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	<title>SPD Eifelkreis Bitburg-Prüm &#187; Ortsgemeinde</title>
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	<description>Die SPD stellt sich im Eifelkreis vor. Erfahren Sie mehr über unsere politische Arbeit.</description>
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		<title>SPD-Fr&#252;hschoppen zur Kommunalreform</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 18:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Irrel/Ferschweiler Mehr als 30 G&#228;ste haben am Sonntag den politischen Fr&#252;hschoppen der SPD Irrel-Echternacherbr&#252;ck zur Kommunalreform im Gasthaus Wonner in Ferschweiler besucht. Als G&#228;ste begr&#252;&#223;te die Ortsvereinsvorsitzende Gunda Gercke-Stolzenbach u.a. B&#252;rgermeister Josef Junk und Ratsmitglied Nico Steinbach (VG Bitburg-Land) sowie G&#252;nter Scheiding (Fraktionsvorsitzender der SPD im VG-Rat Neuerburg).
Der Fraktionsvorsitzende der SPD im VG-Rat Irrel, Horst Zwank, erl&#228;uterte die Beschl&#252;sse des VG-Rates Irrel zur Kommunalreform aus der vergangenen Woche (der TV berichtete).
In einer sehr regen zweist&#252;ndigen Diskussion gelangten die Anwesenden zu der &#220;berzeugung: nur eine gro&#223;e Kommunalreform, die finanzschwache und &#252;berschuldete ...]]></description>
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<p><strong><span style="color: #888888;">Irrel/Ferschweiler</span> Mehr als 30 G&#228;ste haben am Sonntag den politischen Fr&#252;hschoppen der SPD Irrel-Echternacherbr&#252;ck zur Kommunalreform im Gasthaus Wonner in Ferschweiler besucht. Als G&#228;ste begr&#252;&#223;te die Ortsvereinsvorsitzende Gunda Gercke-Stolzenbach u.a. B&#252;rgermeister Josef Junk und Ratsmitglied Nico Steinbach (VG Bitburg-Land) sowie G&#252;nter Scheiding (Fraktionsvorsitzender der SPD im VG-Rat Neuerburg).</strong><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2011/12/Karte-VGen-im-Eifelkreis.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-8053" title="Karte VGen im Eifelkreis" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2011/12/Karte-VGen-im-Eifelkreis.jpg" alt="Karte VGen im Eifelkreis" width="263" height="351" /></a></p>
<p>Der Fraktionsvorsitzende der SPD im VG-Rat Irrel, Horst Zwank, erl&#228;uterte die Beschl&#252;sse des VG-Rates Irrel zur Kommunalreform aus der vergangenen Woche (der TV berichtete).</p>
<p>In einer sehr regen zweist&#252;ndigen Diskussion gelangten die Anwesenden zu der &#220;berzeugung: nur eine gro&#223;e Kommunalreform, die finanzschwache und &#252;berschuldete Kommunen aus ihrer finanziellen Zwangssituation befreit, macht in der jetzigen Situation Sinn. Einhellig st&#252;tzten die Anwesenden die von Josef Junk vorgeschlagene gro&#223;e L&#246;sung, die Altkreise Bitburg und Pr&#252;m jeweils zu einer Verbandsgemeinde zusammen zu schlie&#223;en und somit auch ein St&#252;ck Solidarit&#228;t zwischen den finanzstarken und den finanzschwachen Verbandsgemeinden zu zeigen. Kein Verst&#228;ndnis zeigte die Versammlung f&#252;r das Beharren der VG Speicher auf Eigenst&#228;ndigkeit wegen der besseren finanziellen Situation bzw. einer Fusion der VG Irrel ohne eine Beteiligung der VG Neuerburg, da diese ja &#228;hnlich hoch verschuldet sei wie die VG Irrel. Deutliche Kritik wurde an diesen &#196;u&#223;erungen laut, denn es war ja schlie&#223;lich die Politik von CDU-B&#252;rgermeistern und ca. 40 Jahren absoluter CDU-Mehrheiten in den R&#228;ten, die Irrel, Arzfeld und auch Neuerburg in diese missliche finanzielle Situation gebracht hat.</p>
<p>Anhand des Gutachtens der Universit&#228;t Trier l&#228;sst sich nachvollziehen, dass jede Fusion von Verbandsgemeinden finanzielle Einsparungen f&#252;r die beteiligten VGen bringt. Die von Neuerburg vorgeschlagene Fusion von Irrel, Arzfeld und Neuerburg zur S&#252;deifel-VG w&#252;rde j&#228;hrliche Einsparungen zwischen 500 Tausend und 1 Mill. Euro bringen. Eine VG Altkreis Bitburg w&#252;rde mittelfristig allein bei den B&#252;rgermeistern 400 Tausend Euro j&#228;hrlich einsparen, dazu einige K&#228;mmerer und B&#252;rovorsteher. Das Landesgesetz geht im Personalbereich insgesamt von Einsparungen von 15 % bis 20 %, also insgesamt mehreren Millionen Euro aus.</p>
<p>„Also will die SPD. dass die VG Irrel aufgel&#246;st wird? Es gibt ja aber doch auch eine gewisse Identit&#228;t“, sagte ein Teilnehmer. Nein, von wollen kann eigentlich keine Rede sein. Aber die SPD will eine gute Infrastruktur f&#252;r die B&#252;rger erhalten: Schulen, bei denen der Putz nicht von den W&#228;nden f&#228;llt, Wander- und Radwege f&#252;r die Touristen und f&#252;r die B&#252;rger, wir wollen das Hallenbad erhalten, die Feuerwehren, die Kinderg&#228;rten, &#8211; und das alles wird nicht wirklich gehen, wenn wir uns eine so teure Verwaltung leisten.</p>
<p><strong>Irrel ist jetzt schon die am h&#246;chsten verschuldete VG in ganz Rheinland- Pfalz.</strong></p>
<p>Bleiben wir bei kommunalem „Kirchturmdenken“ mit kleinen Verbandsgemeinden und dem VG-B&#252;rgermeister vor Ort, dann schlie&#223;en wir daf&#252;r demn&#228;chst Schwimmb&#228;der und m&#252;ssen erheblich sparen , evtl. Schlie&#223;ungen bei den Kindertagesst&#228;tten, den Grundschulen und der Feuerwehr vornehmen. Alles Ma&#223;nahmen, die den B&#252;rger erheblich treffen. Ist uns das der Erhalt des B&#252;rgermeistersitzes wert? Oder verzichten wir auf den B&#252;rgermeister vor Ort, machen die Verwaltung kleiner, erhalten f&#252;r den B&#252;rger vor Ort B&#252;rgerb&#252;ros, wo man den Personalausweis und den Reisepass beantragen kann, seinen Bauantrag abgeben und seine Standesamts- und Rentenangelegenheiten erledigen kann.Gut f&#252;r den B&#252;rger ist eine lebenswerte Infrastruktur, und das hat Vorrang. Darin waren sich alle einig.</p>
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		<title>SPD-OV Ferschweiler/Bollendorf</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsgemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommunal- und Verwaltungsreform
Sonntag, 11.12.11 11:00 Uhr
Ferschweiler/Gastst&#228;tte Wonner]]></description>
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<h2>„Kommunal- und Verwaltungsreform vor Ort“</h2>
<p>Am <strong>11. Dezember</strong> veranstalten die Ortsvereine Ferschweiler und Bollendorf einen <strong>Fr&#252;hschoppen</strong>.<br />
Thema ist:<strong>&#8221; Was ist gut f&#252;r die VG Irrel? Gemeinde und Verwaltungsreform vor Ort.&#8221;</strong><br />
Gespr&#228;chspartner sind Horst Zwank vom VG- Rat Irrel und Josef Junk, B&#252;rgermeister der VG Bitburg Land.</p>
<p>Mit allen Interessierten der Region wollen wir &#252;ber dies f&#252;r unsere Gemeinden so wichtige Thema reden, wie es weitergehen soll.<br />
Der Fr&#252;hschoppen findet statt am 11. Dezember, 11.00Uhr im Gasthaus Wonner, Ferschweiler.</p>
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		<title>SPD best&#228;tigt Vorstand im Amt</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/11/spd-bestaetigt-vorstand-im-amt/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 08:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsgemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Arzfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Hoffmann]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[


Einstimmig haben die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Arzfeld den Vorsitzenden Rainer Hoffmann und den &#252;brigen Vorstand im Amt best&#228;tigt. Lob gab es f&#252;r die gute Zusammenarbeit mit Andreas Kruppert, dem neuen B&#252;rgermeister der Verbandsgemeinde Arzfeld.
Arzfeld. W&#228;hrend der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Arzfeld wurde der Vorstand einstimmig wiedergew&#228;hlt. Heftige Diskussionen gab es zur Gesundheitsreform der schwarz-gelben Bundesregierung.
Die Arzfelder Sozialdemokraten wehren sich gegen die abermaligen Erh&#246;hungen der Krankenkassenbeitr&#228;ge und der teilweise zu zahlenden Zusatzbeitr&#228;ge. &#8220;Dies hat mit einer Reform nichts zu tun, dies ist nur ein Stopfen von L&#246;chern&#8221;, sagt der Vorsitzende des Ortsvereins ...]]></description>
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<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/11/rainer-hoffmann.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7401" title="rainer-hoffmann" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/11/rainer-hoffmann-300x200.jpg" alt="rainer-hoffmann" width="300" height="200" /></a></p>
<p><strong>Einstimmig haben die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Arzfeld den Vorsitzenden Rainer Hoffmann und den &#252;brigen Vorstand im Amt best&#228;tigt. Lob gab es f&#252;r die gute Zusammenarbeit mit Andreas Kruppert, dem neuen B&#252;rgermeister der Verbandsgemeinde Arzfeld.</strong></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Arzfeld.</strong></span> W&#228;hrend der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Arzfeld wurde der Vorstand einstimmig wiedergew&#228;hlt. Heftige Diskussionen gab es zur Gesundheitsreform der schwarz-gelben Bundesregierung.</p>
<p>Die Arzfelder Sozialdemokraten wehren sich gegen die abermaligen Erh&#246;hungen der Krankenkassenbeitr&#228;ge und der teilweise zu zahlenden Zusatzbeitr&#228;ge. &#8220;Dies hat mit einer Reform nichts zu tun, dies ist nur ein Stopfen von L&#246;chern&#8221;, sagt der Vorsitzende des Ortsvereins Arzfeld, Rainer Hoffmann, zur Gesundheitspolitik der Regierung.</p>
<p>Sehr kritisch sehen die Arzfelder Sozialdemokraten auch die &#8220;Geb&#252;hrenerh&#246;hungswelle&#8221;, die zur Zeit auf allen kommunalen Ebenen l&#228;uft. &#8220;Die letzten in der Verteilungskette, die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger und die Ortsgemeinden, m&#252;ssen letztlich alles bezahlen&#8221;, sagt Hoffmann in seinen Ausf&#252;hrungen. Nat&#252;rlich sei es notwendig, die Haushalte zu sanieren, aber er und die gesamte Mitgliederversammlung pl&#228;dierten f&#252;r ma&#223;volle Erh&#246;hungen.</p>
<p>Als drittes Thema wurde sehr wohlwollend diskutiert, das es sich nach der letzten Kommunalwahl schon bemerkbar mache, dass die CDU nicht mehr die absoluten Mehrheiten in den R&#228;ten, sowohl in der Ortsgemeinde Arzfeld, als auch auf VG-Ebene, h&#228;tten. &#8220;Es wird viel mehr zum Wohle einer guten L&#246;sung diskutiert&#8221;, sagt Hoffmann zu diesem Punkt. Hervorgehoben wurde in diesem Zusammenhang auch die sehr offene und gute Zusammenarbeit mit dem neuen B&#252;rgermeister der Verbandsgemeinde Andreas Kruppert.</p>
<p>In den SPD-Ortsvereinsvorstand wurden gew&#228;hlt: Rainer Hoffmann als Vorsitzender, Oskar Theisges als stellvertretender Vorsitzender, Irmgard Hitzges als Kassiererin, Andreas Dohm als Schriftf&#252;hrer und Ernst Hitzges, Hans Heyen, Sascha Kulik, Klaus Streit und Renate Kulik als Beisitzer. Ebenfalls einstimmig gew&#228;hlt wurden die beiden Kassenpr&#252;fer Berni M&#252;ller und Lars Allar.</p>
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		</item>
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		<title>SPD in Kyllburg und Neidenbach jetzt gemeinsam</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/10/spd-in-kyllburg-und-neidenbach-jetzt-gemeinsam/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 17:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsgemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[SPD News]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[

Kyllburg/Neidenbach: Die beiden SPD-Ortsvereine Kyllburg und Neidenbach haben sich entschlossen ab Oktober 2010 als ein gemeinsamer Ortsverein aufzutreten. Der neue Ortsverein hei&#223;t jetzt SPD-Ortsverein Kyllburg/Neidenbach.
Die Idee einer Zusammenlegung existierte schon l&#228;nger, jetzt wurde daraus Realit&#228;t. Die Mitglieder der beiden Ortsvereine stimmten bei ihrer Versammlung am 04.10.10 einstimmig f&#252;r einen gemeinsamen Ortsverein. Monika Fink, Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Bitburg-Pr&#252;m, leitete die Versammlung und begr&#252;&#223;te die Zusammenlegung. Zwei kleine Ortsvereine zu einem gro&#223;en zu verbinden verbessere nicht nur den Einsatz der personellen Ressourcen, sondern st&#228;rke auch die Zusammenarbeit mit der SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat ...]]></description>
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<p><strong>Kyllburg/Neidenbach</strong>: Die beiden SPD-Ortsvereine Kyllburg und Neidenbach haben sich entschlossen ab Oktober 2010 als ein gemeinsamer Ortsverein aufzutreten. Der neue Ortsverein hei&#223;t jetzt SPD-Ortsverein Kyllburg/Neidenbach.</p>
<p>Die Idee einer Zusammenlegung existierte schon l&#228;nger, jetzt wurde daraus Realit&#228;t. Die Mitglieder der beiden Ortsvereine stimmten bei ihrer Versammlung am 04.10.10 einstimmig f&#252;r einen gemeinsamen Ortsverein. Monika Fink, Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Bitburg-Pr&#252;m, leitete die Versammlung und begr&#252;&#223;te die Zusammenlegung. Zwei kleine Ortsvereine zu einem gro&#223;en zu verbinden verbessere nicht nur den Einsatz der personellen Ressourcen, sondern st&#228;rke auch die Zusammenarbeit mit der SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Kyllburg, so Monika Fink. Als neuer Vorsitzende wurde Wolfgang R&#252;tz aus Malberg einstimmig gew&#228;hlt, seine Stellvertreterin ist Marlies Gillen aus Balesfeld. Auch hier war das Votum einstimmig.</p>
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		<title>Pr&#252;mer SPD greift Zweckverband Schwarzer Mann an</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/07/pruemer-spd-greift-zweckverband-schwarzer-mann-an/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsgemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsgemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Alois Tautges]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Weinbrenner]]></category>
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Seit Anfang Juli hat das Blockhaus auf dem Schwarzen Mann nun neue P&#228;chter (der TV berichtete). Doch die Pr&#252;mer SPD kritisiert das Vergabeverfahren, das nicht transparent genug abgelaufen sei.
Pr&#252;m. &#8220;Ich h&#228;tte es mir gew&#252;nscht, dass sich die Bewerber mit ihren Konzepten auch im Verbandsgemeinderat vorgestellt h&#228;tten&#8221;, sagt Bernd Weinbrenner (SPD). Er kritisiert das Verfahren, mit dem die neuen P&#228;chter f&#252;r das Blockhaus auf dem Schwarzen Mann gesucht worden sind. Die Mitglieder des Verbandsgemeinderats sind seiner Ansicht nach zu wenig eingebunden worden. H&#228;tten sich die Bewerber auch im VG-Rat vorgestellt, &#8220;h&#228;tte ...]]></description>
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<p><strong>Seit Anfang Juli hat das Blockhaus auf dem Schwarzen Mann nun neue P&#228;chter (der TV berichtete). Doch die Pr&#252;mer SPD kritisiert das Vergabeverfahren, das nicht transparent genug abgelaufen sei.</strong></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Pr&#252;m.</strong></span> &#8220;Ich h&#228;tte es mir gew&#252;nscht, dass sich die Bewerber mit ihren Konzepten auch im Verbandsgemeinderat vorgestellt h&#228;tten&#8221;, sagt Bernd Weinbrenner (SPD). Er kritisiert das Verfahren, mit dem die neuen P&#228;chter f&#252;r das Blockhaus auf dem Schwarzen Mann gesucht worden sind. Die Mitglieder des Verbandsgemeinderats sind seiner Ansicht nach zu wenig eingebunden worden. H&#228;tten sich die Bewerber auch im VG-Rat vorgestellt, &#8220;h&#228;tte der Rat vielleicht eine Empfehlung aussprechen k&#246;nnen&#8221;, sagt Weinbrenner. Zust&#228;ndig f&#252;r die Vergabe des f&#252;nf Jahre laufenden Pachtvertrags ist der Zweckverband Schwarzer Mann, an dem die Verbandsgemeinde Pr&#252;m mit vier Neunteln und der Eifelkreis Bitburg-Pr&#252;m mit f&#252;nf Neunteln beteiligt sind.</p>
<p>Die vier Mitglieder f&#252;r die Verbandsgemeinde Pr&#252;m hat der Rat in seiner konstituierenden Sitzung gew&#228;hlt, damit sie die VG im Zweckverband vertreten. Neben B&#252;rgermeister Aloysius S&#246;hngen, dem B&#252;rgermeister der VG Pr&#252;m, geh&#246;ren Anneliese G&#246;nen aus Bleialf, Peter Eichten aus Auw bei Pr&#252;m und Rainer Ennen aus Obermehlen dem Zweckverband an.</p>
<p>Weinbrenner bezieht seine Kritik ausdr&#252;cklich nicht auf die Familie Hillen, die seit dem 1. Juli die Pacht auf dem Schwarzen Mann innehat (der TV berichtete). Nur seien die Entscheidungswege und Begr&#252;ndungen unklar. &#8220;Das Verfahren l&#228;sst eindeutig Transparenz vermissen.&#8221; Deutlicher als Weinbrenner wird der Pr&#252;mer SPD-Chef Alois Tautges. F&#252;r ihn ist die Entscheidung schlicht &#8220;skandal&#246;s&#8221;. Die anderen Bewerber h&#228;tten eine deutlich bessere Ausbildung im touristischen Bereich gehabt und seien trotzdem nicht zum Zuge gekommen.</p>
<p><strong>Abgestimmt wurde geheim</strong></p>
<p>Unter anderem hatte sich die Familie, die bei Tautges im Post-Feriendorf die Gastronomie gepachtet hat, beworben.</p>
<p>Zur Begr&#252;ndung der Entscheidung hatte Weinbrenner j&#252;ngst einen Anfrage im VG-Rat gestellt. Dort berichtete B&#252;rgermeister S&#246;hngen, dass sich alle drei Bewerber in der Zweckverbandssitzung mit ihren Konzepten vorgestellt h&#228;tten. Danach h&#228;tten die insgesamt neun Deputierten geheim abgestimmt. Familie Hillen habe schlie&#223;lich den Zuschlag bekommen. &#8220;Aus welchen Gr&#252;nden da jetzt wer f&#252;r wen abgestimmt hat, kann ich deshalb nat&#252;rlich nicht sagen.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>F&#252;r einen Seniorenbeirat in Bitburg</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2010/05/fuer-einen-seniorenbeirat-in-bitburg/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 07:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK`s]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsgemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[SPD News]]></category>
		<category><![CDATA[AG 60plus]]></category>
		<category><![CDATA[Heidi Studentkowski]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbeiträte]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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Quelle: www.welt.de
SPD Ortsverein stimmt in Jahreshauptversammlung f&#252;r die Einrichtung eines Seniorenbeirates
Ein erster Antrag auf Einrichtung eines Seniorenbeirates bei der Stadt Bitburg wurde bereits im Januar diesen Jahres von Ratsmitglied Stefan Garcon beim Herrn B&#252;rgermeister eingereicht, war Gegenstand einer ersten Besprechung im &#196;ltestenrat, fand aber auch schon Beachtung bei der Presse. Das Echo im Ausschuss war recht schwach bis ablehnend, man sprach sich allenfalls f&#252;r die Ernennung eines Seniorenbeauftragten aus. Damit war man in der SPD nicht zufrieden.
In der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins am 13.04.10 wurde der Antrag wieder eingereicht mit der ...]]></description>
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<div id="attachment_5984" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/02/senioren_wg.jpg"><img class="size-medium wp-image-5984" title="senioren_wg" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/02/senioren_wg-300x200.jpg" alt="Quelle: www.welt.de" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.welt.de</p></div>
<p>SPD Ortsverein stimmt in Jahreshauptversammlung f&#252;r die Einrichtung eines Seniorenbeirates</p>
<p>Ein erster Antrag auf Einrichtung eines Seniorenbeirates bei der Stadt Bitburg wurde bereits im Januar diesen Jahres von Ratsmitglied Stefan Garcon beim Herrn B&#252;rgermeister eingereicht, war Gegenstand einer ersten Besprechung im &#196;ltestenrat, fand aber auch schon Beachtung bei der Presse. Das Echo im Ausschuss war recht schwach bis ablehnend, man sprach sich allenfalls f&#252;r die Ernennung eines Seniorenbeauftragten aus. Damit war man in der SPD nicht zufrieden.</p>
<p>In der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins am 13.04.10 wurde der Antrag wieder eingereicht mit der Bitte, die Versammlung m&#246;ge dar&#252;ber abstimmen, um das Anliegen zu unterst&#252;tzen und den Rats– und Ausschussmitgliedern mehr Informationen zu geben. Man begr&#252;ndete den neuen Vorsto&#223; mit Materialien aus der BAGSO und von der Leitstelle &#8220;&#196;lter werden in Rheinland-Pfalz&#8221; beim Ministerium im Mainz.</p>
<p>Die Diskussion &#252;ber Antrag und Begr&#252;ndung offenbarte gro&#223;en Informationsbedarf, weshalb sich die Anwesenden f&#252;r die Erneuerung des Antrags mit dem Angebot einer Information an die Ratsmitglieder aussprachen.</p>
<p>Als Mitglied des Landesvorstands der SPD AG60plus, der sich schon seit Jahren, wie andere Seniorenorganisationen auch, um die Einrichtung weiterer Seniorenbeir&#228;te im Land bem&#252;ht, trug Heidi Studentkowski im nicht&#246;ffentlichen Teil der Sitzung des Hauptausschusses Informationen zum Thema Seniorenbeir&#228;te vor.</p>
<p><strong>Einleitung:</strong></p>
<p>Frau Prof. Dr. Ursula Lehr, die Bundesvorsitzende der BAGSO hat zum &#8220;Tag der &#228;lteren Generation&#8221; am 05.05.2010 gesagt: &#8220;Die Rolle, die &#228;ltere Menschen in unserer Gemeinschaft einnehmen, ist nicht, hinter dem Ofen zu sitzen und auf das Ende zu warten oder sich im Konsum- und Reiserausch zu ergehen. Vielmehr engagieren sie sich in ihren Familien, sie k&#252;mmern sich sowohl um ihre hochaltrigen pflegebed&#252;rftigen Eltern als auch um ihre Enkelkinder. Dar&#252;ber sind viele in den unterschiedlichsten Organisationen aktiv,&#8230;<br />
Es ist an der Zeit, dass ihr Beitrag f&#252;r unsere Gesellschaft gesehen und auch anerkannt wird.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/05/Aktive-Senioren_2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6544" title="Aktive Senioren_2" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/05/Aktive-Senioren_2-300x208.jpg" alt="Aktive Senioren_2" width="300" height="208" /></a>Noch deutlicher beschreibt Prof. Dieter Otten vom Forschungsprojekt 50+ die Situation. Schon sehr bald wird mehr als die H&#228;lfte der Deutschen &#252;ber 50 Jahre alt sein, und Deutschland wird unausweichlich zur Republik der &#196;lteren. Aber Menschen zwischen 50 und 70 sind heute nicht &#8220;alt&#8221;, es sind keine Methusalems, keine Alten im Sinne des Klischees, sondern Menschen mit Zukunft &#8211; das ist neu. Wir haben es zu tun mit einer neuen Mittelschicht &#228;lterer Erwachsener mit verbl&#252;ffendem Verhalten: gesund, fit, sexuell aktiv, partnerschaftlich motiviert, finanziell abgesichert und politisch engagiert. Ein radikaler Wandel von ungeheurem Ausma&#223; steht uns bevor. Experten sprechen von einer Kultur &#8211; Revolution des Alterns und meinen, dass die Menschen, die in jungen Jahren die kulturell- politischen Ver&#228;nderungen des 20. Jahrhunderts gepr&#228;gt haben, nun als &#196;ltere das Gleiche noch einmal tun werden.</p>
<p>Zur gesellschaftlichen Mehrheit avanciert, wird der Einfluss dieser Generation auf alle Lebensbereiche immens sein.</p>
<p><strong>Wie ver&#228;ndern diese Menschen das Alt &#8211; Sein bzw. Alt &#8211; Werden? Welche Konsequenzen hat diese Entwicklung f&#252;r die Gesellschaft insgesamt?</strong></p>
<p>Dasa auch die Kommunen sich diesen Fragen stellen m&#252;ssen, und zwar schnell, sollen einige Seiten aus dem Material der BAGSO verdeutlichen, weil zwar das Schlagwort &#8220;demografischer Wandel&#8221; allgemein bekannt ist und fast inflation&#228;r verwendet wird, aber nicht jedem vielleicht in der ganzen Dimension bewusst ist.</p>
<p>Dazu zeigte die Vortragende am Beamer Materialien der BAGSO und der Leitstelle &#8220;&#196;lter werden in Rheinland-Pfalz&#8221;. Diese verdeutlichten Sinn und Ziele von Seniorenr&#228;ten verschiedener Art. Sie machten aber auch mit Diagrammen und Kurven den dramatischen Wandel der Bev&#246;lkerungsstruktur bis 2050 sichtbar.</p>
<p><strong>Was bedeutet das f&#252;r die Kommunen?</strong></p>
<p>Auch wer in h&#246;herem Alter noch gut alleine zurecht kommt und noch kein Fall f&#252;rs <a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/05/Aktive-Senioren_1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6545" title="Aktive Senioren_1" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/05/Aktive-Senioren_1-300x265.jpg" alt="Aktive Senioren_1" width="300" height="265" /></a>Pflegeheim ist, kann aber gewissen Einschr&#228;nkungen unterliegen, die das allt&#228;gliche Leben erschweren: Mobilit&#228;t, Feinmotorik, Sensorik, Sensibilit&#228;t, Sehkraft und H&#246;rverm&#246;gen, Kraft und Ausdauer k&#246;nnen nachlassen.</p>
<p>F&#252;r die Kommune ergibt sich hier die Aufgabe einer &#8220;Pr&#228;ventiven Umweltgestaltung&#8221;. Es gilt, Barrieren zu erkennen, Stolpersteine – auch im &#252;bertragenen Sinn – auszur&#228;umen, aber auch eine Umwelt zu schaffen, die aktiviert und zu Aktivit&#228;ten anregt.</p>
<p>Umwelt – und Produktgestaltung m&#252;ssen sich dem demografischen Wandel anpassen.</p>
<p>Daraus ergeben sich die Handlungsperspektiven der Kommune, aber auch die Aktionsfelder von Seniorenr&#228;ten oder –beir&#228;ten:</p>
<p>Handlungsperspektiven sind:</p>
<ul>
<li>die Kommune als Motor einer aktiven Altenpolitik.</li>
<li>Infrastruktur f&#252;r ein aktives Alter</li>
<li>politische Partizipation</li>
<li>Wohnen und Wohnumfeld</li>
<li>Nachbarschaftshilfen und Dienstleistungen</li>
<li>Sport, Gesundheit, Pr&#228;vention</li>
<li>Bildung und Kultur</li>
</ul>
<p>Themen und Handlungsfelder von Seniorenbeir&#228;ten sind</p>
<ol>
<li>Kompetente und aktive &#228;ltere Menschen</li>
</ol>
<ul>
<li>freiwilliges Engagement (H&#228;user der Familie, SeniorTrainerInnen, Kultur, Nachbarschaftsinitiativen, Dorfgemeinschaft, Programm Aktiv im Alter)</li>
<li>Generationendialog (Schule, Kindergarten, Natur und Umwelt, Pflegeeinrichtungen, neue Technologien, etc.)</li>
<li>Wohnen im Alter</li>
<li>Gesundheitsvorsorge</li>
</ul>
<p>2.  Hilfe und Unterst&#252;tzung</p>
<ul>
<li>Sicherheit und Verbraucherschutz</li>
<li>Pflege und gesundheitliche Versorgung vor Ort</li>
<li>Infrastruktur, Mobilit&#228;t, Barrierefreiheit.</li>
</ul>
<p>Ein ganzes Paket von Beispielen zum Thema &#8220;Barrierefreiheit&#8221;, dem Motto des diesj&#228;hrigen Tages der &#228;lteren Generation, gibt Anregungen zur kritischen Betrachtung der Alltagsumwelt.</p>
<p>Was hierzu noch zu erg&#228;nzen w&#228;re, sind die Barrieren in den K&#246;pfen, z. B. bei Banken, die Kunden in einem bestimmten Alter keinen Kredit mehr gew&#228;hren au&#223;er mit immens hohen Risikoversicherungen, bei Post und &#228;hnlichen Dienstleistern, die unleserliche Formularvordrucke unterbreiten, bei &#196;rzten, die nur noch auf den Bildschirm und kaum noch auf den Patienten schauen, bei der Pharmaindustrie mit winzig bedruckten Beipackzetteln, schlecht zu teilenden Tabletten oder schwierig zu &#246;ffnenden Verpackungen, bei den Kommunen, die zu niedrige Parkb&#228;nke oder zu hohe und zu tiefe Hallenbestuhlungen anschaffen, bei Rampen, die gut gemeint sind, aber immer noch zu viel Steigung f&#252;r Rollst&#252;hle oder Kinderwagen haben, und vieles mehr.</p>
<p><strong>Seniorenbeir&#228;te in Rheinland–Pfalz:</strong></p>
<p>In unserem Land gibt es inzwischen &#252;ber 70 Seniorenbeir&#228;te bei den Kommunen und anderen Gebietsk&#246;rperschaften sowie bei den Kreisen. In der Eifel gibt es nur in Daun und Gerolstein einen Beirat bei der Kommune. Der Kreis Bitburg–Pr&#252;m hat einen Kreisseniorenbeirat eingerichtet, der bei der Kommunalwahl im letzten Jahr neu besetzt wurde.</p>
<p>&#220;ber den &#246;rtlichen Beir&#228;ten gibt es die Landesseniorenvertretung mit Sitz in Mainz. Diese hat gerade einen neuen Vorstand gew&#228;hlt. Bisher bestand der Vorstand aus je drei Vertretern der Pfalz, aus Rheinhessen und der Region Nord, zu der die ganze Region Trier geh&#246;rt. Zur Vollversammlung entsendet jeder Beirat je 2 Delegierte. Der Bezirk Nord war wegen der geringen Zahl von Beir&#228;ten zahlenm&#228;&#223;ig unterlegen, so dass nun nur noch 2 Vertreter aus dem n&#246;rdlichen Rheinland-Pfalz im Vorstand sind.</p>
<p>Die Einrichtung der gesetzlichen Vorgaben und Strukturen ist weit fortgeschritten: Die Grundlage bilden § 56a der GemO und § 49b der LKO.</p>
<p>Die Landesseniorenvertretung bem&#252;ht sich seit langem auf Druck der Mitgliederverb&#228;nde darum, aus der &#8220;kann&#8221; – Bestimmung eine &#8220;muss&#8221; – Bestimmung werden zu lassen, wie es ganz zu Anfang schon vorgesehen war.</p>
<p><strong>Wie entsteht ein Seniorenbeirat?</strong></p>
<p>Dazu gibt es keine einheitliche Antwort. Die Form der Beir&#228;te ist im ganzen Land sehr unterschiedlich von der Entstehung als e.V. &#252;ber ganz unabh&#228;ngige Seniorenr&#228;te, die aus bestimmten Interessengruppen entstanden sind bis hin zu den durch Gesetz &#8220;gebundenen&#8221; R&#228;ten, von denen hier die Rede ist. Eine klare Aussage vorweg, um Missverst&#228;ndnisse zu vermeiden: Auch diese &#8220;gebundenen&#8221; Beir&#228;te sind keine st&#228;dtischen Aussch&#252;sse, sondern geben sich eine eigene Satzung, die dann von Rat und B&#252;rgermeister beraten und beschlossen werden muss.</p>
<p>Als Beispiel wurde die Satzung des Seniorenbeirates der Stadt Koblenz vorgelegt, welche schon 1987 entstanden ist und 2008 zuletzt ge&#228;ndert worden ist.</p>
<p>Hier einige Beispiele verschiedenster Art, was Seniorenbeir&#228;te schon zu Stande gebracht oder initiiert haben:</p>
<ul>
<li>In Altenkirchen gibt es die Seniorenhilfe e.V., die es sich zum Ziel gesetzt hat, alten oder beeintr&#228;chtigten Menschen bei Problemen des Alltags zur Seite zu stehen, dies mit Satzung, geregelter Bezahlung, Versicherung f&#252;r die Helfer und einem eigenen B&#252;ro.</li>
<li>In Gerolstein ist der TV mit Vertretern des Seniorenbeirates auf Erkundung des Ortes gegangen, um Stolperfallen, Barrieren und &#196;rgernisse aufzusp&#252;ren.</li>
<li>In Ludwigshafen entsteht unter Mithilfe des Sozialdezernates ein &#8220;Kompetenzzentrum f&#252;r Senioren&#8221;, mit Seniorenradio, Café Click, eigenem B&#252;ro, Personal, das alles mitfinanziert aus EFRE–F&#246;rdermitteln</li>
<li>In Koblenz wurde eine gro&#223;angelegte Seniorenumfrage durchgef&#252;hrt unter dem Titel &#8220;Senioren sehen ihre Stadt&#8221;, welche zu vielen Verbesserungen f&#252;hrte</li>
<li>Die Seniorenorganisationen vermitteln Seminare zur Weiterbildung von Senioren, z.B. als Heimtester, Gro&#223;elternseminare mit dem sch&#246;nen Titel &#8220;Enkelkinder ohne Beipackzettel – Chancen, Risiken und Nebenwirkungen&#8221;.</li>
</ul>
<p>Es gibt Seminare vom Verbraucherschutz, vom Sportbund, vom Roten Kreuz, die f&#252;r die Ausbildung von Multiplikatoren gedacht sind, u.v.m.</p>
<p>Eine sehr n&#252;tzliche und leicht zu verwirklichende Initiative ist folgende: Senioren meiden oft lange Stadtg&#228;nge, weil sie nirgends einen Gelegenheit finden, wenn es Zeit f&#252;rs stille &#214;rtchen ist.</p>
<p>&#214;ffentliche Toiletten sind allzu oft indiskutabel, also trat man an Gesch&#228;fte, Cafés, Gastst&#228;tten heran, mit der Bitte, ein gr&#252;nes Schild &#8220;Das freundliche WC&#8221;</p>
<p>an den Eingang zu h&#228;ngen, und dann den Gang zur Toilette zu gestatten, ohne dass man gleich etwas verzehren muss.</p>
<p><strong>Die Liste ist lang und vielseitig.</strong></p>
<p>Schlusswort aus der Regierungserkl&#228;rung von Ministerin Malu Dreyer:</p>
<p>&#8220;Ziel der Landesregierung ist es, dass die gewonnene Lebenszeit mit einer guten Lebensqualit&#228;t einhergeht. Wir m&#246;chten, dass die Menschen im Alter gut leben in Rheinland–Pfalz&#8221; Und sicher m&#246;chte das auch jedes Ratsmitglied in Bitburg.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Materialien zum Thema:</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://spdnet.sozi.info/rlp/bitpruem/bitburg/dl/Berlin_Landesseniorenraete_2010.pdf" target="_blank">Seniorenbeir&#228;te: Die Vertretung &#228;lterer B&#252;rger in L&#228;ndern und Kommunen</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/05/Seniorenumfrage-Seite-1.pdf" target="_blank">Seniorenumfrage</a></strong></span></p>
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		<title>Ostereier und Schokolade</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ortsgemeinde]]></category>
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		<category><![CDATA[Erdal Dogan]]></category>
		<category><![CDATA[Prüm]]></category>
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		<description><![CDATA[

Die drei SPD Ortsvereine  aus Sch&#246;necken und Umland, Pr&#252;m Stadt sowie Pr&#252;m Land standen am 28. M&#228;rz 2010 den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern von Sch&#246;necken und der n&#228;heren Umgebung zu aktuellen politischen Themen Rede und Antwort.
Brisante ortspolitische Themen waren dabei genauso gefragt wie Bundespolitik, darunter die geplante Einf&#252;hrung der Kopfpauschale im Gesundheitswesen.
Nat&#252;rlich kamen auch die Kleinen nicht zu kurz und wurden durch den &#8220;Osterhasen&#8221; Erdal reicht beschenkt. Die Kinder schlemmten nach Herzenslust Schokoladen-Eier und Schokohasen.
Der SPD OV Sch&#246;necken und Umland nutzte die Gelegenheit, um auf die neue Internetplattform www.spd-schoenecken.de hinzuweisen.
Der n&#228;chste ...]]></description>
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<p>Die drei SPD Ortsvereine  aus Sch&#246;necken und Umland, Pr&#252;m Stadt sowie Pr&#252;m Land standen am 28. M&#228;rz 2010 den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern von Sch&#246;necken und der n&#228;heren Umgebung zu aktuellen politischen Themen Rede und Antwort.</p>
<p>Brisante ortspolitische Themen waren dabei genauso gefragt wie Bundespolitik, darunter die geplante Einf&#252;hrung der Kopfpauschale im Gesundheitswesen.</p>
<p>Nat&#252;rlich kamen auch die Kleinen nicht zu kurz und wurden durch den &#8220;Osterhasen&#8221; Erdal reicht beschenkt. Die Kinder schlemmten nach Herzenslust Schokoladen-Eier und Schokohasen.</p>
<p>Der SPD OV Sch&#246;necken und Umland nutzte die Gelegenheit, um auf die neue Internetplattform <a href="http://www.spd-schoenecken.de" target="_blank"><strong>www.spd-schoenecken.de</strong></a> hinzuweisen.</p>
<p><strong>Der n&#228;chste Infostand ist f&#252;r den 10.04.2010 in Pr&#252;m geplant.</strong></p>
<p><strong>
<a href='http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/ostereier-und-schokolade/vorstandsmitglieder-berthold-seedig-und-ostud-rat-fritz-seibel/' title='Vorstandsmitglieder Berthold Seedig und OStud.Rat Fritz Seibel'><img width="150" height="150" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/03/Vorstandsmitglieder-Berthold-Seedig-und-OStud.Rat-Fritz-Seibel-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Vorstandsmitglieder Berthold Seedig und OStud.Rat Fritz Seibel" /></a>
<a href='http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/ostereier-und-schokolade/gespraechszeit-in-einer-regenpause/' title='Gesprächszeit in einer Regenpause!'><img width="150" height="150" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/03/Gesprächszeit-in-einer-Regenpause-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Gesprächszeit in einer Regenpause!" /></a>
<a href='http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/ostereier-und-schokolade/fuer-die-suessigkeiten-wurden-schnell-abnehmer-gefunden/' title='Für die Süßigkeiten wurden schnell abnehmer gefunden'><img width="150" height="150" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/03/Für-die-Süßigkeiten-wurden-schnell-abnehmer-gefunden-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Für die Süßigkeiten wurden schnell abnehmer gefunden" /></a>
<a href='http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/ostereier-und-schokolade/erdals-frau-hat-gut-eingekauft/' title='Erdals Frau hat gut eingekauft'><img width="150" height="150" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/03/Erdals-Frau-hat-gut-eingekauft-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Erdals Frau hat gut eingekauft" /></a>
<a href='http://www.spd-eifelkreis.de/2010/03/ostereier-und-schokolade/der-schoenecker-ov-vorsitzende-dr-dogan-und-sein-stellvertreter-peter-kapell/' title='Der Schönecker OV Vorsitzende Dr. Dogan und sein stellvertreter Peter Kapell'><img width="150" height="150" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/03/Der-Schönecker-OV-Vorsitzende-Dr.-Dogan-und-sein-stellvertreter-Peter-Kapell-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Der Schönecker OV Vorsitzende Dr. Dogan und sein stellvertreter Peter Kapell" /></a>
<br />
</strong></p>
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		<title>St. Thomas soll noch sch&#246;ner werden</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsgemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[SPD News]]></category>
		<category><![CDATA[Bruch]]></category>
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V. li. n. re.: Edgar Kiewel (Kreisverwaltung Eifelkreis Bitburg-Pr&#252;m), Rosa Vollmuth (Planungsb&#252;ro Vollmuth), Ortsb&#252;rgermeister Bernd Heinicke, Minister Karl Peter Bruch, Verbandsgemeindeb&#252;rgermeister Bernd Spindler.
In St. Thomas sollen im Rahmen der Dorferneuerung unter anderem die alte Schule und das Feuerwehrhaus vergr&#246;&#223;ert und saniert werden. Um an F&#246;rdergelder in H&#246;he von 330 000 Euro zu kommen, hat die Gemeinde Innenminister Karl Peter Bruch eingeladen.
Bitburg. Gro&#223;es hat die Gemeinde St. Thomas in der Verbandsgemeinde (VG) Kyllburg vor. 317 Einwohner z&#228;hlt der Ort, 38 von ihnen sind mit Zweitwohnsitz gemeldet. Auffallend ist die verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig gro&#223;e ...]]></description>
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<p><strong></p>
<div id="attachment_6253" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/03/Bruch-in-St.Thomas.JPG"><img class="size-medium wp-image-6253" title="Bruch in St.Thomas" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2010/03/Bruch-in-St.Thomas-300x225.jpg" alt="V. li. n. re.: Edgar Kiewel (Kreisverwaltung Eifelkreis Bitburg-Pr&#252;m), Rosa Vollmuth (Planungsb&#252;ro Vollmuth), Ortsb&#252;rgermeister Bernd Heinicke, Minister Karl Peter Bruch, Verbandsgemeindeb&#252;rgermeister Bernd Spindler." width="300" height="225" /></a></strong><p class="wp-caption-text">V. li. n. re.: Edgar Kiewel (Kreisverwaltung Eifelkreis Bitburg-Pr&#252;m), Rosa Vollmuth (Planungsb&#252;ro Vollmuth), Ortsb&#252;rgermeister Bernd Heinicke, Minister Karl Peter Bruch, Verbandsgemeindeb&#252;rgermeister Bernd Spindler.</p></div>
<p>In St. Thomas sollen im Rahmen der Dorferneuerung unter anderem die alte Schule und das Feuerwehrhaus vergr&#246;&#223;ert und saniert werden. Um an F&#246;rdergelder in H&#246;he von 330 000 Euro zu kommen, hat die Gemeinde Innenminister Karl Peter Bruch eingeladen.</strong></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Bitburg. </strong></span>Gro&#223;es hat die Gemeinde St. Thomas in der Verbandsgemeinde (VG) Kyllburg vor. 317 Einwohner z&#228;hlt der Ort, 38 von ihnen sind mit Zweitwohnsitz gemeldet. Auffallend ist die verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig gro&#223;e Zahl an Niederl&#228;ndern im Dorf: Sie haben in St. Thomas bereits 14 H&#228;user gekauft.</p>
<p>Der Gemeinde ist es ein Anliegen, die Attraktivit&#228;t des idyllischen Kylltalortes weiter zu steigern &#8211; auch um Touristen anzuziehen. Um das zu erm&#246;glichen, fiel im Jahr 2004 die Entscheidung f&#252;r ein Dorferneuerungskonzept: Ein Planungsb&#252;ro wurde beauftragt, ein solches Konzept zu erstellen.</p>
<p>Vor allem die alte Schule und das unmittelbar angrenzende Feuerwehrhaus sind in einem Zustand, der dringend verbessert werden muss. Nicht zuletzt auch aus &#228;sthetischen Gr&#252;nden, denn das Geb&#228;ude liegt mitten im Ort und am vielbefahrenen Kylltalradweg. Zus&#228;tzlich werde an ein Gastronomiekonzept gedacht, sagt Rosa Vollmuth vom gleichnamigen Planungsb&#252;ro aus Kanzem.</p>
<p>F&#252;r Ortsb&#252;rgermeister Bernd Heinicke ist es wichtig, ein Gemeindehaus zu haben, damit die Vereine &#252;ber eine Unterkunft und &#252;ber R&#228;umeverf&#252;gen, in denen Feste gefeiert werden k&#246;nnen. Zu dem Zweck soll nun die alte Schule saniert und um einen Anbau erweitert werden.</p>
<p>&#8220;Wir m&#252;ssen den Brandschutz verbessern, und die Fenster und Inneneinrichtungen sind alt&#8221;, sagt Heinicke. Ein Anbau soll auch die Platznot beseitigen.</p>
<p><strong>Minister hat die Lage sondiert</strong></p>
<p>&#8220;Das dorfpr&#228;gende Haus soll erhalten bleiben &#8211; auch im Zusammenhang mit dem nicht weit entfernten Kloster&#8221;, betont der B&#252;rgermeister der Verbandsgemeinde Kyllburg, Bernd Spindler. Die Bauarbeiten sollen gleichzeitig mit dem Feuerwehrhaus erfolgen, das im hinteren Bereich unmittelbar an das alte Schulgeb&#228;ude angrenzt. Rund 360 000 Euro kosten die Umbau- und Sanierungsarbeiten an der alten Schule. Davon sind 330 000 Euro f&#246;rderf&#228;hig.</p>
<p>Der rheinland-pf&#228;lzische Innenminister Karl Peter Bruch hat sich die Situation angesehen, in Sachen F&#246;rdermittel aber noch keine Antwort erteilt: &#8220;Im Moment gibt es Konkurrenz zu anderen Ma&#223;nahmen im Kreis.&#8221; Das Konjunkturprogramm II sei bereits ausgelaufen, sagte Bruch. Was aber nicht hei&#223;e, dass nicht vielleicht noch Geld davon da ist. Dann m&#252;sste noch in diesem Jahr mit den Bauarbeiten begonnen werden und das Projekt bis 2011 fertig sein.</p>
<p>Eine andere M&#246;glichkeit der F&#246;rderung bietet das Dorferneuerungsprogramm, wobei St. Thomas laut Minister Bruch &#8220;in der Priorit&#228;t noch nach vorne kommen muss&#8221;. Daher k&#246;nne sich das Ganze in diesem Ort bis zu zwei Jahre verz&#246;gern.</p>
<p>Dabei spielt auch eine Rolle, dass zur Sanierung des Feuerwehrhauses bereits ein positiver Bescheid von Land und VG-Verwaltung aus einem anderen F&#246;rdertopf vorliegt. Bruch schl&#228;gt vor, die beiden Projekte Feuerwehr- und altes Schulhaus als Einheit zu sehen. Dann d&#252;rfe aber mit den Arbeiten am Feuerwehrhaus noch nicht begonnen werden. Das sahen die B&#252;rger aus St. Thomas auch ein.</p>
<p>Quelle: Trierischer Volksfreund &#8211; Ausgabe vom 03.03.2010</p>
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		<title>Vorstandswahlen im SPD Ortsverein Nimstal</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 21:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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Am gestrigen Samstag (28.02.2010) fanden in Wolsfeld im Hotel &#8220;Zur Post&#8221; die Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Nimstal statt. Zum Ortsverein z&#228;hlen u.a. die Ortsgemeinden Wolsfeld, Meckel, Messerich, Nieder- und Oberstedem, Elingen, Ingendorf, Dockendorf und Birtlingen.
Der alte Vorsitzende Ralf Schiemann aus Wolsfeld legte zun&#228;chst seinen Rechenschaftsbericht &#252;ber das zur&#252;ckliegende Jahr vor und ging hier vor allem auf die gewonnene Kommunalwahl im Juni 2009 ein. Gerd Zillien (1.Beigeordneter im VG Rat Bitburg-Land) erg&#228;nzte diesbezgl. die derzeitige politische Lage in der VG.
Die Neuwahlen ergaben folgende Ergebnisse:
1. Vorsitzender Ralf Schiemann
Stellvert. Vorsitzender Thomas Treptau
Kassenf&#252;hrer Daniel Schumacher
Schriftf&#252;hrer ...]]></description>
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<p>Am gestrigen Samstag (28.02.2010) fanden in Wolsfeld im Hotel &#8220;Zur Post&#8221; die Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Nimstal statt. Zum Ortsverein z&#228;hlen u.a. die Ortsgemeinden Wolsfeld, Meckel, Messerich, Nieder- und Oberstedem, Elingen, Ingendorf, Dockendorf und Birtlingen.</p>
<p>Der alte Vorsitzende Ralf Schiemann aus Wolsfeld legte zun&#228;chst seinen Rechenschaftsbericht &#252;ber das zur&#252;ckliegende Jahr vor und ging hier vor allem auf die gewonnene Kommunalwahl im Juni 2009 ein. Gerd Zillien (1.Beigeordneter im VG Rat Bitburg-Land) erg&#228;nzte diesbezgl. die derzeitige politische Lage in der VG.</p>
<p>Die Neuwahlen ergaben folgende Ergebnisse:</p>
<p><strong>1. Vorsitzender Ralf Schiemann<br />
Stellvert. Vorsitzender Thomas Treptau<br />
Kassenf&#252;hrer Daniel Schumacher<br />
Schriftf&#252;hrer Cris Schlennstedt</strong></p>
<p><strong>Beisitzer/in Jakob Bohr, Vanessa Mottl, Johannes Paas, Karin R. Wenzel und Helga Esch.</strong></p>
<p>Neue und alte Kassenpr&#252;fer wurden Josef Schumacher und Michaela Treptau</p>
<p>Der Ortsverein veranstaltet am letzten M&#228;rz-Wochenende eine Fahrt ins ehemalige KZ Buchenwald. Diese Fahrt ist nicht nur f&#252;r Parteimitglieder und Interessierte B&#252;rger k&#246;nnen sich an <strong>Ralf Schiemann unter 0171-6428534</strong> oder <strong><a href="mailto:Ralef.Schiemann.Eifel@t-online.de">Ralef.Schiemann.Eifel@t-online.de</a></strong> wenden.</p>
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		<title>Vorstandswahlen im SPD OV Sch&#246;necken</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 20:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsgemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Erdal Dogan]]></category>
		<category><![CDATA[Joahnnes Heinen]]></category>
		<category><![CDATA[OV Schönecken]]></category>
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Am 20.11.09 fand im Alten Amt Sch&#246;necken die Jahreshauptversammlung mit Neuwahl des Vorstandes des SPD Ortsvereins Sch&#246;necken und Umland statt. Dr. Erdal Dogan er&#246;ffnete die Sitzung mit Willkommensgr&#252;ssen und ging in seinem anschlie&#223;enden Rechenschaftsbericht auf die aktuelle Lage und Probleme der Partei ein und gab einen &#220;berblick &#252;ber die Zahl der Sitzungen des OV`s ( 8 Vorstandssitzungen, 2 Generalversammlungen, 1 Migliedervers.) und wies auf die Vielzahl der Gremien in welchen er und andere Mitglieder des OV`s mitarbeiten. Gemessen an der rel. geringen Gr&#246;&#223;e des OV`s sei die Beteiligung erstaunlich hoch. ...]]></description>
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<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2009/11/Vorstand-OV-Sch&#246;necken.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-5091" title="Vorstand OV Sch&#246;necken" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2009/11/Vorstand-OV-Sch&#246;necken-1024x768.jpg" alt="Vorstand OV Sch&#246;necken" width="580" height="380" /></a></p>
<p>Am 20.11.09 fand im Alten Amt Sch&#246;necken die Jahreshauptversammlung mit Neuwahl des Vorstandes des SPD Ortsvereins Sch&#246;necken und Umland statt. Dr. Erdal Dogan er&#246;ffnete die Sitzung mit Willkommensgr&#252;ssen und ging in seinem anschlie&#223;enden Rechenschaftsbericht auf die aktuelle Lage und Probleme der Partei ein und gab einen &#220;berblick &#252;ber die Zahl der Sitzungen des OV`s ( 8 Vorstandssitzungen, 2 Generalversammlungen, 1 Migliedervers.) und wies auf die Vielzahl der Gremien in welchen er und andere Mitglieder des OV`s mitarbeiten. Gemessen an der rel. geringen Gr&#246;&#223;e des OV`s sei die Beteiligung erstaunlich hoch. Eine besondere Bedeutung k&#228;me angesichts der absehbaren demograph. Entwicklung der AG 60 Plus zu, deren Kreisvorsitzender er ebenfalls ist. Schwerpunkte seines pers&#246;nl. Engagements im Ortsbereich und Umgebung seien die Gemeindehalle, das Seniorenheim , der Nimstal-Radweg und Nim(m)s Rad Tag.</p>
<p>Der Kassenwart Genosse Karl-Heinz Arenth erl&#228;uterte detailliert den Kassenstand. Nach der Entlastung des gesamten Vorstandes erfolgte eine kontroverse Aussprache zu diversen Themen.</p>
<p>Der Versammlungsleiter Fritz Seibel nahm dann die Neuwahl des Vorstandes vor. Es fand eine Kampfabstimmung zwischen Dogan und seinem Vorg&#228;nger Rosskopp statt. Dogan wurde mit ca. 2/3 Mehrheit der abgegebenen Stimmen wiedergew&#228;hlt. In seiner Ansprache als „ neuer alter Vorsitzender“ dankte Genosse Dogan f&#252;r das in ihn gesetzte erneute Vertrauen.</p>
<p>Als Schwerpunkt zuk&#252;nftiger Bem&#252;hungen betrachte er die Intensivierung der Au&#223;endarstellung und der Zusammenarbeit mit den benachbarten SPD-Vereinen Pr&#252;m-Stadt und Pr&#252;m-Land. Erste Kontakte dazu seien schon mit den jeweiligen Vorsitzenden gekn&#252;pft worden. Es wurde noch &#252;ber eine evtl. vorweihnachtl. Apfel-Aktion gesprochen. Johannes Heinen bat um zahlreiche Teilnahme an einer von der Gewerkschaft V.E.R.D.I am 4.12. in Pr&#252;m geplanten Demonstration gegen das ausbeuterischen Gesch&#228;ftgebaren der Firma Schlecker.</p>
<p>Dem neugew&#228;hlten Vorstand geh&#246;ren an :</p>
<ul>
<li>Vorsitzender Dr.med. Erdal Dogan, Sch&#246;necken;</li>
<li>Stellvert. Vorsitzender Peter Kapell, Nimshuscheid;</li>
<li>Kassenf&#252;hrung Susanne Arenth, Sch&#246;necken;</li>
<li>Schriftf&#252;hrer und Internetpr&#228;sentation Johannes Heinen Niederlauch
<p>Zu Beisitzern wurden gew&#228;hlt:</li>
<li>Karl-Heinz Arenth, Sch&#246;necken;</li>
<li>&#220;nal Dogan, Nimshuscheid;</li>
<li>Reinhold Lenz, Sch&#246;necken;</li>
<li>Berthold Seedig, Sch&#246;necken;</li>
<li>Fritz Seibel, Seiwerath.</li>
</ul>
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