SPD Kreis Bitburg Prüm
AWO im Eifelkreis
  • Startseite
  • Über uns
    • MdB Manfred Nink
    • MdL Monika Fink
    • Kreisvorstand
    • Ortsvereine
    • Kreistag Eifelkreis
    • Stadtrat Bitburg
    • VG-Rat Arzfeld
    • VG-Rat Bitburg Land
    • VG-Rat Irrel
    • VG-Rat Kyllburg
    • VG-Rat Neuerburg
    • Stadtrat Neuerburg
    • Stadtrat Prüm
    • VG Rat Prüm
    • VG-Rat Speicher
  • 3-Klassen-Medizin?
  • NEWS
    • SPD News
    • Landespolitik
    • Bundespolitik
  • Mach mit
    • Arbeitskreise
    • Mitglied werden
  • Kontakt
    • Kontakt
    • Social Networking
    • Links
    • Impressum
    • Regionalgeschäftsstelle
    • Mitgliederbereich
  • EifelJusos
    • …in der SPD
    • …im Juso-Landesverband
    • …bilden sich weiter
    • …in Aktion
    • …unterstützen
Startseite » Versailler Friedensvertrag

Versailler Friedensvertrag

Der Friedensvertrag von Versailles, mit dessen Unterzeichnung durch die deutsche Delegation Ende Juni 1919 ein völkerrechtlicher Schlussstrich unter den Ersten Weltkrieg gezogen wurde, konnte die irreparablen Verhältnisse, die dieser Krieg als “Urkatastrophe” des 20. Jahrhunderts hinterlassen hatte, nicht beseitigen. Weder die territorialen Bestimmungen des Vertrags, die dem Deutschen Reich zum Teil schmerzliche Gebietsverluste im Osten und Westen auferlegten und seine Kolonien internationaler Kontrolle unterstellten, noch die militärischen Bestimmungen, die eine Abrüstung auf ein 100.000-Mann-Heer vorschrieben, wurden in Deutschland akzeptiert. Die größte Empörung in der Bevölkerung und bei den Politikern des Landes löste jedoch das Rechtsprinzip der globalen Reparationsverpflichtung aus, das Deutschland im Artikel 231 des Vertrages als “Urheber” des Ersten Weltkrieges bezeichnete und für alle während der Kriegsjahre an Leib und Leben, Hab und Gut angerichteten Schäden finanziell haftbar machte.

Dieser “Kriegsschuldartikel” wurde während der Weimarer Republik zum deutschen Trauma. Namentlich die radikale Rechte und die Konservativen heizten den Hass gegen die alliierten “Friedensmacher” in der Bevölkerung immer wieder an, um auf diesem Wege auch die Gründer der Weimarer Republik, die den Versailler Vertrag hatten unterzeichnen müssen, politisch zu attackieren und persönlich zu diffamieren. Die Wirkung dieser Hetzkampagnen unterschätzten die republiktragenden Parteien. Sie versäumten es, die Kriegsschuldfrage sachlich zu diskutieren, und sie unternahmen kaum Anstrengungen, um die zügellose Agitation gegen den “Diktatfrieden” einzudämmen und ihr mit rationalen Argumenten entgegenzutreten. Die Forderung nach einer Revision des Vertrages mündete schließlich in der aggressiven Außenpolitik des Nationalsozialismus und dem von ihm entfesselten Zweiten Weltkrieg.

Literaturempfehlung:

  • Gottfried Niedhart: Die Außenpolitik der Weimarer Republik, München 1999.

Die letzten Artikel

  • Frau Klöckner ist und bleibt eine „Schönwetter-Politikerin“
  • Kreisvorstand SPD begrüßt Initiative der Bürgermeister
  • Neujahrsempfang der Eifeler SPD: Sozialdemokratischer Geschichtsunterricht
  • Ein Bürgerprogramm mit Ihren Ideen
  • Forums Eine Welt
  • Auf der Suche nach dem richtigen Weg
  • SPD Neujahrsempfang
  • Die Roten wünschen schöne Feiertage und ein gutes Neues Jahr!
  • SPD-Frühschoppen zur Kommunalreform
  • SPD Klausurtagung
  • SPD beendet Parteitag: „Gut gerüstet“ für 2013
  • Politik muss sich wieder Gestaltungsspielräume zurückerobern
  • Doris Ahnen mit bestem Ergebnis in Bundesvorstand gewählt
  • SPD beschließt europapolitischen Leitantrag
  • Nico Steinbach im Regionalvorstand der SPD-Rheinland

Neues von der Kartoffel aus der Eifel


Auch sehr besuchenswert

DGB - stoppauschale

SPD Mitglied werden

Sigmar Gabriel

Andrea Nahles

SPD Shop

RotGut
Realisiert von Valentin Tomaschek | Anmelden | Artikel per RSS Feed | Arthemia theme by Michael Jubel