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	<title>SPD Eifelkreis Bitburg-Prüm</title>
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	<description>Die SPD stellt sich im Eifelkreis vor. Erfahren Sie mehr über unsere politische Arbeit.</description>
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		<title>Triumph f&#252;r Rot-Gr&#252;n!</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 19:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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© spd.de
Nach den ersten Hochrechnungen f&#252;r die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen kann Rot-Gr&#252;n mit einem ph&#228;nomenalen Wahlergebnis rechnen: eine gemeinsame Mehrheit von etwa 51 Prozent der Stimmen. Ein derart klares Votum f&#252;r Rot-Gr&#252;n und f&#252;r SPD-Ministerpr&#228;sidentin Hannelore Kraft hatten nur wenige Analysten vorausgesagt.
Eine deutliche Mehrheit der W&#228;hler in Nordrhein-Westfalen haben der SPD mit Ministerpr&#228;sidentin Hannelore Kraft und dem gemeinsamen Regierungskurs von Rot-Gr&#252;n ihre Stimme gegeben. Die bisherige Minderheitsregierung kommt den ersten Hochrechnungen zufolge zusammen auf mehr als 50 Prozent. Eine mehr als komfortable Mehrheit, denn mit 121 Mandaten (von 221 im ...]]></description>
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<div id="attachment_8147" class="wp-caption alignleft" style="width: 552px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2012/05/spd_hochrechnung-data.jpg"><img class="size-full wp-image-8147" title="spd_hochrechnung-data" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2012/05/spd_hochrechnung-data.jpg" alt="© spd.de" width="542" height="305" /></a><p class="wp-caption-text">© spd.de</p></div>
<p><strong>Nach den ersten Hochrechnungen f&#252;r die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen kann Rot-Gr&#252;n mit einem ph&#228;nomenalen Wahlergebnis rechnen: eine gemeinsame Mehrheit von etwa 51 Prozent der Stimmen. Ein derart klares Votum f&#252;r Rot-Gr&#252;n und f&#252;r SPD-Ministerpr&#228;sidentin Hannelore Kraft hatten nur wenige Analysten vorausgesagt.</strong></p>
<p>Eine deutliche Mehrheit der W&#228;hler in Nordrhein-Westfalen haben der SPD mit Ministerpr&#228;sidentin Hannelore Kraft und dem gemeinsamen Regierungskurs von Rot-Gr&#252;n ihre Stimme gegeben. Die bisherige Minderheitsregierung kommt den ersten Hochrechnungen zufolge zusammen auf mehr als 50 Prozent. Eine mehr als komfortable Mehrheit, denn mit 121 Mandaten (von 221 im Landtag) liegen Rot-Gr&#252;n 10 Mandate &#252;ber einer f&#252;r eine Regierungskoalition notwendigen Mehrheit von 111 Mandaten.</p>
<p><strong>SPD-Generalsekret&#228;rin Andrea Nahles</strong> gratulierte umgehend Hannelore Kraft und der NRWSPD zu diesem Erfolg. &#8220;Das gute Ergebnis f&#252;r SPD und Gr&#252;ne bedeutet R&#252;ckenwind und eine St&#228;rkung der beiden Parteien auch in der Bundespolitik&#8221;, so Nahles. F&#252;r die CDU und Bundeskanzlerin Angela Merkel dagegen sei das Resultat eine &#8220;krachende Niederlage&#8221;. Der <strong>SPD-Parteichef Sigmar Gabriel</strong> sieht den Grundstein f&#252;r den Wahlerfolg in NRW in &#8220;Kraft, St&#228;rke und der Geschlossenheit&#8221;. Die Sozialdemokraten in Nordrhein-Westfalen h&#228;tten es vorgemacht &#8220;und so m&#252;ssen wir weiter machen&#8221;, so Gabriel. Zum Debakel der Union merkte der Parteichef an, dass die CDU nun zum elften Mal in Folge gemeinsam mit der FDP bei Wahlen keine Mehrheit gefunden habe. &#8220;Ihre Politik ist ganz weit weg von den Menschen&#8221;, so der SPD-Vorsitzende. Ganz anders die Politik der Sozialdemokraten.</p>
<p><a href="http://79.125.27.39/spd_lw_nw12/html_php/index.html?deepLink=live_results2#/live-results2" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-8148" title="Hochrechnung" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2012/05/Hochrechnung.jpg" alt="Hochrechnung" width="363" height="274" /></a></p>
<p>&#8220;Was f&#252;r ein toller Abend!&#8221;, freute sich die alte und neue <strong>Ministerpr&#228;sidentin Hannelore Kraft</strong>. Sie dankte sichtlich bewegt f&#252;r das ihr entgegen gebrachte Vertrauen und versprach: &#8220;Wir werden das Beste geben!&#8221; Es war ein anstrengender Turbo-Wahlkampf &#8220;und wir haben etwas richtig gemacht&#8221;, res&#252;mierte Kraft: &#8220;Wir haben die Menschen in den Mittelpunkt gestellt &#8211; und das auch im Wahlkampf.&#8221;</p>
<p>Die SPD liegt nach den Zahlen der ARD bei 39 Prozent. Damit konnten die Sozialdemokraten gegen&#252;ber dem Ergebnis von 2010 um gut 4 Prozent zulegen. Die CDU erreicht nach ARD-Prognose gerade mal 26,3 Prozent &#8211; ein Minus von mehr als 8,3 Prozent. Ein Debakel f&#252;r Norbert R&#246;ttgen, den gescheiterten Spitzenkandidaten der Union. Er erkl&#228;rte seinen R&#252;cktritt als Landesvorsitzender der Liberalen.</p>
<p>Die Gr&#252;nen erreichen mit 11,5 Prozent ein gutes Ergebnis, die Piraten ziehen mit voraussichtlich 7,7 Prozent in den D&#252;sseldorfer Landtag (2010: 1,5 Prozent) und die Liberalen k&#246;nnen mit 8,4 Prozent rechnen. Die Linken verlieren demnach 3 Prozent und schaffen mit 2,6 Prozent nicht mehr den Einzug in den Landtag.</p>
<p>Das ZDF sieht die SPD bei 38,6 Prozent und die CDU bei 26 Prozent. Gr&#252;ne erreichen nach dieser Prognose 11,8 Prozent, die Piraten 8,1 Prozent, FDP 8,4 Prozent und die Linke scheitert mit 2,5 Prozent an der F&#252;nf-Prozent-H&#252;rde.</p>
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		<title>&#8220;Niemand ist fehlerfrei&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 19:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[SPD News]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsgemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Spindler]]></category>
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Eine Z&#228;sur in der Verbandsgemeinde Kyllburg: 16 Jahre lang hat Bernd Spindler die VG als B&#252;rgermeister angef&#252;hrt. Ab heute ist damit Schluss: Im TV blickt er auf seine Amtszeit zur&#252;ck und spricht &#252;ber die Pl&#228;ne f&#252;r seine Zukunft.
Kyllburg. Er war der erste &#8220;rote&#8221; B&#252;rgermeister im Eifelkreis. Keine immer ganz einfache Aufgabe, aber eine Herausforderung, der sich Bernd Spindler gerne weiter gestellt h&#228;tte: Doch die B&#252;rger der VG Kyllburg haben sich bei der B&#252;rgermeisterwahl im Oktober 2011 f&#252;r den CDU-Kandidaten Rainer Wirtz entschieden. Im Interview mit TV-Redakteurin Nina Ebner l&#228;sst Spindler ...]]></description>
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<p><strong><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2012/04/Bernd-Spindler-T&#252;rschild.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-8142" title="Bernd Spindler T&#252;rschild" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2012/04/Bernd-Spindler-T&#252;rschild-300x245.jpg" alt="Bernd Spindler T&#252;rschild" width="300" height="245" /></a>Eine Z&#228;sur in der Verbandsgemeinde Kyllburg: 16 Jahre lang hat Bernd Spindler die VG als B&#252;rgermeister angef&#252;hrt. Ab heute ist damit Schluss: Im TV blickt er auf seine Amtszeit zur&#252;ck und spricht &#252;ber die Pl&#228;ne f&#252;r seine Zukunft.</strong></p>
<p><strong>Kyllburg</strong>. Er war der erste &#8220;rote&#8221; B&#252;rgermeister im Eifelkreis. Keine immer ganz einfache Aufgabe, aber eine Herausforderung, der sich Bernd Spindler gerne weiter gestellt h&#228;tte: Doch die B&#252;rger der VG Kyllburg haben sich bei der B&#252;rgermeisterwahl im Oktober 2011 f&#252;r den CDU-Kandidaten Rainer Wirtz entschieden. Im Interview mit TV-Redakteurin Nina Ebner l&#228;sst Spindler seine Amtszeit Revue passieren &#8211; und gibt einen kleinen Einblick in seine Zukunftspl&#228;ne.</p>
<p><strong>Herr Spindler, Sie haben 16 Jahre lang die Geschicke der VG Kyllburg geleitet. Mit welchem Gef&#252;hl gehen Sie nun?</strong></p>
<p>Bernd Spindler: Mit einem gro&#223;en St&#252;ck Wehmut. Es war eine spannende Zeit mit vielen interessanten Begegnungen, gerade auch mit den Mitarbeitern hier im Rathaus.</p>
<p><strong>Wie geht es f&#252;r Sie denn beruflich nun weiter?</strong></p>
<p>Spindler: Ich bin jetzt Privatmensch, &#252;ber manche Sachen rede ich daher nicht mehr in der &#214;ffentlichkeit. Fest steht, dass jetzt was Neues kommt. Darauf freue ich mich. Ich stehe nicht unter Zeitdruck. Ich lasse mich jetzt erst mal treiben.</p>
<p><strong>Was werden Sie mit Ihrer neu gewonnenen Freiheit anfangen?</strong></p>
<p>Spindler: Erst einmal werde ich sie genie&#223;en. Ich freue mich darauf, im Juli meine Tochter in den USA zu besuchen. Au&#223;erdem bin ich vor kurzem Opa geworden, auch wenn ich mich an den Gedanken noch gew&#246;hnen muss: Mein Opa-Bild ist das eines alten Mannes mit Stock und Hut. So sehe ich mich allerdings noch lange nicht.</p>
<p><strong>Und wie sieht es mit Ihrem politischen Engagement als SPD-Fraktionssprecher im Kreistag aus, machen Sie weiter?</strong></p>
<p>Spindler: Ich sag\&#8217;s mal so: Nichts ist unm&#246;glich. Aber es macht mir auf jeden Fall Spa&#223;.</p>
<p><strong>Spa&#223; hatten Sie sicherlich auch w&#228;hrend Ihrer Amtszeit: Welches Erlebnis wird Ihnen in positiver Erinnerung bleiben?</strong></p>
<p>Spindler: Ach, das sind ganz viele. Die strahlenden Gesichter, als die neue Kita oben am Schulstandort in Kyllburg gegen viele Widerst&#228;nde er&#246;ffnet wurde. &#220;berhaupt die vielen Begegnungen mit Schul- und Kindergartenkindern. Und die Tatsache, dass viele Menschen aus der VG im Laufe meiner Amtszeit ihren Widerstand zum Schloss Malberg aufgegeben und es stattdessen sch&#228;tzen gelernt haben.</p>
<p>Dennoch war und ist das Schloss Malberg eine Belastung f&#252;r die VG Kyllburg …</p>
<p>Spindler: Mich regt es auf, wenn das Schloss nur als Belastung wahrgenommen wird. Schauen Sie doch mal, welch aktive Wirtschaftsf&#246;rderung wir hier betrieben haben: 70 bis 80 Prozent der Gelder &#8211; also mehr als sieben Millionen Euro &#8211; sind doch in der Region geblieben! Wir sollten stolz sein, so ein einzigartiges Kulturobjekt in unserer VG zu haben. Ohne Schloss Malberg g&#228;be es so keine Stadtsanierung in Kyllburg und Malberg.</p>
<p><strong>Die Inwertsetzung von Schloss Malberg lag Ihnen immer am Herzen. Welche Projekte waren Ihnen au&#223;erdem besonders wichtig?</strong></p>
<p>Spindler: Auf jeden Fall die Dorferneuerung: Wir haben massiv Kanalbau betrieben, und im Zuge davon sind viele D&#246;rfer und viel Privates ordentlich saniert worden. Die Ergebnisse k&#246;nnen sich sehen lassen. Au&#223;erdem war mir auch wichtig, unsere Schulen und Kinderg&#228;rten in einen Zustand zu versetzen, der die Wertigkeit der Kinder deutlich macht. Daf&#252;r haben wir in den letzten Jahren viel Geld in die H&#228;nde genommen. Die Photovoltaikanlage in Badem, die uns richtig Geld bringt, war mir ebenfalls wichtig.</p>
<p><strong>Geld, das die VG eigentlich gar nicht hat. Denn die Schulden der VG steigen immer weiter …</strong></p>
<p>H&#228;tten wir unsere Schulen etwa nicht in Ordnung bringen sollen? Seit mehr als 40 Jahren erwirtschaftet unsere VG Defizite, die sich &#252;ber all die Jahre immer weiter aufbauten. Aber die Haushaltsmisere hat zum Teil auch etwas mit der jahrzehntelangen Ungleichbehandlung des Kreises zu tun: Uns wurde nicht nur vom Kreis das Schloss Malberg aufs Auge gedr&#252;ckt, wir mussten auch das vom Kreistag gewollte regional bedeutsame Gewerbegebiet IGZ Badem selbst schultern. Und f&#252;r uns gab es auch keine Gelder f&#252;r die Sanierung von Schulen aus dem Konjunkturpaket 2 und manches mehr. Eigentlich besch&#228;mend f&#252;r den Kreis &#8211; oder?</p>
<p><strong>In Ihrer zweiten Amtszeit lief ja nicht alles rund &#8211; Stichwort Tourismusstreit oder aber auch die Querelen mit der Stadt Kyllburg um die Regenr&#252;ckhaltebecken am Schodenbrunnen …</strong></p>
<p>Spindler: Meine erste Amtszeit war viel schlimmer. Da hat der Kreis ganz massiv versucht, auf uns einzuwirken. Ich war der erste rote B&#252;rgermeister im Kreis, da hat man geglaubt, dem muss man zeigen, wo es lang geht. Im Tourismusstreit haben sich die Stadt Kyllburg, Gransdorf und Zendscheid selbst den touristischen Ast abges&#228;gt, auf dem sie sa&#223;en. Besonders traurig f&#252;r die eigenen Betriebe! Warum soll es falsch sein, die Menschen in der Verbandsgemeinde davor zu bewahren, den Umbau des genehmigten und abgerechneten Regenr&#252;ckhaltebeckens in Kyllburg &#252;ber die Abwassergeb&#252;hren noch mal bezahlen zu m&#252;ssen? Nur weil einigen das Becken pl&#246;tzlich nicht mehr gef&#228;llt &#8211; dies erschlie&#223;t sich mir nicht.</p>
<p><strong>In der Nachbetrachtung: Welche Fehler haben Sie denn gemacht und was w&#252;rden Sie anders machen?</strong></p>
<p>Spindler: Niemand ist fehlerfrei. Wenn es ein Fehler ist, keine Gef&#228;lligkeitsentscheidungen zu treffen, dann habe ich Fehler gemacht. Gef&#228;lligkeitsentscheidungen zulasten Dritter waren nie mein Ding. Damit schafft man sich nat&#252;rlich keine Freunde &#8211; auf solche kann ich auch gut verzichten; viel wichtiger sind mir R&#252;ckgrat und Verl&#228;sslichkeit.</p>
<p><em><strong>Extra</strong></em></p>
<p>Bernd Spindler, Jahrgang 1954, stammt aus Hillesheim, studierte Jura und arbeitete nach seinem zweiten juristischen Staatsexamen zun&#228;chst bei der Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz sowie der Bezirksregierung Trier. Von 1993 bis zu seiner Wahl zum B&#252;rgermeister in Kyllburg 1996 war Spindler als leitender staatlicher Beamter bei der Kreisverwaltung des Vulkaneifelkreises t&#228;tig. Spindler lebt mit seiner Frau in Burbach und hat drei erwachsene T&#246;chter.</p>
<p>Quelle: Trierischer Volksfreund &#8211; Onlineausgabe vom 30.04.2012</p>
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		<title>Eifel-SPD: Beck soll bleiben</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 21:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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Knapp ein Jahr nach der rheinland-pf&#228;lzischen Landtagswahl gibt es in Mainz Diskussionen &#252;ber einen R&#252;ckzug Kurt Becks aus der Landespolitik. Auch die Sozialdemokraten in der Eifel haben sich ihre Gedanken gemacht.
Bitburg/Pr&#252;m. Bleibt er, oder bleibt er nicht? Die Berichterstattung &#252;ber einen m&#246;glichen R&#252;cktritt von Ministerpr&#228;sident Kurt Beck hat viele &#252;berrascht. Der TV hat sich bei SPD-Vertretern im Eifelkreis umgeh&#246;rt.
&#8220;Ich w&#252;rde mich freuen, wenn er bleibt&#8221;, sagt Stephan Garçon, der f&#252;r die SPD im Bitburger Stadtrat sitzt. Er habe aber Verst&#228;ndnis daf&#252;r, wenn die Gesundheit vorginge. Wer ein geeigneter Nachfolger sei, ...]]></description>
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<p><strong>Knapp ein Jahr nach der rheinland-pf&#228;lzischen Landtagswahl gibt es in Mainz Diskussionen &#252;ber einen R&#252;ckzug Kurt Becks aus der Landespolitik. Auch die Sozialdemokraten in der Eifel haben sich ihre Gedanken gemacht.</strong></p>
<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2012/03/kurt-beck-pruem.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8138" title="kurt-beck-pruem" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2012/03/kurt-beck-pruem.jpg" alt="kurt-beck-pruem" width="466" height="408" /></a><strong>Bitburg/Pr&#252;m.</strong> Bleibt er, oder bleibt er nicht? Die Berichterstattung &#252;ber einen m&#246;glichen R&#252;cktritt von Ministerpr&#228;sident Kurt Beck hat viele &#252;berrascht. Der TV hat sich bei SPD-Vertretern im Eifelkreis umgeh&#246;rt.</p>
<p>&#8220;Ich w&#252;rde mich freuen, wenn er bleibt&#8221;, sagt <strong>Stephan Garçon, der f&#252;r die SPD im Bitburger Stadtra</strong>t sitzt. Er habe aber Verst&#228;ndnis daf&#252;r, wenn die Gesundheit vorginge. Wer ein geeigneter Nachfolger sei, dazu will Garçon nichts sagen. &#8220;Ich kenne die nicht pers&#246;nlich.&#8221; Was das Thema Neuwahlen betrifft, sagt er: &#8220;Es ist Frau Kl&#246;ckners gutes Recht, Neuwahlen zu fordern. Aber ich sehe keine Staatskrise heraufziehen.&#8221;</p>
<p>Die Forderung der CDU-Landesvorsitzenden Julia Kl&#246;ckner nach Neuwahlen bezeichnet <strong>Alois Taugtes, SPD-Ortsvereinsvorsitzender in Pr&#252;m</strong>, als &#8220;absolut l&#228;cherlich&#8221;. Taugtes, der als SPD-Ortsvereinsvorsitzender auch an den Sitzungen im Landesparteirat teilnimmt, betont allerdings, dass es bislang offiziell noch keine Signale gebe, dass Kurt Beck tats&#228;chlich in diesem Jahr zur&#252;cktrete. Und er erg&#228;nzt: &#8220;Wenn es eine Nachfolgediskussion geben sollte, dann f&#252;hren wir die intern!&#8221;</p>
<p>&#196;hnliches ist auch von <strong>Josef Junk, SPD-B&#252;rgermeister der VG Bitburg-Land</strong>, zu h&#246;ren: &#8220;Das ist alles noch ein Ger&#252;cht, davon wei&#223; ich offiziell nichts.&#8221; An Spekulationen wolle er sich nicht beteiligen &#8211; auch nicht &#252;ber potenzielle Nachfolger. Wobei Junk sagt: &#8220;Ich bin davon &#252;berzeugt, dass die Kandidaten, die bislang genannt wurden, sich zusammenschlie&#223;en und einen finden werden, der in der Lage ist, ein w&#252;rdiger Nachfolger von Herrn Beck zu sein.&#8221;</p>
<p>Auch der <strong>Fraktionssprecher der SPD im VG-Rat Kyllburg, Bernd Heinicke</strong>, sieht die SPD auch bei einem R&#252;ckzug Becks gut aufgestellt. &#8220;Wir haben gute Leute mit Herrn Lewentz und Herrn Hering&#8221;, sagt er, &#8220;sie genie&#223;en das Vertrauen an der Basis und tun der Partei gut.&#8221; Er h&#228;lt es f&#252;r richtig, dass sich die f&#252;r die Nachfolge des Ministerpr&#228;sidenten ins Gespr&#228;ch gebrachten Roger Lewentz, Hendrik Hering, Doris Ahnen und Jochen Hartloff auf einen Kandidaten verst&#228;ndigen: &#8220;Wenn die Allgemeinheit gefragt w&#252;rde, k&#228;men nachher noch mehr Vorschl&#228;ge heraus, das bringt nur Unruhe.&#8221;</p>
<p><strong>Raimund Biewer, Mitglied im Speicherer VG-Rat und Ortsvereinsvorsitzender von Speicher</strong>, will sich an Spekulationen &#252;ber die Chancen der nun ins Gespr&#228;ch gebrachten Kandidaten nicht beteiligen. F&#252;r ihn kommt die Nachricht, dass sich Beck vielleicht zur&#252;ckzieht, &#252;berraschend: &#8220;Ich h&#228;tte zwar damit gerechnet, dass innerhalb der Legislaturperiode ein neuer Ministerpr&#228;sident kommt, damit dieser sich f&#252;r die n&#228;chste Wahl eine bessere Ausgangsposition verschaffen kann, aber so schnell h&#228;tte ich nicht damit gerechnet.&#8221;</p>
<p>&#8220;Mir ist schon vor Monaten aufgefallen, dass er nicht mehr so strahlt wie fr&#252;her&#8221;, sagt <strong>G&#252;nter Scheiding, Fraktionssprecher der SPD im VG-Rat Neuerburg</strong>. &#8220;Es ist vern&#252;nftig, dass man sich w&#228;hrend der letzten Amtszeit um einen Nachfolger k&#252;mmert.&#8221; Als potenzielle Kandidaten f&#252;r das Amt sieht Scheiding Bildungsministerin Doris Ahnen und Innenminister Roger Lewentz.</p>
<p>&#8220;Am liebsten w&#252;rde ich sehen, dass er bis zum Ende bleibt&#8221;, sagt <strong>Rainer Hoffmann, der f&#252;r die SPD im Arzfelder </strong><strong>Verbandsgemeinderat</strong> sitzt. &#8220;Wenn er aber geht, dann ist es gut, dass er sich um eine ordentliche Nachfolge k&#252;mmert.&#8221; Hoffmann sieht kein Problem darin, dass Beck die Nachfolge nicht mit der ganzen Partei diskutiert. &#8220;Es muss ja in seinem Sinne weitergehen, darum soll er das ruhig intern kl&#228;ren.&#8221; Als guten Nachfolger sieht Hoffmann Innenminister Roger Lewentz, weil er sehr bodenst&#228;ndig sei.</p>
<p>&#8220;Ich frage mich zun&#228;chst, wie es um Kurt Becks Gesundheit steht&#8221;, sagt <strong>Horst Zwank, Fraktionssprecher der SPD im VG-Rat Irrel</strong>. &#8220;Wenn er krank ist, muss man sich um die Nachfolge k&#252;mmern.&#8221; Zwank sieht Lewentz oder Hendrik Hering als m&#246;glichen Nachfolger. Dass CDU-Chefin Julia Kl&#246;ckner Neuwahlen gefordert hat, h&#228;lt er f&#252;r Quatsch: &#8220;Das war keine reine Personenwahl. Die SPD ist gew&#228;hlt worden.&#8221;</p>
<p>Quelle: Onlineausgabe des Trierischen Volksfreund &#8211; vom 22.05.2012</p>
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		<title>„Ein echtes Armutszeugnis“</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 17:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[

Steuerpflicht f&#252;r Freiwillige und Wehrdienstleistende
Finanzminister Wolfgang Sch&#228;uble (CDU) will an das Geld von &#34;Bufdis&#34; und Wehrdienstleistenden. Ihr Taschengeld soll k&#252;nftig besteuert werden. (Bild: dpa) 

Finanzminister Sch&#228;uble will die Bez&#252;ge von Wehrdienstleistenden und Bundesfreiwilligen k&#252;nftig versteuern. Die SPD und Verb&#228;nde kritisieren die Pl&#228;ne scharf. Keine Steuer gegen Spekulanten, aber eine Steuerpflicht f&#252;r Menschen, die Dienst an der Gesellschaft leisten – „das offenbart das Gesellschaftsbild der Merkel-Koalition“, so SPD-Chef Sigmar Gabriel.
Wie viel ist der Gesellschaft es wert, wenn sich Menschen f&#252;r die Gemeinschaft engagieren? Bis zu 336 Euro Taschengeld erhalten Bundesfreiwillige („Bufdis“), ...]]></description>
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<h2>Steuerpflicht f&#252;r Freiwillige und Wehrdienstleistende</h2>
<div id="attachment_8134" class="wp-caption aligncenter" style="width: 552px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2012/03/bundesfreiwilligendienst-data.jpg"><img class="size-full wp-image-8134" title="bundesfreiwilligendienst-data" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2012/03/bundesfreiwilligendienst-data.jpg" alt="bundesfreiwilligendienst-data" width="542" height="305" /></a><p class="wp-caption-text">Finanzminister Wolfgang Sch&#228;uble (CDU) will an das Geld von &quot;Bufdis&quot; und Wehrdienstleistenden. Ihr Taschengeld soll k&#252;nftig besteuert werden. (Bild: dpa) </p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Finanzminister Sch&#228;uble will die Bez&#252;ge von Wehrdienstleistenden und Bundesfreiwilligen k&#252;nftig versteuern. Die SPD und Verb&#228;nde kritisieren die Pl&#228;ne scharf. Keine Steuer gegen Spekulanten, aber eine Steuerpflicht f&#252;r Menschen, die Dienst an der Gesellschaft leisten – „das offenbart das Gesellschaftsbild der Merkel-Koalition“, so SPD-Chef Sigmar Gabriel.</strong></p>
<p>Wie viel ist der Gesellschaft es wert, wenn sich Menschen f&#252;r die Gemeinschaft engagieren? Bis zu 336 Euro Taschengeld erhalten Bundesfreiwillige („Bufdis“), wenn sie sich bis zu 40 Stunden die Woche freiwillig sozial engagieren. Ihre Bez&#252;ge und die von Wehrdienstleistenden will Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&#228;uble (CDU) k&#252;nftig besteuern. „Steuerfreiheit f&#252;r Spekulanten, aber Steuerpflicht f&#252;r diejenigen, die als „Bufdis“ oder Soldaten freiwillig Dienst f&#252;r die Allgemeinheit leisten – das offenbart das Gesellschaftsbild der Merkel-Koalition“, kritisiert der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel.</p>
<p>Angesichts von 336 Euro H&#246;chstgrenze des Taschengeldes zeugen Sch&#228;ubles Pl&#228;ne von „Ahnungslosigkeit“ &#252;ber die Realit&#228;t beim Bundesfreiwilligendienst, sagt der SPD-Bundestagsabgeordnete S&#246;nke Rix. „Das Vorhaben des Ministers entspricht ganz und gar nicht der von uns angestrebten Anerkennungskultur. Im Gegenteil: Freiwilliges Engagement w&#252;rde dadurch abgew&#252;rgt.“</p>
<p><strong>Medien enth&#252;llen Steuerpl&#228;ne des Finanzministers</strong></p>
<p>Ans Licht der &#214;ffentlichkeit gelangte die vom Finanzministerium geplante Taschengeld-Besteuerung f&#252;r Freiwillige und Wehrdienstleistende nicht durch Ank&#252;ndigungen des Ressortchefs. Herausgefunden haben dies die „Frankfurter Rundschau“ sowie die „Bild“-Zeitung (Mittwoch). Ihren Angaben nach hei&#223;t es in Sch&#228;ubles Entwurf f&#252;r das Jahressteuergesetz 2013, versteckt auf Seite 70, dass die bisherige Steuerfreiheit beim Freiwilligen Wehrdienst angesichts des Gleichheitsgebots und der Steuergerechtigkeit nicht gerechtfertigt sei. Daher wird eine Steuerpflicht f&#252;r Bundesfreiwillige und Wehrdienstleistende gefordert.</p>
<p><strong>Verteidigungs- und Familienministerium lehnen Vorhaben ab</strong></p>
<p>Scheinbar hat der Bundesfinanzminister seinen Entwurf nicht innerhalb der Regierung abgesprochen. Denn nicht nur die Opposition und Sozialverb&#228;nde laufen Sturm gegen Sch&#228;ubles Pl&#228;ne, auch das davon betroffene Verteidigungs- wie auch das Familienministerium wenden sich strikt dagegen. Schlie&#223;lich werben beide Freiwillige mit dem Versprechen, dass ihre Bez&#252;ge komplett steuerfrei sind.</p>
<p><strong>Verb&#228;nde: Regierung gibt v&#246;llig falsches Signal</strong></p>
<p>Scharfe Kritik kommt vom Bundeswehrverband sowie Sozialverb&#228;nden. „Hier geht es um einen freiwilligen Dienst an der Gesellschaft“, betonte Bundeswehrverbandschef Ulrich Kirsch gegen&#252;ber der Frankfurter Rundschau. Er bef&#252;rchtet nun weniger Bewerber, da eine Besteuerung dazu f&#252;hrt, „dass die Freiwilligen weniger im Portemonnaie haben und der Dienst deutlich unattraktiver wird.“</p>
<p><strong>Verb&#228;nde fordern Ende der Debatte</strong></p>
<p>Als „St&#252;ck aus dem Tollhaus“ kommentiert der AWO-Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die Steuerpl&#228;ne des Finanzministers. „Die Bez&#252;ge derjenigen besteuern zu wollen, die sich f&#252;r ein Taschengeld bis zu 40 Stunden die Woche freiwillig sozial engagieren, ist ein echtes Armutszeugnis.“</p>
<p>Der Parit&#228;tische Wohlfahrtsverband fordert die Bundesregierung auf, der Debatte ein Ende zu setzen. „Ausgerechnet jetzt, wo die Anlaufschwierigkeiten &#252;berwunden sind und der Bundesfreiwilligendienst zu einer echten Erfolgsgeschichte geworden ist, sorgt der Finanzminister f&#252;r neue Verunsicherung bei Freiwilligen und Einsatzstellen.“ Der Verband appelliert an die Bundesregierung, mehr Geld f&#252;r den Ausbau des Bundesfreiwilligendienstes zur Verf&#252;gung zu stellen, anstatt „unsinnige Steuerdebatten“ zu f&#252;hren.</p>
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		<title>Informationsveranstaltung</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2012/03/informationsveranstaltung-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 17:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktives Stadtzentrum – Bitburgs Zukunft?“ 
Dienstag, 20.03 um 18 Uhr 
Bitburg/Haus Beda]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Aktives Stadtzentrum – Bitburgs Zukunft?“</h3>
<p><strong>Einladung zu einer Informationsveranstaltung<br />
mit Staatssekret&#228;r J&#252;rgen H&#228;fner<br />
(Ministerium des Innern, f&#252;r Sport u. Infrastruktur)</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>die Innenstadt von Bitburg bekommt ein neues Gesicht, das hat der Bitburger Stadtrat beschlossen. Gleich mehrere Projekte, wie der Ausbau der Fu&#223;g&#228;ngerzone und der Neubau der Bit-Galerie sollen die Stadt f&#252;r die B&#252;rger und G&#228;ste attraktiv machen und Bitburg f&#252;r die Zukunft r&#252;sten.</p>
<p>Dar&#252;ber w&#252;rden wir gerne mit Herrn Staatssekret&#228;r H&#228;fner (Ministerium des Innern, f&#252;r Sport und Infrastruktur)</p>
<p><strong>am Dienstag, den 20. M&#228;rz 2012 um 18:00 Uhr<br />
im Haus Beda in Bitburg, Bedaplatz 1</strong></p>
<p>reden.</p>
<p>Die Planungsfirmen der verschiedenen Projekte werden diese vorstellen und im Anschluss daran findet eine Gespr&#228;chsrunde statt, die von Frau Dagmar Schommer (Trierischer Volksfreund) moderiert wird. Teilnehmer der Diskussionsrunde sind Herr Staatssekret&#228;r J&#252;rgen H&#228;fner, Herr Stadtb&#252;rgermeister Joachim Kandels, Herr Stefan Kutscheid (Fa. Faco), Herr Klaus Zimmermann (Fa. ISU) und Herr Stefan Kruse (Stadtplaner B&#252;ro Junker und Kruse, Dortmund).</p>
<p>Unterst&#252;tzt werden wir von den Stadtratsfraktionen Bitburg der SPD und B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen. Wegen der weiteren Planung bitten wir um R&#252;ckmeldung an die unten stehende Adresse bis zum 15. M&#228;rz 2012.</p>
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		<title>Facebook, Twitter und Soziale Netzwerke</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2012/03/facebook-twitter-und-soziale-netzwerke/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 17:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder, Jugendliche und Datenschutz im Interne
Montag, 19.03. ab 19 Uhr
Pr&#252;m/Aula des Regino-Gymnasium ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>„Facebook, Twitter und Soziale Netzwerke: Kinder, Jugendliche und Datenschutz im Internet“</p>
<p><strong><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2012/03/wagner_480.png"><img class="alignright size-medium wp-image-8129" title="wagner_480" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2012/03/wagner_480-229x275.png" alt="wagner_480" width="229" height="275" /></a></strong></p>
<p><strong>mit Edgar Wagner, dem Landesbeauftragten</strong><br />
<strong>f&#252;r Datenschutz Rheinland-Pfalz</strong></p>
<p><strong>am 19. M&#228;rz 2012 – 19 Uhr<br />
in der Aula des Regino-Gymnasium<br />
in 54595 Pr&#252;m, Hahnplatz 21</strong></p>
<p>Kinder und Jugendliche sind sich oft der Gefahren nicht wirklich bewusst, die ein zu sorgloser Umgang mit den eigenen Daten im Internet darstellt? Wie k&#246;nnen sie die M&#246;glichkeiten des Internets nutzen, ohne in „Datenfallen“ zu „tappen“?</p>
<p>&#220;ber den sinnvollen Umgang mit sozialen Netzwerken und effektiven Datenschutz im Internet m&#246;chten wir Sie informieren und mit Ihnen diskutieren. Wir laden Sie herzlich ein zur Veranstaltung.</p>
<p>Monika Fink, MdL	                                                                                                     						Sven Siebert, Vorsitzender Jusos Eifelkreis</p>
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		</item>
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		<title>Kreisvorstandssitzung</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2012/02/kreisvorstandssitzung-5/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 18:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag, 05.03.2012
ab 19 Uhr
Bitburg/ Hotel "Eifelbr&#228;u"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Liebe Genossinnen und Genossen,</p>
<p>zur Kreisvorstandssitzung</p>
<p><strong>am Montag, den 05. M&#228;rz 2012,<br />
um 19.00 Uhr,<br />
im Hotel „Eifelbr&#228;u“ in Bitburg</strong></p>
<p>lade ich herzlich ein.</p>
<p>Tagesordnung:</p>
<ul>
<li>Begr&#252;&#223;ung / Aktuelles</li>
<li>Termine: &#8211; 19.03.12 Facebook, Twitter &#8230;</li>
<li> &#8211; 20.03.12 „Aktives Stadtzentru</li>
<li> &#8211; 28.04.12 „Finanzkrise in Europa“ (Nink)</li>
<li>Informationen aus der KT-Fraktion</li>
<li>Kommunalreform (Sachstandsinformation aus den Verbandsgemeinden)</li>
<li>Bericht des Mitgliederbeauftragten</li>
<li>Verschiedenes</li>
</ul>
<p>&#220;ber eine rege Teilnahme freue ich mich.</p>
<p>Bei Nichtteilnahme bitte kurze R&#252;ckmeldung an A. Sonnen.</p>
<p>Herzliche Gr&#252;&#223;e</p>
<p>gez. Nico Steinbach<br />
-stellvertr. Vorsitzender-</p>
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		<title>SPD will Arbeitslosenversicherung st&#228;rken</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2012/02/spd-will-arbeitslosenversicherung-staerken/</link>
		<comments>http://www.spd-eifelkreis.de/2012/02/spd-will-arbeitslosenversicherung-staerken/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 15:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[

(Bild: dpa) 
Die Sozialdemokraten wollen, dass k&#252;nftig auch jene Anspruch auf Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung bekommen, die h&#228;ufig nur kurzzeitig besch&#228;ftigt sind. Sie sollen bei einem Jobverlust davor bewahrt werden, sofort auf das Hartz IV-Niveau zu fallen. Die SPD-Fraktion hat diese Woche den Antrag [PDF, 166 KB] „Die Schutzfunktion der Arbeitslosenversicherung st&#228;rken – Rahmenfrist verl&#228;ngern – Regelung f&#252;r kurz befristet Besch&#228;ftigte weiterentwickeln“ in den Bundestag eingebracht, der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern den Zugang zum Arbeitslosengeld I erleichtern soll.
„Momentan bekommt ein Viertel derjenigen, die in die Arbeitslosenkasse einzahlen, am Ende nichts raus, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_8120" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2012/02/arbeitslos_stempel-data.jpg"><img class="size-medium wp-image-8120" title="arbeitslos_stempel-data" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2012/02/arbeitslos_stempel-data-300x168.jpg" alt="arbeitslos_stempel-data" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">(Bild: dpa) </p></div>
<p>Die Sozialdemokraten wollen, dass k&#252;nftig auch jene Anspruch auf Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung bekommen, die h&#228;ufig nur kurzzeitig besch&#228;ftigt sind. Sie sollen bei einem Jobverlust davor bewahrt werden, sofort auf das Hartz IV-Niveau zu fallen. Die SPD-Fraktion hat diese Woche den Antrag [PDF, 166 KB] „Die Schutzfunktion der Arbeitslosenversicherung st&#228;rken – Rahmenfrist verl&#228;ngern – Regelung f&#252;r kurz befristet Besch&#228;ftigte weiterentwickeln“ in den Bundestag eingebracht, der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern den Zugang zum Arbeitslosengeld I erleichtern soll.</p>
<p>„Momentan bekommt ein Viertel derjenigen, die in die Arbeitslosenkasse einzahlen, am Ende nichts raus, sondern rutscht in die Grundsicherung“, beschreibt die SPD-Generalsekret&#228;rin die Problematik. Davon betroffen seien vor allem Film- und Fernsehschaffende betroffen, aber auch andere, die nicht durchgehend besch&#228;ftigt seien. „Das ist ungerecht, das wollen wir &#228;ndern“, sagt Nahles.</p>
<p>Damit auch Kulturschaffende und Kreative wie auch alle anderen kurz befristet Besch&#228;ftigten trotz langwieriger Unterbrechungen in den Genuss von Arbeitslosengeld I kommen k&#246;nnen, will die SPD die Rahmenfristen verl&#228;ngern: Arbeitende sollen drei statt nur zwei Jahre Zeit haben, die Voraussetzungen f&#252;r einen Anspruch auf Zahlungen aus der Arbeitslosenversicherung zu erf&#252;llen.</p>
<p>F&#252;r Andrea Nahles ist das ein wichtiges Signal an alle K&#252;nstler und Schauspieler zur Berlinale. Aber auch f&#252;r alle anderen Besch&#228;ftigten mit befristeten Arbeitsvertr&#228;gen, Zeitarbeitende oder Saisonbesch&#228;ftigte. Dennoch sei aufgrund der Blockade von Union und FDP nicht davon auszugehen, dass die n&#246;tigen &#196;nderungen durch den Bundestag vorgenommen werden. Nahles: &#8220;Nur mit einem Regierungswechsel 2013 werden wir die Verbesserungen f&#252;r die K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstler erreichen.&#8221;</p>
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		<title>Warum m&#246;chte die CDU den Kommunen 30 Millionen EUR wegnehmen?</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2012/02/warum-moechte-die-cdu-den-kommunen-30-millionen-eur-wegnehmen/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 14:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der Generalsekret&#228;r der rheinland-pf&#228;lzischen SPD, Alexander Schweitzer, begr&#252;&#223;t die Ablehnung der Steuersenkungspl&#228;ne der Bundesregierung durch den Bundesrat:
&#8220;Die Aussage der CDU-Landesvorsitzenden Kl&#246;ckner, SPD und Gr&#252;ne seien gegen die Umsetzung der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes, ist Unsinn.&#8221;
Es gibt keinerlei verfassungsrechtliche Verpflichtung zu einer Steuersenkung, von der insbesondere Spitzenverdiener profitieren. Es gibt lediglich eine Verpflichtung, den Grundfreibetrag an den Existenzminimumbericht anzupassen. Der Existenzminimumbericht der Bundesregierung kommt aber gerade nicht zum Ergebnis, dass f&#252;r das laufende Jahr eine Anpassung notwendig ist.
Das Ziel der schwarz- gelben Steuersenkungspolitik ist ohnehin weniger der Grundfreibetrag als vielmehr die Senkung ...]]></description>
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<p>Der Generalsekret&#228;r der rheinland-pf&#228;lzischen SPD, Alexander Schweitzer, begr&#252;&#223;t die Ablehnung der Steuersenkungspl&#228;ne der Bundesregierung durch den Bundesrat:</p>
<p>&#8220;Die Aussage der CDU-Landesvorsitzenden Kl&#246;ckner, SPD und Gr&#252;ne seien gegen die Umsetzung der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes, ist Unsinn.&#8221;</p>
<p>Es gibt keinerlei verfassungsrechtliche Verpflichtung zu einer Steuersenkung, von der insbesondere Spitzenverdiener profitieren. Es gibt lediglich eine Verpflichtung, den Grundfreibetrag an den Existenzminimumbericht anzupassen. Der Existenzminimumbericht der Bundesregierung kommt aber gerade nicht zum Ergebnis, dass f&#252;r das laufende Jahr eine Anpassung notwendig ist.</p>
<p>Das Ziel der schwarz- gelben Steuersenkungspolitik ist ohnehin weniger der Grundfreibetrag als vielmehr die Senkung der Steuers&#228;tze &#252;ber die gesamte Einkommensskala hinweg. Spitzenverdiener w&#252;rden so am st&#228;rksten profitieren. Wenn Frau Kl&#246;ckner Klientelpolitik f&#252;r Besserverdienende betreiben will, dann sollte sie ehrlich dazu stehen, und nicht scheinheilig die &#8220;Mutter Theresa der kleinen Einkommen&#8221; geben.</p>
<p>Die SPD ist bereit, &#252;ber eine Erh&#246;hung des Grundfreibetrages zu verhandeln, wenn die Steuerausf&#228;lle durch eine Erh&#246;hung des Spitzensteuersatzes kompensiert werden. Dann w&#252;rden allein die Menschen mit niedrigen Einkommen profitieren, nicht aber die Besserverdienenden. Wof&#252;r stehen Sie, Frau Kl&#246;ckner?</p>
<p>Die Ablehnung der Steuersenkungspl&#228;ne der Bundesregierung im Bundesrat bewahrt St&#228;dte und Gemeinden in Rheinland-Pfalz vor massiven Belastungen. W&#252;rde sich die Bundesregierung durchsetzen, dann w&#252;rde sie den Kommunen Jahr f&#252;r Jahr 30 Mio. EUR Einnahmeausf&#228;lle bescheren.</p>
<p>Das ist das Gegenteil einer kommunalfreundlichen Politik. Ganz abgesehen davon w&#252;rden dem Land Jahr f&#252;r Jahr Einnahmeausf&#228;lle in H&#246;he von 80 Mio. EUR drohen. Das entspricht einem Gegenwert von 1.600 Lehrerstellen.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>E I N L A D U N G</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2012/02/e-i-n-l-a-d-u-n-g/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 14:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Konstituierenden AfA Sitzung
Dienstag, 28.02.12 18 Uhr
Emmelshausen/Hotel "Union"]]></description>
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<p>Liebe Genossinnen,<br />
liebe Genossen,</p>
<p>hiermit lade ich Euch zur konstituierenden Sitzung des AfA-Regionalverbandsvorstandes herzlich ein.</p>
<p><strong>Termin: Dienstag, 28. Februar 2012</strong></p>
<p><strong>Tagungsort: Hotel „Union“, Inh. Klinkner &#8211; Rhein-Mosel-Str. 71 &#8211; 56281 Emmelshausen</strong></p>
<p><strong>Beginn: 18:00 Uhr</strong></p>
<h3>Tagesordnung:</h3>
<ol>
<li>Er&#246;ffnung und Begr&#252;&#223;ung</li>
<li>Konstituierung</li>
<li>Nachlese AfA-Landeskonferenz vom 28.01.2012</li>
<li>Projektplanung 2012</li>
<li>Verschiedenes</li>
</ol>
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