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	<title>SPD Eifelkreis Bitburg-Prüm</title>
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	<description>Die SPD stellt sich im Eifelkreis vor. Erfahren Sie mehr über unsere politische Arbeit.</description>
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		<title>Sparpaket: Keine Lobby f&#252;r die Schw&#228;chsten</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>

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© dpa
Schwarz-Gelb will sparen und die schw&#228;chsten der Gesellschaft sollen die Zeche zahlen. Die Bundesregierung hat am Mittwoch den Entwurf f&#252;r ihr 82-Milliarden-Sparpaket beschlossen. Vor allem bei den Sozialleistungen soll es tiefe Einschnitte geben. „Die schwarz-gelbe Bundesregierung ist nicht die Regierung aller Deutschen sondern die Regierung der Besitzenden und Lobbyisten“, kommentierte SPD-Generalsekret&#228;rin Andrea Nahles den Beschluss.
Teurere Flugtickets und kein Elterngeld f&#252;r Hartz-IV-Empf&#228;nger &#8211; auf einige Punkte konnte sich Merkels Kabinett in ihrem Entwurf einigen. Ein gro&#223;es Fragezeichen steht jedoch weiterhin &#252;ber der geplanten Atomsteuer. Eine Entscheidung in der Streitfrage wurde ...]]></description>
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<div id="attachment_7045" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/09/kinderarmut_dpa_327x220.jpg"><img class="size-medium wp-image-7045" title="kinderarmut_dpa_327x220" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/09/kinderarmut_dpa_327x220-300x201.jpg" alt="© dpa" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">© dpa</p></div>
<p>Schwarz-Gelb will sparen und die schw&#228;chsten der Gesellschaft sollen die Zeche zahlen. Die Bundesregierung hat am Mittwoch den Entwurf f&#252;r ihr 82-Milliarden-Sparpaket beschlossen. Vor allem bei den Sozialleistungen soll es tiefe Einschnitte geben. „Die schwarz-gelbe Bundesregierung ist nicht die Regierung aller Deutschen sondern die Regierung der Besitzenden und Lobbyisten“, kommentierte SPD-Generalsekret&#228;rin Andrea Nahles den Beschluss.</p>
<p>Teurere Flugtickets und kein Elterngeld f&#252;r Hartz-IV-Empf&#228;nger &#8211; auf einige Punkte konnte sich Merkels Kabinett in ihrem Entwurf einigen. Ein gro&#223;es Fragezeichen steht jedoch weiterhin &#252;ber der geplanten Atomsteuer. Eine Entscheidung in der Streitfrage wurde vorerst auf Ende September verschoben. Dann soll das Energiekonzept mit l&#228;ngeren Laufzeiten f&#252;r die Kernkraftwerke vorliegen. Bis dahin verhandelt Schwarz-Gelb weiter mit den Chefs und Lobbyisten der Stromkonzerne.</p>
<p>Trotz des Wirtschaftsbooms und der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt will Finanzminister Wolfgang Sch&#228;uble (CDU) nicht von seinem harten Sparkurs abr&#252;cken. „Es war immer klar, der Kurs wird gehalten.“ Dabei sind die Lasten sehr unterschiedlich verteilt.</p>
<p><strong>Nahles: Schwarz-Gelb treibt Spaltung der Gesellschaft voran</strong></p>
<p>W&#228;hrend die Steuereinnahmen von j&#228;hrlich 2,3 Milliarden Euro aus der Atomindustrie noch r&#228;tselhaft bleiben, ist sich die Regierung in einer Geldquelle einig: Einsparungen bei den Sozialleistungen! Betroffen sind vor allem Arbeitslose. Hartz-IV-Empf&#228;ngern soll das Elterngeld komplett gestrichen und der Rentenzuschuss gek&#252;rzt werden. Wohngeldempf&#228;nger m&#252;ssen in Zukunft ihre Heizkosten selbst zahlen.</p>
<p>Beschlossene Sache ist auch eine neue Flugticketsteuer. Je nach Flugentfernung muss ein Passagier 8, 25 oder 45 Euro auf den Ticketpreis draufzahlen. Die Steuer gilt ab sofort f&#252;r Fl&#252;ge im Jahr 2011. Nicht belastet werden soll der Frachtverkehr.</p>
<p>Am schwersten wiegt allerdings immer noch die soziale Schieflage, die mit dem schwarz-gelben Sparpakt auf den Weg gebracht wird. Andrea Nahles bezeichnet die Koalitionspl&#228;ne als Offenbarungseid. „Es ist beschlossene Sache, dass die sogenannten kleinen Leute f&#252;r die S&#252;nden der Finanzhaie bluten sollen. Das Sparpaket trifft genau diejenigen, die keine Lobby haben. So wird die Spaltung unserer Gesellschaft vorangetrieben.“ Es sei „schlichtweg zynisch, wie man die Halbierung der Arbeitsmarktpolitik ohne weiteres beschlie&#223;t, w&#228;hrend man verdeckte Verhandlungen mit der Atomlobby f&#252;hrt.“</p>
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		<title>AKW-Laufzeiten: Sicherheit spielt keine Rolle</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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© dpa
Die Debatte um die geplante Laufzeitverl&#228;ngerung von alten Atomkraftwerken nimmt zunehmend absurde Z&#252;ge an. Nachdem der Bundesregierung ein Gutachten vorliegt, dass sie von einem atomwirtschaftsnahen Institut hat erstellen lassen, nennen Kanzlerin, Wirtschafts- und Umweltminister jeweils andere Jahreszahlen – oder wollen sich gar nicht festlegen. Klar scheint nur eins: Sicherheitsaspekte spielen bei den &#220;berlegungen offensichtlich keine Rolle.
Am Wochenende werteten die Minister f&#252;r Wirtschaft und Umwelt, Rainer Br&#252;derle und Norbert R&#246;ttgen, das Gutachten aus, das die Grundlage f&#252;r das Energiekonzept der Bundesregierung liefern soll. Erstellt wurde das Papier vom Energiewirtschaftlichen Institut ...]]></description>
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<div id="attachment_7042" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/09/kruemmel_brand_dpa_327x220.jpg"><img class="size-medium wp-image-7042" title="kruemmel_brand_dpa_327x220" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/09/kruemmel_brand_dpa_327x220-300x201.jpg" alt="© dpa" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">© dpa</p></div>
<p>Die Debatte um die geplante Laufzeitverl&#228;ngerung von alten Atomkraftwerken nimmt zunehmend absurde Z&#252;ge an. Nachdem der Bundesregierung ein Gutachten vorliegt, dass sie von einem atomwirtschaftsnahen Institut hat erstellen lassen, nennen Kanzlerin, Wirtschafts- und Umweltminister jeweils andere Jahreszahlen – oder wollen sich gar nicht festlegen. Klar scheint nur eins: Sicherheitsaspekte spielen bei den &#220;berlegungen offensichtlich keine Rolle.</p>
<p>Am Wochenende werteten die Minister f&#252;r Wirtschaft und Umwelt, Rainer Br&#252;derle und Norbert R&#246;ttgen, das Gutachten aus, das die Grundlage f&#252;r das Energiekonzept der Bundesregierung liefern soll. <span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.spd.de/de/aktuell/nachrichten/2010/08/Schwarz-Gelb-will-mogeln-fuer-Laufzeitverlaengerung.html" target="_blank">Erstellt wurde das Papier vom Energiewirtschaftlichen Institut der Universit&#228;t K&#246;ln (EWI), das durch Millionenzusch&#252;sse am Tropf der Atomwirtschaft h&#228;ngt.</a></strong></span></p>
<p>Wie lange Schwarz-Gelb alte Atomkraftwerke zus&#228;tzlich laufen lassen will, bleibt aber auch nach der Stellungnahme der Minister am Montag unklar: Br&#252;derle will die Meiler zwischen zw&#246;lf und 20 Jahre l&#228;nger laufen lassen, R&#246;ttgen mochte sich auf keine Jahreszahl festlegen, und Angela Merkel erkl&#228;rte bereits am Wochenende zehn bis 15 Jahre f&#252;r „fachlich vern&#252;nftig“.</p>
<p><strong>Schwarz-Gelb zwischen Lobbyismus und Finanzpolitik</strong></p>
<p>Das Geschacher in den vergangenen Wochen um m&#246;gliche Abgaben – oder „Beitr&#228;gen“ – der Atomwirtschaft bei einer Laufzeitverl&#228;ngerung und die Uneinigkeit bei der Regierung bei der Interpretation des nun vorliegenden Gutachtens belegen: Die Motivation der schwarz-gelben Atompolitik bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Lobbyismus und Finanzpolitik.</p>
<p>Die &#214;ffentlichkeit erlebe beim Umgang der Regierung mit diesem zentralen Zukunftsthema etwas, „was kaum vorstellbar gewesen ist“, kommentierte auch am Montag der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel. V&#246;llig unklar sei, auf welcher Grundlage die Kanzlerin &#252;ber verl&#228;ngerte AKW-Laufzeiten entscheiden wolle. Dabei m&#252;sse am Anfang aller &#220;berlegungen die Frage beantwortet werden: „Kann man alte Atomkraftwerke auf den Sicherheitsstand von heute bringen?“</p>
<p><strong>Unionspolitiker gegen „&#252;berzogene Sicherheitsstandards“</strong></p>
<p>Die Frage spielt bei den schwarz-gelben &#220;berlegungen aber bestenfalls eine untergeordnete Rolle. Fachpolitiker der Union fordern daher bereits 20 zus&#228;tzliche Jahre f&#252;r die alten, unsicheren Meiler – etwa der Energie-Koordinator der Unionsfraktion Thomas Barei&#223;. Bei den bevorstehenden Entscheidungen werde seiner Fraktion „darauf achten, dass l&#228;ngere Laufzeiten nicht durch &#252;berzogene Sicherheitsstandards torpediert werden“, sagte der Christdemokrat der Financial Times Deutschland (Dienstag).</p>
<p>Am Dienstag will sich nun Angela Merkel gemeinsam mit Br&#252;derle und R&#246;ttgen einer gemeinsamen Position ann&#228;hern. Mit dabei ist Finanzminister Wolfgang Sch&#228;uble.</p>
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		<title>AWO Familientag</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 10:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Fahrt ins Phantasialand
Sonntag 10.10.2010
Br&#252;hl/Phantasialand ]]></description>
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<h3>AWO l&#228;dt ein zum Familientag im Phantasialand</h3>
<div id="attachment_7037" class="wp-caption alignleft" style="width: 287px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/08/phantasialand_logo.jpg"><img class="size-full wp-image-7037" title="phantasialand_logo" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/08/phantasialand_logo.jpg" alt="Copyright by Phantasialand" width="277" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Phantasialand</p></div>
<p>Der <strong>Familientag der AWO</strong> im Eifelkreis findet in diesem Jahr am <strong>Sonntag</strong> den <strong>10.Oktober 2010</strong> statt und f&#252;hrt uns in diesem Jahr ins <strong>Phantasialand nach Br&#252;hl</strong>. In diesem Jahr gibt es zahlreiche neue Attraktionen, so dass sich die Fahrt auch f&#252;r regelm&#228;&#223;ige Besucher des Parks lohnt. Dazu geh&#246;ren „Wolkes Luftpost“, bei der Luftfahrzeuge durch Pedale angetrieben werden m&#252;ssen, eine neue magische Show f&#252;r Menschen ab 12, sowie der „W&#252;rmling Express“ f&#252;r die Kleineren, bei dem w&#228;hrend der Fahrt kleine Vogelbabies gef&#252;ttert werden m&#252;ssen und nat&#252;rlich vieles andere mehr.</p>
<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/08/Phantasialand_Black_Mamba.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-7038" title="Phantasialand_Black_Mamba" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/08/Phantasialand_Black_Mamba.jpg" alt="Phantasialand_Black_Mamba" width="294" height="222" /></a>Pro Person kostet der Eintritt beim Familientag nur 19€ pro Person, Kinder unter 7 Jahren sind frei. Wer mit unserem Bus mitfahren m&#246;chte, zahlt noch einmal 12€ pro Person extra, Kinder jeden Alters sind hier frei .</p>
<p>Treffpunkt f&#252;r die Busabfahrt ist der BEDA-Platz in Bitburg ab 08:00 Uhr und ein weiterer Einstieg ist dann auf dem Mitfahrerparkplatz an der Autobahnmeisterei an der Ausfahrt Pr&#252;m ab ca. 08:30 Uhr m&#246;glich.</p>
<p>Die Fahrt richtet sich nat&#252;rlich nicht nur an AWO Mitglieder, sondern an jeden der Spa&#223; auf eine Fahrt ins Phantasialand nach Br&#252;hl hat.</p>
<p>Vor Ort kann dann jeder den Park nach eigener Regie erkunden, die Fahrt findet in Selbstverpflegung statt.</p>
<p>Karten k&#246;nnen ab sofort und bis zum 24.September bestellt werden.</p>
<p><strong>N&#228;here Informationen gibt es ab Ende August bei der AWO Bitburg und Umland e.V. unter Telefonnummer 06568-969306 / 0175-5242615 und unter info@awo-bitburg.de.</strong></p>
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		<title>Erweiterungsantrag erscheint als purer Wahlkampf</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/08/erweiterungsantrag-erscheint-als-purer-wahlkampf/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 10:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Clemens Hoch]]></category>
		<category><![CDATA[Nürburgring]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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Zweifellos sind am N&#252;rburgring in der Vergangenheit bei der Umsetzung des „Projekts „N&#252;rburgring 2009“ Fehler gemacht worden f&#252;r deren Aufkl&#228;rung ja auch ein Untersuchungsausschuss eingesetzt worden ist. Die politische Verantwortung f&#252;r die Fehlentwicklungen hat Prof. Dr. Deubel mit seinem R&#252;cktritt vom Amt des Finanzministers &#252;bernommen. Das stellt aber nicht das Projekt an sich und dessen Bedeutung f&#252;r die Region in Frage. Die Landesregierung hat durch das mit erfahrenen externen Beratern wie Ernst &#38; Young und renommierten privaten Partnern wie der Lindner-Gruppe entwickelte Zukunftskonzept die notwendigen und richtigen Entscheidungen getroffen, den ...]]></description>
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<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/08/hoch_banner.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7033" title="hoch_banner" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/08/hoch_banner.jpg" alt="hoch_banner" width="445" height="212" /></a></p>
<p>Zweifellos sind am N&#252;rburgring in der Vergangenheit bei der Umsetzung des „Projekts „N&#252;rburgring 2009“ Fehler gemacht worden f&#252;r deren Aufkl&#228;rung ja auch ein Untersuchungsausschuss eingesetzt worden ist. Die politische Verantwortung f&#252;r die Fehlentwicklungen hat Prof. Dr. Deubel mit seinem R&#252;cktritt vom Amt des Finanzministers &#252;bernommen. Das stellt aber nicht das Projekt an sich und dessen Bedeutung f&#252;r die Region in Frage. Die Landesregierung hat durch das mit erfahrenen externen Beratern wie Ernst &amp; Young und renommierten privaten Partnern wie der Lindner-Gruppe entwickelte Zukunftskonzept die notwendigen und richtigen Entscheidungen getroffen, den N&#252;rburgring und die ganze Region f&#252;r die Zukunft gut aufzustellen.</p>
<p>Einer rechtlich zul&#228;ssigen Erweiterung des Untersuchungsauftrags wird sich die SPD nicht verschlie&#223;en. Der Versuch von CDU und FDP den Untersuchungsausschuss auch auf die Neukonzeption auszudehnen, ist erkennbar auch deren Wahlkampfinteressen geschuldet. CDU und FDP haben tats&#228;chliche Anhaltspunkte f&#252;r Missst&#228;nde und Fehler beim Regierungshandeln im Rahmen der Neukonzeption nicht dargelegt.</p>
<p>Hoch: „ Sobald der Erweiterungsantrag von CDU und FDP vorliegt, werden wir ihn pr&#252;fen.“</p>
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		<item>
		<title>Arbeitskreis Landwirtschaft und Weinbau zu Gast im Westerwald</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 10:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Fink]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Wehner]]></category>

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Zu einem Gespr&#228;ch mit dem Kreisbauernverband Altenkirchen traf sich der Arbeitskreis Landwirtschaft und Weinbau der SPD-Landtagsfraktion auf dem Hof von Johannes Reifenrath in Mittelhof im Westerwald.
Top-Thema: EU-Agrarpolitik
Nach einem Hofrundgang wurden die aktuellen Herausforderungen der heimischen Landwirtschaft angesprochen. Die derzeitige Diskussion zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) stand dabei nat&#252;rlich im Mittelpunkt. Thorsten Wehner, SPD-Landtagsabgeordneter aus Wissen und Mitglied im Landwirtschaftsausschuss, bekr&#228;ftigte in diesem Zusammenhang, dass aus seiner Sicht die Mittel f&#252;r die Landwirtschaft in der so genannten ersten S&#228;ule m&#246;glichst in voller H&#246;he erhalten bleiben sollten. Diese Mittel seien ein Ausgleich f&#252;r ...]]></description>
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<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/08/fink_wehner_ak_landwirtschaft.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7030" title="fink_wehner_ak_landwirtschaft" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/08/fink_wehner_ak_landwirtschaft.jpg" alt="fink_wehner_ak_landwirtschaft" width="445" height="203" /></a></p>
<p>Zu einem Gespr&#228;ch mit dem Kreisbauernverband Altenkirchen traf sich der Arbeitskreis Landwirtschaft und Weinbau der SPD-Landtagsfraktion auf dem Hof von Johannes Reifenrath in Mittelhof im Westerwald.</p>
<p><strong>Top-Thema: EU-Agrarpolitik</strong></p>
<p>Nach einem Hofrundgang wurden die aktuellen Herausforderungen der heimischen Landwirtschaft angesprochen. Die derzeitige Diskussion zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) stand dabei nat&#252;rlich im Mittelpunkt. Thorsten Wehner, SPD-Landtagsabgeordneter aus Wissen und Mitglied im Landwirtschaftsausschuss, bekr&#228;ftigte in diesem Zusammenhang, dass aus seiner Sicht die Mittel f&#252;r die Landwirtschaft in der so genannten ersten S&#228;ule m&#246;glichst in voller H&#246;he erhalten bleiben sollten. Diese Mittel seien ein Ausgleich f&#252;r die Verpflichtungen der Landwirtschaft hinsichtlich der hohen Qualit&#228;tsanforderungen der Erzeugnisse, der hohen Standards bei Natur- und Umweltschutz sowie der tiergerechten Haltung. &#8220;Gemessen an den Bedingungen in anderen L&#228;ndern sind wir in Deutschland meist Vorreiter&#8221;, so Wehner</p>
<p><strong>Erosionsschutz-Auflagen f&#252;r viele ein Problem</strong></p>
<p>Des Weiteren wurden Probleme bei der Hofnachfolge und Vorgaben der EU speziell beim Erosionsschutz angesprochen. Georg Gro&#223;, Kreisvorsitzender des Bauernverbandes, betonte, dass die neuen zeitlichen Vorgaben zum Pfl&#252;gen der Ackerfl&#228;chen die Flexibilit&#228;t nehme, um auf witterungsbedingte Ver&#228;nderungen zu reagieren. Die Agrarpolitiker signalisierten, sich hier wiederholt einzubringen, da standardisierte L&#246;sungen und Rezepte f&#252;r alle Landwirte und Fl&#228;chen in einem Land mit Flachland- und Mittelgebirgslandschaften sowie unterschiedlichen Niederschlagsmengen nicht zielf&#252;hrend sein k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Zus&#228;tzliche Fl&#228;chen sind schwer zu bekommen</strong></p>
<p>Eine zus&#228;tzliche Sorge bereitet den Landwirten, dass es nur schwer m&#246;glich ist, zus&#228;tzliche Fl&#228;chen f&#252;r die landwirtschaftliche Produktion zu bekommen. Dies sei dringend notwendig, wenn man wettbewerbsf&#228;hig bleiben will. Ob eine Flurbereinigung hier Mittel zum Zweck sei, wolle man pr&#252;fen lassen. Die SPD-Landespolitiker nahmen zahlreiche Anregungen des Gespr&#228;chs gerne mit in die sich anschlie&#223;ende Klausurtagung des Arbeitskreises Landwirtschaft und Weinbau, die in Wissen stattfand.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geb&#252;hrenfreie Bildung f&#252;r Alle statt Neiddebatte zwischen den L&#228;ndern</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/08/gebuehrenfreie-bildung-fuer-alle-statt-neiddebatte-zwischen-den-laendern/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 10:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Heike Raab]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Schäfer-Gümbel]]></category>

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Die rheinland- pf&#228;lzische SPD-Generalsekret&#228;rin Heike Raab und der hessische SPD-Landesvorsitzende Thorsten Sch&#228;fer-G&#252;mbel haben sich am Freitag f&#252;r das Ziel &#8220;Chancengleichheit im Bildungssystem durch geb&#252;hrenfreie Bildungsangebote&#8221; ausgesprochen. Bei einer Aktion des SPD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz in Mainz sagten Raab und Sch&#228;fer-G&#252;mbel: &#8220;Jedes Kind – egal auf welcher Rheinseite es lebt – sollte uns gleicherma&#223;en am Herzen liegen.&#8221;
&#8220;Chancengleichheit unabh&#228;ngig vom Geldbeutel der Eltern ist die Grundlage f&#252;r eine gute Zukunft unserer Kinder und zugleich pr&#228;ventive Jugendhilfe&#8221;, so Raab. &#8220;Dagegen eine Neiddebatte zwischen den L&#228;ndern anzuzetteln, ist ziemlich kleinkariert&#8221;, erg&#228;nzte Sch&#228;fer-G&#252;mbel. &#8220;Rheinland-Pfalz hat klare Priorit&#228;ten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/08/plakataktion_raab-schaefer-guembel.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-7026" title="plakataktion_raab-schaefer-guembel" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/08/plakataktion_raab-schaefer-guembel.jpg" alt="plakataktion_raab-schaefer-guembel" width="250" height="178" /></a></p>
<p>Die rheinland- pf&#228;lzische SPD-Generalsekret&#228;rin Heike Raab und der hessische SPD-Landesvorsitzende Thorsten Sch&#228;fer-G&#252;mbel haben sich am Freitag f&#252;r das Ziel &#8220;Chancengleichheit im Bildungssystem durch geb&#252;hrenfreie Bildungsangebote&#8221; ausgesprochen. Bei einer Aktion des SPD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz in Mainz sagten Raab und Sch&#228;fer-G&#252;mbel: &#8220;Jedes Kind – egal auf welcher Rheinseite es lebt – sollte uns gleicherma&#223;en am Herzen liegen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Chancengleichheit unabh&#228;ngig vom Geldbeutel der Eltern ist die Grundlage f&#252;r eine gute Zukunft unserer Kinder und zugleich pr&#228;ventive Jugendhilfe&#8221;, so Raab. &#8220;Dagegen eine Neiddebatte zwischen den L&#228;ndern anzuzetteln, ist ziemlich kleinkariert&#8221;, erg&#228;nzte Sch&#228;fer-G&#252;mbel. &#8220;Rheinland-Pfalz hat klare Priorit&#228;ten gesetzt und sich entschieden, das vorhandene Geld gezielt in mehr Bildungsgerechtigkeit zu investieren.&#8221;</p>
<p>&#8220;Geb&#252;hrenfreie Bildung vom Kindergarten bis zum Erststudium gibt es in dieser Form nur in Rheinland-Pfalz&#8221;, betonten Raab und Sch&#228;fer-G&#252;mbel. Studien belegen, dass dies im L&#228;ndervergleich mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem er&#246;ffnet. Gleichzeitig w&#252;rden durch den guten Ausbau der fr&#252;hkindlichen Betreuung und der &#252;ber 550 Ganztagsschulen Familie und Beruf besser vereinbar: &#8220;Die Kindertagesst&#228;tten in Rheinland-Pfalz bieten eine qualitativ hochwertige Betreuung mit einem bundesweit hervorragenden Betreuungsschl&#252;ssel. Durch den seit August geb&#252;hrenfreien Kindergarten f&#252;r Kinder ab zwei Jahren sparen Familien pro Jahr und Kind durchschnittlich 800 Euro. Das ist eine echte und real sp&#252;rbare Entlastung f&#252;r Familien&#8221;, so Raab.</p>
<p>Die SPD-gef&#252;hrte Mehrheit in Hessen habe w&#228;hrend der Zeit der gesch&#228;ftsf&#252;hrenden Regierung von Roland Koch gezeigt, dass auch Hessen diese Priorit&#228;ten setzen k&#246;nne, wenn der politische Wille vorhanden sei, so Sch&#228;fer-G&#252;mbel. &#8220;Herr Koch hat behauptet, ohne Studiengeb&#252;hren geht es nicht. Wir haben sie abgeschafft und den Hochschulen die entfallenden Mittel ersetzt. Dieses Beispiel zeigt: Es geht doch.&#8221;</p>
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		<title>Leiharbeit: IG Metall will gleichen Lohn erk&#228;mpfen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK`s]]></category>
		<category><![CDATA[IG Metall]]></category>
		<category><![CDATA[Leiharbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[

Erstmals will eine Gewerkschaft bei Tarifverhandlungen f&#252;r einen branchenweit gleichen Lohn von Leiharbeitern und Stammbesch&#228;ftigten k&#228;mpfen. Bei der bevorstehenden Tarifrunde in der Stahlbranche sei das Prinzip &#8220;Gleiche Arbeit, gleiches Geld&#8221; ein &#8220;Kernanliegen der IG Metall&#8221;, sagte der nordrhein-westf&#228;lische IG-Metall-Bezirksleiter Oliver Burkhard dem &#8220;Handelsblatt&#8221;.
&#8220;Jetzt ist es an der Zeit, dieses Thema konkret anzupacken&#8221;, sagte Burkhard. In der Stahlindustrie habe die IG Metall eine &#8220;Organisationsmacht, um das auch durchzusetzen&#8221;. Von den 85.000 Besch&#228;ftigten in der westdeutschen Stahlindustrie sind laut IG Metall 77.000 Mitglied in der Gewerkschaft, darunter auch Zeitarbeiter. Insgesamt besch&#228;ftigt die ...]]></description>
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<p><strong>Erstmals will eine Gewerkschaft bei Tarifverhandlungen f&#252;r einen branchenweit gleichen Lohn von Leiharbeitern und Stammbesch&#228;ftigten k&#228;mpfen. Bei der bevorstehenden Tarifrunde in der Stahlbranche sei das Prinzip &#8220;Gleiche Arbeit, gleiches Geld&#8221; ein &#8220;Kernanliegen der IG Metall&#8221;, sagte der nordrhein-westf&#228;lische IG-Metall-Bezirksleiter Oliver Burkhard dem &#8220;Handelsblatt&#8221;.</strong></p>
<p>&#8220;Jetzt ist es an der Zeit, dieses Thema konkret anzupacken&#8221;, sagte Burkhard. In der Stahlindustrie habe die IG Metall eine &#8220;Organisationsmacht, um das auch durchzusetzen&#8221;. Von den 85.000 Besch&#228;ftigten in der westdeutschen Stahlindustrie sind laut IG Metall 77.000 Mitglied in der Gewerkschaft, darunter auch Zeitarbeiter. Insgesamt besch&#228;ftigt die westdeutsche Stahlindustrie rund 3000 Leiharbeiter.</p>
<p><strong>Gewerkschaften: &#8220;Wir wollen ein starkes Signal setzen&#8221;</strong></p>
<p>Die geplante Leiharbeiter-Regelung in einem Tarifvertrag w&#228;re eine bundesweite Premiere. Sie w&#252;rde erstmals s&#228;mtliche Firmen einer Branche verpflichten, ihren Leiharbeitskr&#228;ften eine Entlohnung zu garantieren, die &#252;ber bestehende Zeitarbeiter-Tarifvertr&#228;ge hinausgeht. &#8220;Wir wollen damit ein starkes Signal setzen, das durchaus auch &#252;ber Branchengrenzen hinaus wirken soll&#8221;, sagte Burkhard dem &#8220;Handelsblatt&#8221;.</p>
<p>Auch die Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie m&#252;ssten wissen, dass die Gewerkschaft eine Lohnkonkurrenz zulasten von Stammbesch&#228;ftigten nicht auf Dauer tolerieren werde. In der Branche w&#252;rden manche Firmen bereits &#8220;den gesamten Aufschwung allein &#252;ber billige Leiharbeit&#8221; abdecken, kritisierte Burkhard.</p>
<p><strong>Kampf gegen ausufernde Leiharbeit ist &#8220;das Thema&#8221;</strong></p>
<p>Die IG Metall hatte in den 80er Jahren bereits den Einstieg in die 35-Stunden-Woche erk&#228;mpft. Heute sei der Kampf gegen die ausufernde Leiharbeit &#8220;das Thema&#8221;, sagte Burkhards Sprecher Wolfgang Nettelstroth. Den Arbeitgebern gehe es nicht mehr nur um Flexibilit&#228;t, sie wollten dauerhaft eine zweite Lohnlinie etablieren. Die IG Metall wolle diese Entwicklung stoppen und so auch &#8220;jungen Menschen mehr Sicherheit geben&#8221;.</p>
<p>&#8220;Zentrales Thema&#8221; der Stahl-Tarifverhandlungen, die am 6. September in Gelsenkirchen beginnen, sei die Forderung nach mehr Lohn, wie Nettelstroth sagte. Von den zunehmenden Profiten der Stahlunternehmen m&#252;ssten auch die Besch&#228;ftigten profitieren. Sie h&#228;tten in der Krise Lohnabschl&#228;ge von bis zu 30 Prozent hingenommen. Wie hoch die Forderung der IG Metall sein wird, will sie am Freitag bekannt geben. 2009 hatte sie 4,5 Prozent mehr Lohn gefordert und zwei Prozent mehr erreicht. &#8220;Jetzt sollten wir im Ergebnis dr&#252;ber liegen&#8221;, sagte Nettelstroth.</p>
<p>Quelle: <a href="http://wirtschaft.t-online.de/ig-metall-will-erstmals-gleichen-leiharbeiter-lohn-erkaempfen/id_42663220/index" target="_blank">T-Online vom 27.08.2010</a></p>
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		<title>Tag der SPD 2010</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/08/tag-der-spd-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[in Rheinland-Pfalz
Samstag 28.08.10 ab 11 Uhr
Ludwigshafen/Kulturzentrum]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>28. August im Kulturzentrum &#8220;dasHaus&#8221;, Ludwigshafen</strong></p>
<p><strong>Programmablauf:<br />
11.00 Uhr<br />
Begr&#252;&#223;ung</strong> Heike Raab, MdL, Generalsekret&#228;rin</p>
<p><strong>Gru&#223;wort</strong> G&#252;nther Ramsauer, MdL, UB- Vorsitzender</p>
<p><strong>Vorstellung der Wahlkampf- Linie zur LTW </strong>Heike Raab, MdL, Generalsekret&#228;rin</p>
<p><strong>Bildungsangebot f&#252;r die OV</strong>: Vorstellung von Seminaren</p>
<p><strong>12.00 Uhr</strong> Mittagessen</p>
<p><strong>12.45 Uhr</strong> Durchf&#252;hrung von Schnupperseminaren</p>
<p><strong>14.00 Uhr </strong>Rede Kurt Beck, MdL, SPD- Landesvorsitzender, Ministerpr&#228;sident</p>
<p>anschlie&#223;end<strong><br />
Talk zum Thema „Wahlalter 16“</strong></p>
<p><strong>DiskussionsteilnehmerInnen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Kurt Beck</strong>, MdL, SPD- Landesvorsitzender, Ministerpr&#228;sident</li>
<li><strong>Sascha Vogt</strong>, Juso- Bundesvorsitzender</li>
<li><strong>Hans- J&#252;rgen Noss</strong>, innenpolitischer Sprecher der SPD Landtagsfraktion und ehrenamtlichen t&#228;tigen Jugendvertreterinnen und &#8211; vertreter</li>
</ul>
<p><strong>Moderation</strong>: Heike Raab, MdL</p>
<p>anschlie&#223;end<strong><br />
Verleihung der Wilhelm- Dr&#246;scher- Medaille</strong></p>
<p>anschlie&#223;end<strong><br />
Vertreterinnen und Vertreter der Landesspitze stehen f&#252;r ein Foto zur Verf&#252;gung</strong></p>
<p>gegen 16.00 Uhr wird der &#8220;Tag der rheinland- pf&#228;lzischen SPD&#8221; ausklingen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>AWO: Gegen Sozialabbau! F&#252;r Zusammenhalt!</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/08/awo-gegen-sozialabbau-fuer-zusammenhalt/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[SPD News]]></category>
		<category><![CDATA[AWO]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[


In der kommenden Woche will die Bundesregierung im Kabinett das Sparpaket beraten. Dabei w&#228;chst der Widerstand gegen die K&#252;rzungen bei sozial Schwachen und bei Familien. Neben den Gewerkschaften hat nun auch der Sozialverband Arbeiterwohlfahrt (AWO) eine Kampagne gegen den geplanten Sozialabbau gestartet.
Statt einen echten finanziellen Beitrag der Finanzbranche f&#252;r die von ihr verursachten Sch&#228;den einzufordern, plant die Bundesregierung, dass vor allem Familien und sozial Schwache die Zeche der Krise zahlen.
Noch Ende 2009 hatte Schwarz-Gelb trotz der schwierigen Finanzlage Steuergeschenke in H&#246;he von 3,5 Milliarden Euro an Hoteliers und reiche Erben ...]]></description>
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<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/08/awo_letzteshemd_327x220.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7015" title="awo_letzteshemd_327x220" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/08/awo_letzteshemd_327x220.jpg" alt="awo_letzteshemd_327x220" width="327" height="230" /></a></p>
<p>In der kommenden Woche will die Bundesregierung im Kabinett das Sparpaket beraten. Dabei w&#228;chst der Widerstand gegen die K&#252;rzungen bei sozial Schwachen und bei Familien. Neben den Gewerkschaften hat nun auch der Sozialverband Arbeiterwohlfahrt (AWO) eine Kampagne gegen den geplanten Sozialabbau gestartet.</p>
<p>Statt einen echten finanziellen Beitrag der Finanzbranche f&#252;r die von ihr verursachten Sch&#228;den einzufordern, plant die Bundesregierung, dass vor allem Familien und sozial Schwache die Zeche der Krise zahlen.</p>
<p>Noch Ende 2009 hatte Schwarz-Gelb trotz der schwierigen Finanzlage Steuergeschenke in H&#246;he von 3,5 Milliarden Euro an Hoteliers und reiche Erben verteilt – jetzt will sie mit dem Sparpaket das Geld bei den Arbeitslosen und Familien mit Kindern wieder reinholen.</p>
<p><strong>Der geplante Sozialabbau der Bundesregierung</strong></p>
<p>Schwarz-Gelb will das Elterngeld k&#252;rzen, das Arbeitslosengeld II beschneiden, das Wohngeld streichen und gesetzlich Krankenversicherte durch eine Kopfpauschale durch die Hintert&#252;r zus&#228;tzlich belasten. Allein die Arbeitslosen sollen nach dem Willen von Schwarz-Gelb die H&#228;lfte der Sparma&#223;nahmen aufbringen.</p>
<p><strong>Kampagne „Jetzt geht´s ans letzte Hemd“ gestartet!</strong></p>
<p>Dagegen macht nun auch die Arbeiterwohlfahrt (AWO) mit einer bundesweiten Kampagne mobil. <span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.awo-dasletztehemd.org/" target="_blank">„Jetzt geht´s ans letzte Hemd!“</a></strong></span> lautet die Kampagne. In ihrem Verlauf will die AWO symbolisch das „letzte Hemd“ einsetzen, um erkennbar gegen den Sozialabbau und f&#252;r den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu protestieren.</p>
<p>Beteiligen k&#246;nnen sich an der Aktion alle, die die geplanten K&#252;rzungen von Schwarz-Gelb ablehnen – und ihr „letztes Hemd“ oder auch eine Protest-Karte der AWO schicken, die dann geb&#252;ndelt auf einem gro&#223;en Aktionstag Mitte September der Bundesregierung &#252;bergeben werden.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Materialien zum Thema</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.awo-dasletztehemd.org/" target="_blank">AWO-Kampagne &#8220;Jetzt geht´s ans letzte Hemd!&#8221;</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.spd.de/de/pdf/aktuell/100609_SPD_Aktuell_Sparpaket.pdf" target="_blank">SPD Aktuell: &#8220;Schwarz-gelber Angriff auf das Gemeinwohl &#8211; Familien, Kinder und Arme zahlen die Zeche der Krise!&#8221; [PDF, 92,8 kB]</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.awo-dasletztehemd.org/index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/Kampa_DasletzteHemd/grunds%C3%A4tze_arbeitsmarkt.pdf&amp;t=1282892500&amp;hash=a6d492fac8719401489ef3e091487ef3" target="_blank"><strong>AWO &#8211; Grunds&#228;tze zum Arbeitsmarkt</strong></a></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.awo-dasletztehemd.org/index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/Kampa_DasletzteHemd/gesundheit_eckpunkte_3_2010.pdf&amp;t=1282892558&amp;hash=b422cd7e6e475f4449428d843db62e59" target="_blank"><strong>AWO &#8211; Eckpunkte zur Gesundheitspolitik</strong></a></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.awo-dasletztehemd.org/index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/Kampa_DasletzteHemd/Stellungnahme__Elterngeld.pdf&amp;t=1282892581&amp;hash=e95ac4ce42727a54c36865bc45ff7313" target="_blank"><strong>AWO &#8211; Stellungnahme zum Elterngeld</strong></a></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.awo-sozialbarometer.org/" target="_blank">AWO &#8211; Sozialbarometer</a></span><br />
</strong></span></p>
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		<item>
		<title>SPD legt Hilfe-Modell f&#252;r benachteiligte Kinder vor</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[

© Corbis
Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Arbeitslosengeld-II-Regels&#228;tzen f&#252;r Kinder hat das SPD-Pr&#228;sidium jetzt ein eigenes Drei-S&#228;ulen-Modell [PDF] vorgelegt. Zwei Millionen Kinder aus Familien von Arbeitslosengeld-II-Empf&#228;ngern sollen sp&#228;testens zum 1. Januar 2011 die Unterst&#252;tzung erhalten, die ihnen zusteht.
In einem Grundsatzurteil vom Februar 2010 hatte das Bundesverfassungsgericht darauf hingewiesen, dass jedes Kind unabh&#228;ngig von der sozialen Situation der Eltern einen Anspruch auf Bildung und soziokulturelle Teilhabe habe. Das Gericht wies deshalb den Gesetzgeber an, bis sp&#228;testens Anfang 2011 die Regels&#228;tze bed&#252;rftiger Familien zu verbessern.
Wesentlich an dem SPD-Modell [PDF] ist, dass ...]]></description>
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<div id="attachment_7007" class="wp-caption alignright" style="width: 337px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/08/Thema_Familie_327x220.jpg"><img class="size-full wp-image-7007" title="Thema_Familie_327x220" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/08/Thema_Familie_327x220.jpg" alt="Thema_Familie_327x220" width="327" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">© Corbis</p></div>
<p>Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Arbeitslosengeld-II-Regels&#228;tzen f&#252;r Kinder hat das SPD-Pr&#228;sidium jetzt ein eigenes <span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.spd.de/de/pdf/20100823_beschluss_praesidium_kinderregelsaetze.pdf" target="_blank">Drei-S&#228;ulen-Modell [PDF]</a></strong></span> vorgelegt. Zwei Millionen Kinder aus Familien von Arbeitslosengeld-II-Empf&#228;ngern sollen sp&#228;testens zum 1. Januar 2011 die Unterst&#252;tzung erhalten, die ihnen zusteht.</p>
<p>In einem Grundsatzurteil vom Februar 2010 hatte das Bundesverfassungsgericht darauf hingewiesen, dass jedes Kind unabh&#228;ngig von der sozialen Situation der Eltern einen Anspruch auf Bildung und soziokulturelle Teilhabe habe. Das Gericht wies deshalb den Gesetzgeber an, bis sp&#228;testens Anfang 2011 die Regels&#228;tze bed&#252;rftiger Familien zu verbessern.</p>
<p>Wesentlich an dem <span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.spd.de/de/pdf/20100823_beschluss_praesidium_kinderregelsaetze.pdf" target="_blank">SPD-Modell [PDF]</a></strong></span> ist, dass der Zugang zu soziokulturellen Angeboten f&#252;r alle Kinder gesichert wird, ohne dass es zu einer Stigmatisierung der Kinder aus bed&#252;rftigen Familien kommt.</p>
<p>„Unser Beitrag liegt auf dem Tisch: Mit unserem Drei-S&#228;ulen-Modell setzen wir neben einem transparent und sachgerecht ermittelten Regelsatz auf einen Mix aus Geld- und Sachleistungen sowie auf einen Rechtsanspruch auf F&#246;rderung und soziokulturelle Teilhabe“, erkl&#228;rte die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig am Dienstag.</p>
<p><strong>Die SPD bietet einen konstruktiven Dialog an</strong></p>
<p>Die SPD setze auf gute Ganztagskitas und Ganztagsschulen mit einem gesunden, warmen Mittagessen verkn&#252;pft mit Angeboten aus der Kinder- und Jugendarbeit, wie zum Beispiel Musik und Sport. „Nur wenn die Strukturen vor Ort gest&#228;rkt werden, erreichen wir alle Kinder in unserem Land“, betonte Schwesig. Hier m&#252;sse der Bund endlich mehr Verantwortung tragen als bisher. Denn daran habe das Bundesverfassungsgerichtsurteil keinen Zweifel gelassen.</p>
<p>Schwesig erneuerte ihren Appell an Bundessozialministerin von der Leyen, der &#214;ffentlichkeit schleunigst ein schl&#252;ssiges Konzept vorzulegen, mit dem sie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts umsetzen will. Die SPD biete der Bundesregierung einen „konstruktiven Dialog“ an. Die peinliche Auseinandersetzung zwischen den CDU-Ministerinnen Schr&#246;der (Familie) und von der Leyen (Arbeit und Soziales) &#252;ber die Umsetzung des Urteils mache deutlich, dass die Bundesregierung immer noch im Dunklen tappe und bislang keine Abstimmungen erfolgt seien.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Materialien zum Thema</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.spd.de/de/pdf/20100823_beschluss_praesidium_kinderregelsaetze.pdf" target="_blank">Beschluss des 3-S&#228;ulen-Modells der SPD zur Umsetzung des Bundesverfassungsgerichtsurteils zu den (Kinder-) Regels&#228;tzen [PDF, 90,4 kB]</a></strong></span></p>
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