich“, so Monika Fink, MdL und Kreisvorsitzende, dass es, wenn auch sp&#228;t, ernsthaf-te Gespr&#228;che unter den hauptamtlichen B&#252;rgermeistern und VG R&#228;ten der Verbandsgemeinden Bitburg-Land, Kyllburg, Irrel, Neuerburg und Speicher gibt“.</p>
<p>Josef Junk, B&#252;rgermeister Bitburg Land, wird einen gemeinsamen Termin aller im Infrastrukturministerium in Mainz koordinieren.</p>
<p>Die gro&#223;e L&#246;sung f&#252;r alle Beteiligten wird sicherlich schwierig sein aber nicht unm&#246;glich, so der Tenor der Anwesenden.</p>
<p>Einzelne Schritte dahin werden positiv gesehen. So der Beschluss des Verbandsgemeinderates Kyllburg mit der Verbandsgemeinde Bitburg-Land Fusionsverhandlungen aufzunehmen. In K&#252;rze wollen sich die Beigeordneten der beiden Verbandsgemeinden zu einem Koordinierungsgespr&#228;ch treffen.</p>
<p>Die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger sind enger mit ihrer Ortsgemeinde als mit der Verbandsgemeinde verbunden, darin waren sich alle einig. Trotzdem gab es aus der Runde den Hinweis, dass man sich sehr wohl vorstellen k&#246;nne, auch kleine und kleinste Ortsgemeinden im Rahmen einer freiwilligen L&#246;sung zu fusionieren.</p>
<p>Es wurde auch deutlich angesprochen, die KVR nicht an den Kreisgrenzen halt machen zu lassen, sondern auch &#252;ber sinnvolle kreis&#252;bergreifende L&#246;sungen zu diskutieren.</p>
<p>„Dieser Schritt wird nach der Kommunalwahl folgenden, dessen bin ich sicher“, so Monika Fink.</p>
<p>„Aber jetzt gilt es, die Chancen der Freiwilligkeitsphase der KVR zu nutzen. Kommunale Selbstverwaltung bedeutet Verantwortung zu &#252;bernehmen und zukunftsf&#228;hige Strukturen aufzubauen. Dabei sollten viele B&#252;rgerinnen und B&#252;rger und Entscheidungstr&#228;ger mitgenommen werden. Aber auch Kritik muss man aushalten k&#246;nnen.“</p>
<p><strong>Fazit:<br />
Die Freiwilligkeitsphase nutzen, miteinander reden, Entscheidungen treffen!</strong></p>
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		<title>Neujahrsempfang der Eifeler SPD: Sozialdemokratischer Geschichtsunterricht</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2012/01/neujahrsempfang-der-eifeler-spd-sozialdemokratischer-geschichtsunterricht/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 21:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[SPD News]]></category>
		<category><![CDATA[AWO]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahrsempfang 2012]]></category>
		<category><![CDATA[SPD; Monika Fink]]></category>

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		<description><![CDATA[

Aktuelle Politik in alten Gem&#228;uern: Der Kreisverband Bitburg-Pr&#252;m der SPD, die Vertretung von 550 Eifeler Sozialdemokraten, hat zum Empfang in die Burg Rittersdorf eingeladen. Als Gastredner ist Rudi Frick, Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt Rheinland, in die Eifel gekommen.
     

Er garniert ein bisschen Geschichtsunterricht mit klaren politischen Botschaften: Rudi Frick, Vorsitzender des Arbeiterwohlfahrt-Bezirksverbands Rheinland und der Arbeiterwohlfahrt (Awo) International, ist in seiner Festrede beim Neujahrsempfang der SPD Bitburg-Pr&#252;m auf die Historie seiner Organisation sowie auf die aktuellen Herausforderungen im Bereich der Sozialpolitik eingegangen. Die G&#228;ste im vollen Burgsaal ...]]></description>
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<p><strong>Aktuelle Politik in alten Gem&#228;uern: Der Kreisverband Bitburg-Pr&#252;m der SPD, die Vertretung von 550 Eifeler Sozialdemokraten, hat zum Empfang in die Burg Rittersdorf eingeladen. Als Gastredner ist Rudi Frick, Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt Rheinland, in die Eifel gekommen.</strong></p>
<p><strong><a class="tt-flickr tt-flickr-Square" title="DSC00396" href="http://www.flickr.com/photos/36207035@N02/6703299483/"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7009/6703299483_22b9d1bfca_s.jpg" alt="DSC00396" width="75" height="75" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Square" title="DSC00403" href="http://www.flickr.com/photos/36207035@N02/6703302027/"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7166/6703302027_7ac0dcc6c4_s.jpg" alt="DSC00403" width="75" height="75" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Square" title="DSC00403" href="http://www.flickr.com/photos/36207035@N02/6703302027/"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7166/6703302027_7ac0dcc6c4_s.jpg" alt="DSC00403" width="75" height="75" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Square" title="DSC00405" href="http://www.flickr.com/photos/36207035@N02/6703304229/"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7154/6703304229_c2b342ae51_s.jpg" alt="DSC00405" width="75" height="75" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Square" title="DSC00412" href="http://www.flickr.com/photos/36207035@N02/6703308805/"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7022/6703308805_1f5772b509_s.jpg" alt="DSC00412" width="75" height="75" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Square" title="DSC00415" href="http://www.flickr.com/photos/36207035@N02/6703329463/"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7032/6703329463_ea2e4bed87_s.jpg" alt="DSC00415" width="75" height="75" /></a><br />
</strong></p>
<p>Er garniert ein bisschen Geschichtsunterricht mit klaren politischen Botschaften: Rudi Frick, Vorsitzender des Arbeiterwohlfahrt-Bezirksverbands Rheinland und der Arbeiterwohlfahrt (Awo) International, ist in seiner Festrede beim Neujahrsempfang der SPD Bitburg-Pr&#252;m auf die Historie seiner Organisation sowie auf die aktuellen Herausforderungen im Bereich der Sozialpolitik eingegangen. Die G&#228;ste im vollen Burgsaal haben aufmerksam zugeh&#246;rt.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="DSC00436" href="http://www.flickr.com/photos/36207035@N02/6703317173/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7015/6703317173_5f2e6fc129.jpg" alt="DSC00436" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r. Josef Junk (B&#252;rgermeister VG Bitburg-Land), Rudi Frick (AWO Bezirksverband Rheinland), Bernd Spindler (B&#252;rgermeister VG Kyllburg), Monika Fink (MdL), Manfred Nink (MdB), Niko Steinbach (Stell. SPD Fraktionsvorsitzender Kreistag Eifelkreis)</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Frick beschreibt die 1919 gegr&#252;ndete Arbeiterwohlfahrt als eine Vereinigung, die zur modernen Gesellschaft unbedingt dazugeh&#246;rt: „Demokratie und Arbeiterwohlfahrt sind untrennbar.“ Gute Sozialpolitik falle nicht vom Himmel, und darum tr&#228;gt die Awo, die sich f&#252;r die Belange der gesellschaftlich Schwachen einsetzt, „Parlamenten und Regierungen ihre W&#252;nsche und Anregungen vor“.</p>
<p>Aktuell sieht Frick beispielsweise die Zukunft der Pflegeberufe als politischen Schwerpunkt. Weil es einen Fachkr&#228;ftemangel gebe, m&#252;sse die Arbeit in den Pflegeberufen f&#252;r junge Leute attraktiver gemacht werden. Das m&#252;sse unter anderem dadurch erreicht werden, dass das Pflegepersonal f&#252;r jeden einzelnen zu Pflegenden gen&#252;gend Zeit bekommt.</p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Square" title="DSC00425" href="http://www.flickr.com/photos/36207035@N02/6703313353/"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7175/6703313353_fdd98a32b4_s.jpg" alt="DSC00425" width="75" height="75" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Square" title="DSC00376" href="http://www.flickr.com/photos/36207035@N02/6703319745/"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7145/6703319745_de0ac35da5_s.jpg" alt="DSC00376" width="75" height="75" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Square" title="DSC00430" href="http://www.flickr.com/photos/36207035@N02/6703316217/"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7025/6703316217_cd58af9ddd_s.jpg" alt="DSC00430" width="75" height="75" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Square" title="DSC00426" href="http://www.flickr.com/photos/36207035@N02/6703313739/"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7015/6703313739_29469140ba_s.jpg" alt="DSC00426" width="75" height="75" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Square" title="DSC00405" href="http://www.flickr.com/photos/36207035@N02/6703304229/"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7154/6703304229_c2b342ae51_s.jpg" alt="DSC00405" width="75" height="75" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Square" title="DSC00443" href="http://www.flickr.com/photos/36207035@N02/6703319343/"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7010/6703319343_edecbc5a3e_s.jpg" alt="DSC00443" width="75" height="75" /></a></p>
<p>Monika Fink, Vorsitzende des SPD-Kreisverbands und Mitglied des Landtags, umriss in ihrem Gru&#223;wort, was die neue rheinland-pf&#228;lzische Regierung in der kommenden Zeit vorhat: Wichtigste Schlagworte waren in diesem Zusammenhang die Energiewende („Bis 2030 wollen wir unseren Energiebedarf mit erneuerbaren Energien decken!“) und das Thema Haushaltskonsolidierung. Es seien harte Schritte notwendig, um den Landeshaushalt bis 2020 ohne Kredite ausgleichen zu k&#246;nnen. Dennoch: „Bei uns kommt die soziale Gerechtigkeit nicht unter die R&#228;der!“</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Trierischer Volksfreund &#8211; Onlineausgabe vom 15.01.2012<br />
<span><strong>Autor:</strong> Sarah-Lena Gombert</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein B&#252;rgerprogramm mit Ihren Ideen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 20:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>

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(Bild: André Kr&#252;ger, boschblog.de)
Im vergangenen Jahr erarbeiteten &#252;ber 400 Beteiligte den ersten Online-Antrag der SPD, der im Dezember auf dem Bundesparteitag eingebracht und verabschiedet wurde. An das erfolgreiche Experiment kn&#252;pft die SPD-Bundestagsfraktion nun an. Auch sie l&#228;dt alle B&#252;rgerinnen und B&#252;rger zur digitalen Mitarbeit an L&#246;sungen f&#252;r die wichtigsten Zukunftsfragen ein. Die SPD-Fraktion ist die erste Fraktion im Bundestag, die eine Adhocracy-Plattform im Internet betreibt. Das neue Portal „Zukunftsdialog Online“ startet am heutigen Freitag.
„Viele Menschen erwarten angesichts der neuen Kommunikationsm&#246;glichkeiten im Web 2.0, dass Politik transparenter wird und sich f&#252;r ...]]></description>
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<div id="attachment_8078" class="wp-caption alignright" style="width: 552px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2012/01/onlineantrag_symbolbild-data.jpg"><img class="size-full wp-image-8078" title="onlineantrag_symbolbild-data" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2012/01/onlineantrag_symbolbild-data.jpg" alt="onlineantrag_symbolbild-data" width="542" height="304" /></a><p class="wp-caption-text">(Bild: André Kr&#252;ger, boschblog.de)</p></div>
<p>Im vergangenen Jahr erarbeiteten &#252;ber 400 Beteiligte den <a href="http://www.spd.de/aktuelles/News/16914/20110826_onlineantrag_zwischenstand_gruenderkultur.html" target="_blank">ersten Online-Antrag</a> der SPD, der im Dezember auf dem Bundesparteitag <a href="http://www.spd.de/aktuelles/Parteitag_2011/21652/20111205_antrag_netzpolitik_parteitag.html" target="_blank">eingebracht und verabschiedet</a> wurde. An das erfolgreiche Experiment kn&#252;pft die SPD-Bundestagsfraktion nun an. Auch sie l&#228;dt alle B&#252;rgerinnen und B&#252;rger zur digitalen Mitarbeit an L&#246;sungen f&#252;r die wichtigsten Zukunftsfragen ein. Die SPD-Fraktion ist die erste Fraktion im Bundestag, die eine Adhocracy-Plattform im Internet betreibt. Das neue Portal <a href="http://zukunftsdialog.spdfraktion.de/" target="_blank">„Zukunftsdialog Online“</a> startet am heutigen Freitag.</p>
<p>„Viele Menschen erwarten angesichts der neuen Kommunikationsm&#246;glichkeiten im Web 2.0, dass Politik transparenter wird und sich f&#252;r neue Dialog- und Beteiligungsformate &#246;ffnet“, begr&#252;ndete Petra Ernstberger, die Parlamentarische Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Fraktion, die neue Partizipationsplattform. „Das wird auch unsere Demokratie ein St&#252;ck weit ver&#228;ndern. Wir leben nicht mehr nur in einer Medien-Demokratie, sondern immer mehr auch in einer Online-Demokratie.“</p>
<p><strong>Beteiligung erm&#246;glichen, Transparenz erh&#246;hen</strong></p>
<p>Das Projekt hat unter der Fragestellung „Wie wollen wir in Zukunft (zusammen) leben?“ zentrale Themengebiete ausgew&#228;hlt, die in Projektgruppen bearbeitet werden. Aus den Ideen und L&#246;sungen f&#252;r dr&#228;ngende gesellschaftliche Fragen soll ein tragf&#228;higes und realisierbares Politikkonzept entstehen – gemeinsam mit vielen B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern. Bewusst setzt die Fraktion f&#252;r den „Zukunftsdialog“ auf digitale Partizipation. Denn die Onlineplattform orientiert sich an modernen Kommunikationsformen und erm&#246;glicht dar&#252;ber m&#246;glichst vielen Menschen eine Chance auf Teilhabe, da sie orts- und zeitunabh&#228;ngig genutzt werden kann. Egal wo sie sich befinden, egal wann sie Zeit f&#252;r politisches Engagement aufbringen k&#246;nnen B&#252;rgerinnen und B&#252;rger an Ideen f&#252;r die Zukunft von Deutschland mitwirken.</p>
<p>Die<a href="http://zukunftsdialog.spdfraktion.de/_pages/about/adhocracy" target="_blank"> Software Adhocracy</a>, die das Projekt erm&#246;glicht, etabliert au&#223;erdem eine neue demokratische Beteiligungskultur und erh&#246;ht die Transparenz von Meinungsbildungsprozessen und politischen Entscheidungen.</p>
<p><strong>Zukunftskonzept f&#252;r Deutschland</strong></p>
<p>Mit der Einrichtung von <a href="http://zukunftsdialog.spdfraktion.de/instance" target="_blank">der Projektgruppen</a> hat die SPD-Bundestagsfraktion einen entscheidenden Schritt zur Umsetzung ihres ambitionierten Arbeitsprogramms gemacht. Ziel sei es, „Ideen f&#252;r ein Land zu b&#252;ndeln, in dem wir nachhaltig wirtschaften, anders arbeiten und besser leben“, so SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier.</p>
<p>Jedes dieser Projekte ist eine Querschnittsaufgabe, die mehr als einen Arbeitsbereich umfasst. „Genau dieser Blick &#252;ber den Gartenzaun und dieses Zusammenf&#252;hren von Kompetenzen muss unsere Methode sein,“ schrieb SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier in einem Brief an die Mitglieder der SPD-Fraktion. „Wir werden die Menschen &#252;berzeugen – mit einem ansprechenden, weil vision&#228;ren, mit einem glaubw&#252;rdigen, weil realistischen, mit einem zukunftsf&#228;higen, weil nachhaltigen, mit einem richtungsweisenden, weil werteorientierten Regierungsprogramm.“ Die Ergebnisse der Projektgruppen sollen im Herbst vorgestellt werden.</p>
<p><strong>Die Themen der Projektgruppen</strong></p>
<p>Unter dem Motto &#8220;Aktive Ganztagsschulen&#8221; wird die Zukunft der schulischen Bildung debattiert und weiterentwickelt: Schulen sollen zu aktiven und sozialen Lern- und Begegnungsorten mit besten F&#246;rder- und Freizeitangeboten f&#252;r alle Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler werden.</p>
<p>In der Projektgruppe &#8220;Gleichstellung&#8221; werden Ma&#223;nahmen diskutiert um mehr Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen. Die SPD will ein partnerschaftliches Miteinander von Frauen und M&#228;nnern vorantreiben und Benachteiligungen abbauen. Im Online-Dialog soll vor allem auch das neue Politikfeld der Zeitpolitik eine Rolle spielen.</p>
<p>In der Diskussionsgruppe zum &#8220;Kreativpakt&#8221; erarbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neue Rahmenbedingungen zur F&#246;rderung der Kultur- und Kreativwirtschaft. F&#252;r Selbstst&#228;ndige dieser Branchen sind insbesondere Unabh&#228;ngigkeit, gute Arbeitsbedingungen und soziale Sicherheit.</p>
<p>Eine weitere Gruppe arbeitet zum Thema &#8220;Miteinander der Generationen&#8221;. Ziel der gemeinsamen Arbeit hier ist ein gerechter Generationenvertrag, der Menschen aller Altersgruppen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erm&#246;glicht.</p>
<p>Weiterhin k&#246;nnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des &#8220;Zukunftsdialogs&#8221; an L&#246;sungen f&#252;r den Ausbau moderner Infrastruktur mitarbeiten oder zum Thema „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualit&#228;t” diskutieren. In dieser Gruppe wird ein neuer Wohlstandsindikator entwickelt, der Fortschritt nicht nur am Bruttoinlandsprodukt misst.</p>
<p><strong>Wie beteiligt man sich?</strong></p>
<p>Die Software Adhocracy ist leicht verst&#228;ndlich und erm&#246;glicht gemeinschaftliche Arbeit an Texten. Die von Nutzerinnen und Nutzern eingestellten Vorschl&#228;ge k&#246;nnen von wiederum anderen erg&#228;nzt und weiter gedacht werden. &#220;ber die endg&#252;ltige Textfassung stimmen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Ende der Projektphase ab. Mehr &#252;ber die verschiedenen M&#246;glichkeiten der Mitarbeit finden Sie auf der <a href="http://zukunftsdialog.spdfraktion.de/_pages/about/adhocracy" target="_blank">Website</a>. Machen Sie mit! Das &#8220;Projekt Zukunft&#8221; der SPD-Bundestagsfraktion soll zu einem echten B&#252;rgerprogramm werden – mit Ihren W&#252;nschen, Konzepten und Ideen!</p>
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		</item>
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		<title>Forums Eine Welt</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2012/01/forums-eine-welt/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 19:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Sport als Friedensbotschafter
Donnerstag, 02.02.12 ab 18 Uhr
Mainz/Deutschhasplatz 12]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Liebe Freundinnen und Freunde des &#8220;Forums Eine Welt&#8221;,<br />
sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>die Realisierung der Millenniums-Ziele ist ein<strong><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2012/01/Sozialdemokraten-im-EU-Parlament.jpg"><img class="size-full wp-image-8068 alignright" title="Sozialdemokraten im EU Parlament" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2012/01/Sozialdemokraten-im-EU-Parlament.jpg" alt="Sozialdemokraten im EU Parlament" width="206" height="146" /></a></strong> Hauptthema im rheinland-pf&#228;lzischen Forum Eine Welt. Die M&#246;glichkeiten des Sports f&#252;r den sozialen Fortschritt zu nutzen und dadurch den Entwicklungs- und Friedensprozess in der Welt zu beschleunigen, ist eine aus der Vergangenheit gewonnene und fundierte &#220;berzeugung. Wir laden Sie deshalb herzlich zum Vortrags- und Diskussionsforum ein.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Sport als Friedensbotschafter<br />
Willi Lemke</strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>Willi Lemke ist Sonderberater des UN-Generalsekret&#228;rs f&#252;r Sport im Dienste von Frieden und Entwicklung, fr&#252;herer Manager und heutiger Aufsichtsratsvorsitzender des Fu&#223;ballbundesligisten Werder Bremen. </em></p>
<p>Die Veranstaltung des Forums Eine Welt Rheinland-Pfalz und der S&amp;D-Fraktion im Europ&#228;ischen Parlament, zu der ich Sie hiermit herzlich einlade, findet am</p>
<p>2. Februar 2012 von 18 bis 20 Uhr,<br />
im Restaurant des rheinland-pf&#228;lzischen Landtages<br />
Deutschhausplatz 12 in 55116 Mainz</p>
<p>statt.</p>
<p>Vorl&#228;ufiger Ablauf:</p>
<ul>
<li>Begr&#252;&#223;ung durch Norbert Neuser</li>
<li>Referat Willi Lemke</li>
<li>Diskussion</li>
<li>Kleiner Imbiss</li>
</ul>
<p>Ich freue mich auf viele Interessierte und bitte um R&#252;ckmeldung auf beiliegendem</p>
<p>Formular oder per Mail an <a href="mailto:corinne.herbst@spd.de">corinne.herbst@spd.de</a>.</p>
<p>Herzliche Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Gez.</p>
<p>Norbert Neuser, MdEP</p>
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		<title>Auf der Suche nach dem richtigen Weg</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2012/01/auf-der-suche-nach-dem-richtigen-weg/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 19:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[SPD News]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wo geht die Reise hin f&#252;r die Verbandsgemeinden im Eifelkreis in Sachen Kommunalreform? Die Uhr tickt: Ende Juni endet die Frist f&#252;r freiwillige Zusammenschl&#252;sse. Auf eine gemeinsame Linie haben sich die Verbandsgemeinden bislang noch nicht verst&#228;ndigen k&#246;nnen &#8211; und auch bei den Parteien ist eine einheitliche Position nicht auszumachen.
Bitburg/Pr&#252;m. Wer soll da noch durchblicken? Nimmt man die Beschl&#252;sse, die die Verbandsgemeinden im Eifelkreis Bitburg-Pr&#252;m in den vergangenen Wochen und Monaten zum Thema Kommunalreform getroffen haben, ergibt sich ein arg diffuses Bild: Eine einheitliche Linie jedenfalls gibt es unter den Kommunen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Wo geht die Reise hin f&#252;r die Verbandsgemeinden im Eifelkreis in Sachen Kommunalreform? Die Uhr tickt: Ende Juni endet die Frist f&#252;r freiwillige Zusammenschl&#252;sse. Auf eine gemeinsame Linie haben sich die Verbandsgemeinden bislang noch nicht verst&#228;ndigen k&#246;nnen &#8211; und auch bei den Parteien ist eine einheitliche Position nicht auszumachen.</strong></p>
<p><strong><span style="color: #888888;">Bitburg/Pr&#252;m</span></strong>. Wer soll da noch durchblicken? Nimmt man die Beschl&#252;sse, die die Verbandsgemeinden im Eifelkreis Bitburg-Pr&#252;m in den vergangenen Wochen und Monaten zum Thema Kommunalreform getroffen haben, ergibt sich ein arg diffuses Bild: Eine einheitliche Linie jedenfalls gibt es unter den Kommunen im Eifelkreis nicht (siehe Extra). Dabei dr&#228;ngt die Zeit: Nur noch bis Ende Juni l&#228;uft die Freiwilligkeitsphase, in der das Land die Fusion von Verbandsgemeinden mit einer Pr&#228;mie vers&#252;&#223;t. Ob es dazu im Eifelkreis allerdings kommt, ist nicht nur angesichts der unterschiedlichen Vorstellungen der Verbandsgemeinden fraglich &#8211; auch die in den VG-R&#228;ten vertretenen Parteien und Gruppierungen im Kreis k&#246;nnen sich offenbar nicht auf gemeinsame Positionen verst&#228;ndigen.</p>
<p>Immerhin: Verbands&#252;bergreifend scheint es bei der SPD viel Sympathie f&#252;r den Vorschlag von Josef Junk, SPD-B&#252;rgermeister der VG Bitburg-Land, zu geben: Er pl&#228;diert daf&#252;r, dass die Altkreise Bitburg und Pr&#252;m jeweils eine VG bilden (der TV berichtete). Sein Vorsto&#223; fand zumindest k&#252;rzlich bei einem Treffen von SPD-Vertretern aus den Gemeindeverb&#228;nden Irrel, Neuerburg und Bitburg-Land Anklang: Mit dieser &#8220;gro&#223;en L&#246;sung&#8221; k&#246;nne am meisten Geld gespart werden &#8211; allein bei den B&#252;rgermeistern 400 000 Euro j&#228;hrlich. &#8220;Die SPD will eine gute Infrastruktur f&#252;r die B&#252;rger erhalten: Schulen, bei denen nicht der Putz von den W&#228;nden f&#228;llt, Wander- und Radwege f&#252;r die Touristen und f&#252;r die B&#252;rger, wir wollen das Hallenbad erhalten, die Feuerwehren, die Kinderg&#228;rten &#8211; und das alles wird nicht gehen, wenn wir uns eine teure Verwaltung leisten&#8221;, hei&#223;t es in einer gemeinsamen Presseerkl&#228;rung. Ob die von Junk vorgeschlagene L&#246;sung allerdings auch zur Position der Kreis-SPD wird, soll sich bei einer Klausurtagung am 14. Januar herausstellen: &#8220;Wir werden versuchen, uns dort auf eine gemeinsame Linie beim Thema Kommunalreform zu verst&#228;ndigen&#8221;, sagt Monika Fink, SPD-Kreisvorsitzende.</p>
<p>Einen anderen Ansatz verfolgt dagegen die Kreis-CDU: Kreis chef Michael Billen ist von der von Junk ins Spiel gebrachten gro&#223;en L&#246;sung nicht &#252;berzeugt: &#8220;Das werden dann arme, gro&#223;e und verschuldete Verbandsgemeinden&#8221;, sagt er. Die CDU halte von der Kommunalreform in der jetzigen Ausgestaltung gar nichts. &#8220;Der Kreisvorstand der CDU vertritt die Auffassung, dass die Reform so, wie sie jetzt l&#228;uft, keinen Sinn macht&#8221;, sagt Billen. Die Reform setze am falschen Ende an: Stattdessen m&#252;sse zun&#228;chst eine Aufgabendarstellung gemacht und dar&#252;ber diskutiert werden, ob einige Aufgaben nicht auf andere Verwaltungsebenen &#252;bertragen werden k&#246;nnten und so auf ganze Beh&#246;rden verzichtet werden k&#246;nne. &#8220;Wer Geld sparen will, muss die Verwaltungskosten zur&#252;ckfahren&#8221;, betont der CDU-Kreisvorsitzende.</p>
<p><strong>KOMMUNAL Refom</strong></p>
<p>Eine &#228;hnliche Herangehensweise scheint es auch bei der Kreis-FWG zu geben: &#8220;Wir untersuchen Aufgaben und Zust&#228;ndigkeiten und suchen nach Synergieeffekten&#8221;, sagt Rudolf Rinnen, FWG-Kreisvorsitzender. Es gehe darum, zu pr&#252;fen, ob Aufgaben an anderer Stelle besser erledigt werden k&#246;nnten als bislang. &#8220;Wir m&#252;ssen uns auch bei der Kommunalreform am Kunden orientieren und nicht an unserem politischen Denken&#8221;, sagt Rinnen, &#8220;und der Kunde ist der B&#252;rger.&#8221;</p>
<p>Und dieser sollte laut Ansicht der Kreis-Gr&#252;nen bei der Kommunalreform mehr Einfluss bekommen: &#8220;Grunds&#228;tzlich sind wir der Auffassung, dass die B&#252;rger bei der Kommunalreform st&#228;rker miteinbezogen werden sollten&#8221;, sagt Kreischef Helmut Fink. Eine gemeinsame, verbands&#252;bergreifende Position der Kreis-Gr&#252;nen zum Thema Kommunalreform gebe es allerdings nicht, r&#228;umt er ein: Diese solle jedoch bei einer Mitgliederversammlung im Februar entwickelt werden. Eine Tendenz gebe es jedoch, erkl&#228;rt Fink: &#8220;Wir sehen grunds&#228;tzlich, dass wir im Kreis mit zwei oder drei Verbandsgemeinden locker hinkommen m&#252;ssten.&#8221;</p>
<p>Die Kreis-FDP dagegen hat kein Bestreben, sich auf eine einheitliche Linie zu verst&#228;ndigen: &#8220;Wir werden vonseiten der Kreis-FDP keine Vorgaben machen, wie sich Mitglieder von uns in den Verbandsgemeinder&#228;ten zu verhalten haben&#8221;, sagt der FDP-Kreisvorsitzende G&#252;nther Eichertz. Er sehe allerdings keinen Sinn darin, &#8220;jetzt eine Kleckerrefom durchzuziehen, bei der nur zwei bis drei Orte von A nach B verschoben werden&#8221;. Ziel m&#252;sse es sein, dass eine Reform sp&#252;rbare finanzielle Vorteile bringe.</p>
<p><em><strong>Extra</strong></em></p>
<p>Der Irreler VG-Rat hat der von der VG Neuerburg vorgeschlagenen Dreierfusion mit Irrel, Neuerburg und Arzfeld eine Absage erteilt. Irrel h&#228;tte einer Aufsplittung der Verbandsgemeinde Neuerburg den Vorzug gegeben, bei der die s&#252;dlichen Gemeinden zur VG Irrel und die n&#246;rdlichen Gemeinden zur VG Arzfeld gehen w&#252;rden. Das allerdings wird von der VG Neuerburg abgelehnt. W&#228;hrend Irrel nun Gespr&#228;che mit Bitburg-Land sucht, hat sich der VG-Rat Neuerburg entschieden, offizielle Gespr&#228;che nur noch mit Arzfeld und Bitburg-Land zu f&#252;hren. Arzfeld wiederum spricht zumindest offiziell mit niemandem &#252;ber eine Fusion beziehungsweise neue Gebietsaufteilungen &#8211; es gibt keinen entsprechenden Ratsbeschluss. Bitburg-Land dagegen gibt sich in alle Richtungen gespr&#228;chsbereit &#8211; auch in Richtung Speicher, doch Speicher will eigentlich mit niemandem reden und wenn doch, dann soll es nur darum gehen, dass die Nachbarverbandsgemeinden Orte abgeben. Lediglich in Kyllburg hat sich der VG-Rat nach einem zuvor durchgef&#252;hrten B&#252;rgervotum daf&#252;r ausgesprochen, dass Fusionsgespr&#228;che mit der VG Bitburg-Land aufgenommen werden.</p>
<p>Quelle: Trierischer Volksfreund &#8211; Onlineausgabe vom 08.01.2012</p>
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		<title>SPD Neujahrsempfang</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2012/01/spd-neujahrsempfang-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 18:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[auf Burg Rittersdorf
Sonntag, 15.01.2012 ab 10:30 Uhr
Rittersdorf - Burg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Zeit f&#252;r einen R&#252;ckblick, Zeit f&#252;r einen Ausblick, Zeit um neue Herausforderungen gemeinsam zu bestehen.</strong></p>
<p><strong>Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2012!</strong></p>
<p>Wir verbinden unsere guten W&#252;nsche mit der Einladung zum <strong>SPD &#8211; Neujahrsempfang</strong> am Sonntag, dem <strong>15. Januar 2012</strong> um<strong> 10:30 Uhr</strong> nach <strong>Burg Rittersdorf in 54636 Rittersdorf.</strong></p>
<p>Unser Festredner an diesem Morgen wird <strong>Rudi Frick</strong>, Vorsitzender des Arbeiterwohlfahrt-Bezirksverbandes Rheinland e. V.<br />
und der AWO International, sein.</p>
<p>Wir freuen uns auf viele anregende Gespr&#228;che in angenehmer Atmosph&#228;re.</p>
<p><strong>Monika Fink, MdL, Vors. Kreisverband</strong></p>
<p><strong>Manfred Nink, MdB, Kenn</strong></p>
<p><strong>Bernd Spindler, Vors. Kreistagsfraktion und Verbandsb&#252;rgermeister</strong></p>
<p><strong>Rainer Hoffmann, Vors. SGK</strong></p>
<p>Um Antwort wird gebeten bis zum 10.01.12</p>
<p>SPD-Kreisverband Bitburg-Pr&#252;m, 54634 Bitburg, Westpark 2,</p>
<p>Telefon (06561) 6049500, Telefax (06561) 6049501, <a href="mailto:monika.fink@spd-bitburg-pruem.de">monika.fink@spd-bitburg-pruem.de</a></p>
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		<title>Die Roten w&#252;nschen sch&#246;ne Feiertage und ein gutes Neues Jahr!</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2011/12/die-roten-wuenschen-schoene-feiertage-und-ein-gutes-neues-jahr/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 14:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[SPD News]]></category>

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		<description><![CDATA[


Wir w&#252;nschen Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Freunden frohe und erholsame Festtage und ein gutes, gesundes und gelungenes Jahr 2011!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/12/bannerbild_xmas2011-data.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8058" title="bannerbild_xmas2011-data" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/12/bannerbild_xmas2011-data.jpg" alt="bannerbild_xmas2011-data" width="557" height="116" /></a></p>
<p>Wir w&#252;nschen Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Freunden frohe und erholsame Festtage und ein gutes, gesundes und gelungenes Jahr 2011!</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>SPD-Fr&#252;hschoppen zur Kommunalreform</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2011/12/spd-fruehschoppen-zur-kommunalreform/</link>
		<comments>http://www.spd-eifelkreis.de/2011/12/spd-fruehschoppen-zur-kommunalreform/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 18:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsgemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[SPD News]]></category>
		<category><![CDATA[Eifelkreis]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Verbands- und Kommunalreform]]></category>

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		<description><![CDATA[

Irrel/Ferschweiler Mehr als 30 G&#228;ste haben am Sonntag den politischen Fr&#252;hschoppen der SPD Irrel-Echternacherbr&#252;ck zur Kommunalreform im Gasthaus Wonner in Ferschweiler besucht. Als G&#228;ste begr&#252;&#223;te die Ortsvereinsvorsitzende Gunda Gercke-Stolzenbach u.a. B&#252;rgermeister Josef Junk und Ratsmitglied Nico Steinbach (VG Bitburg-Land) sowie G&#252;nter Scheiding (Fraktionsvorsitzender der SPD im VG-Rat Neuerburg).
Der Fraktionsvorsitzende der SPD im VG-Rat Irrel, Horst Zwank, erl&#228;uterte die Beschl&#252;sse des VG-Rates Irrel zur Kommunalreform aus der vergangenen Woche (der TV berichtete).
In einer sehr regen zweist&#252;ndigen Diskussion gelangten die Anwesenden zu der &#220;berzeugung: nur eine gro&#223;e Kommunalreform, die finanzschwache und &#252;berschuldete ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong><span style="color: #888888;">Irrel/Ferschweiler</span> Mehr als 30 G&#228;ste haben am Sonntag den politischen Fr&#252;hschoppen der SPD Irrel-Echternacherbr&#252;ck zur Kommunalreform im Gasthaus Wonner in Ferschweiler besucht. Als G&#228;ste begr&#252;&#223;te die Ortsvereinsvorsitzende Gunda Gercke-Stolzenbach u.a. B&#252;rgermeister Josef Junk und Ratsmitglied Nico Steinbach (VG Bitburg-Land) sowie G&#252;nter Scheiding (Fraktionsvorsitzender der SPD im VG-Rat Neuerburg).</strong><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2011/12/Karte-VGen-im-Eifelkreis.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-8053" title="Karte VGen im Eifelkreis" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2011/12/Karte-VGen-im-Eifelkreis.jpg" alt="Karte VGen im Eifelkreis" width="263" height="351" /></a></p>
<p>Der Fraktionsvorsitzende der SPD im VG-Rat Irrel, Horst Zwank, erl&#228;uterte die Beschl&#252;sse des VG-Rates Irrel zur Kommunalreform aus der vergangenen Woche (der TV berichtete).</p>
<p>In einer sehr regen zweist&#252;ndigen Diskussion gelangten die Anwesenden zu der &#220;berzeugung: nur eine gro&#223;e Kommunalreform, die finanzschwache und &#252;berschuldete Kommunen aus ihrer finanziellen Zwangssituation befreit, macht in der jetzigen Situation Sinn. Einhellig st&#252;tzten die Anwesenden die von Josef Junk vorgeschlagene gro&#223;e L&#246;sung, die Altkreise Bitburg und Pr&#252;m jeweils zu einer Verbandsgemeinde zusammen zu schlie&#223;en und somit auch ein St&#252;ck Solidarit&#228;t zwischen den finanzstarken und den finanzschwachen Verbandsgemeinden zu zeigen. Kein Verst&#228;ndnis zeigte die Versammlung f&#252;r das Beharren der VG Speicher auf Eigenst&#228;ndigkeit wegen der besseren finanziellen Situation bzw. einer Fusion der VG Irrel ohne eine Beteiligung der VG Neuerburg, da diese ja &#228;hnlich hoch verschuldet sei wie die VG Irrel. Deutliche Kritik wurde an diesen &#196;u&#223;erungen laut, denn es war ja schlie&#223;lich die Politik von CDU-B&#252;rgermeistern und ca. 40 Jahren absoluter CDU-Mehrheiten in den R&#228;ten, die Irrel, Arzfeld und auch Neuerburg in diese missliche finanzielle Situation gebracht hat.</p>
<p>Anhand des Gutachtens der Universit&#228;t Trier l&#228;sst sich nachvollziehen, dass jede Fusion von Verbandsgemeinden finanzielle Einsparungen f&#252;r die beteiligten VGen bringt. Die von Neuerburg vorgeschlagene Fusion von Irrel, Arzfeld und Neuerburg zur S&#252;deifel-VG w&#252;rde j&#228;hrliche Einsparungen zwischen 500 Tausend und 1 Mill. Euro bringen. Eine VG Altkreis Bitburg w&#252;rde mittelfristig allein bei den B&#252;rgermeistern 400 Tausend Euro j&#228;hrlich einsparen, dazu einige K&#228;mmerer und B&#252;rovorsteher. Das Landesgesetz geht im Personalbereich insgesamt von Einsparungen von 15 % bis 20 %, also insgesamt mehreren Millionen Euro aus.</p>
<p>„Also will die SPD. dass die VG Irrel aufgel&#246;st wird? Es gibt ja aber doch auch eine gewisse Identit&#228;t“, sagte ein Teilnehmer. Nein, von wollen kann eigentlich keine Rede sein. Aber die SPD will eine gute Infrastruktur f&#252;r die B&#252;rger erhalten: Schulen, bei denen der Putz nicht von den W&#228;nden f&#228;llt, Wander- und Radwege f&#252;r die Touristen und f&#252;r die B&#252;rger, wir wollen das Hallenbad erhalten, die Feuerwehren, die Kinderg&#228;rten, &#8211; und das alles wird nicht wirklich gehen, wenn wir uns eine so teure Verwaltung leisten.</p>
<p><strong>Irrel ist jetzt schon die am h&#246;chsten verschuldete VG in ganz Rheinland- Pfalz.</strong></p>
<p>Bleiben wir bei kommunalem „Kirchturmdenken“ mit kleinen Verbandsgemeinden und dem VG-B&#252;rgermeister vor Ort, dann schlie&#223;en wir daf&#252;r demn&#228;chst Schwimmb&#228;der und m&#252;ssen erheblich sparen , evtl. Schlie&#223;ungen bei den Kindertagesst&#228;tten, den Grundschulen und der Feuerwehr vornehmen. Alles Ma&#223;nahmen, die den B&#252;rger erheblich treffen. Ist uns das der Erhalt des B&#252;rgermeistersitzes wert? Oder verzichten wir auf den B&#252;rgermeister vor Ort, machen die Verwaltung kleiner, erhalten f&#252;r den B&#252;rger vor Ort B&#252;rgerb&#252;ros, wo man den Personalausweis und den Reisepass beantragen kann, seinen Bauantrag abgeben und seine Standesamts- und Rentenangelegenheiten erledigen kann.Gut f&#252;r den B&#252;rger ist eine lebenswerte Infrastruktur, und das hat Vorrang. Darin waren sich alle einig.</p>
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		<title>SPD Klausurtagung</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2011/12/spd-klausurtagung/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 18:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[SPD Kreisausschuss
Samstag, 14.01.12 ab 10 Uhr
Pr&#252;m/Jugendgstehaus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Liebe Genossinnen und Genossen,</p>
<p>zur Klausurtagung des SPD Kreisvorstand Bitburg-Pr&#252;m</p>
<p><strong>am Samstag, den 14. Januar 2010 ab 10:00 Uhr, im Familien- und Jugendg&#228;stehaus, Kalvarienbergstr. 5 in 54595 Pr&#252;m</strong></p>
<p>lade ich herzlich ein.</p>
<p><strong>Tagesordnung:</strong></p>
<p><strong>10.00 Uhr Beginn der Tagung</strong></p>
<p><strong>10.00 bis 11.00 Uhr Jahresplanung</strong></p>
<p><strong>Kaffeepause</strong></p>
<p><strong>11:15 bis 13.00 Uhr Inhaltliche Ausrichtung des Kreisverbands</strong></p>
<p><strong>13.00 bis 14.00 Uhr Mittagessen mit Alexander Schweitzer</strong></p>
<p><strong>14.00 bis 16.00 Uhr Gast und Diskussion</strong></p>
<ul>
<li><strong>Arbeit in der Partei</strong></li>
<li><strong>Mitgliederbeteiligung</strong></li>
<li><strong>Ortsvereinsaktivierung</strong></li>
</ul>
<p>Zur Diskussion nach dem Mittagessen sind auch die OV-Vorst&#228;nde, SPD-B&#252;rgermeister, und die SPD-VG –Ratsfraktionen eingeladen.</p>
<p>Wegen der Anmeldung zum Essen bitten wir um R&#252;ckmeldung bis 09.01.2012</p>
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