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Malu Dreyer und Jan Pauls beim SPD-Sommerfest in Prüm  

Prüm: Sonne und Regenschauern wechselten sich ab, als Malu Dreyer in ihrer Rede hervorhob, dass die Eifel eine zweite Stimme in Berlin verdient hätte. Jan Pauls sei dafür genau der Richtige und es lohne sich auf jeden Fall ihn zu wählen.

Sowohl Malu Dreyer und auch Jan Pauls betonten in ihren Reden, dass im Wahlprogramm der SPD sowohl Bildung, wie auch Rente und Infrastruktur tragende Punkte sind. Bei der Bildung betonte Malu Dreyer, dass diese auch weiterhin kostenfrei von der Kita bis zur Uni sein soll. Auch sollten Eltern weiterhin die Wahl haben, ob ihr behindertes Kind eine Förder- oder Schwerpunktschule besuchen soll. Und eine Rente erst mit 70 sei für die SPD unvertretbar – wie sie der Wirtschaftsrat der CDU vorschlägt.

Die weitere Digitalisierung und die Breitbandinfrastruktur müssten ebenso weiter ausgebaut werden, wie auch die Verkehrsanbindungen. Hier vor allem die A 1 und die A 60 Richtung Belgien. Auch die Maut, so Jan Pauls, könne hier im Grenzgebiet kein Thema sein. Sein Gegenkandidat gebe sich als „starke Stimme“ in Berlin aus, davon sei gerade beim Ausbau der A 60 nicht viel zu spüren.

Bei Musik von Barbara Spoo und Claudia Obser sowie dem Musikverein Rittersdorf hatten anschließend die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit sich mit Malu Dreyer und Jan Pauls auszutauschen zu aktuellen Themen und Fragen.

Bilder: SPD