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	<title>SPD Eifelkreis Bitburg-Prüm &#187; Landespolitik</title>
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	<description>Die SPD stellt sich im Eifelkreis vor. Erfahren Sie mehr über unsere politische Arbeit.</description>
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		<title>Frau Kl&#246;ckner ist und bleibt eine „Sch&#246;nwetter-Politikerin“</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2012/01/frau-kloeckner-ist-und-bleibt-eine-schoenwetter-politikerin/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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Zur Verweigerungshaltung der rheinland-pf&#228;lzischen CDU-Chefin Julia Kl&#246;ckner, sich zu den Geschehnissen um Bundespr&#228;sident Christian Wulff &#246;ffentlich zu &#228;u&#223;ern, erkl&#228;rt der Generalsekret&#228;r der rheinland-pf&#228;lzischen SPD, Alexander Schweitzer:
„Frau Kl&#246;ckner ist und bleibt eine ‚Sch&#246;nwetter-Politikerin‘.
Wird es ernst, zieht sie die Decke &#252;ber den Kopf und wartet bis der Sturm vor&#252;bergezogen ist. Bestes Beispiel daf&#252;r ist die aktuelle Wulff-Debatte: Kaum wird die Meinungsbildung ohne klare Ansage der Kanzlerin knifflig, hat auch Julia Kl&#246;ckner pl&#246;tzlich keinen Standpunkt mehr und verbittet sich sogar Fragen der Medien zu diesem Thema. Vor Weihnachten sah das noch ganz anders ...]]></description>
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<p>Zur Verweigerungshaltung der rheinland-pf&#228;lzischen CDU-Chefin Julia Kl&#246;ckner, sich zu den Geschehnissen um Bundespr&#228;sident Christian Wulff &#246;ffentlich zu &#228;u&#223;ern, erkl&#228;rt der Generalsekret&#228;r der rheinland-pf&#228;lzischen SPD, Alexander Schweitzer:</p>
<p><strong>„Frau Kl&#246;ckner ist und bleibt eine ‚Sch&#246;nwetter-Politikerin‘.</strong></p>
<p>Wird es ernst, zieht sie die Decke &#252;ber den Kopf und wartet bis der Sturm vor&#252;bergezogen ist. Bestes Beispiel daf&#252;r ist die aktuelle Wulff-Debatte: Kaum wird die Meinungsbildung ohne klare Ansage der Kanzlerin knifflig, hat auch Julia Kl&#246;ckner pl&#246;tzlich keinen Standpunkt mehr und verbittet sich sogar Fragen der Medien zu diesem Thema. Vor Weihnachten sah das noch ganz anders aus: Wie Merkel forderte Kl&#246;ckner Respekt vor dem Amt des Bundespr&#228;sidenten. Wiederholen mag sie diese Aussage heute nicht mehr. W&#228;hrend das ganze Land &#252;ber die Peinlichkeiten des Bundespr&#228;sidenten diskutiert, bleibt Frau Kl&#246;ckner stumm.“</p>
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		<title>Politik muss sich wieder Gestaltungsspielr&#228;ume zur&#252;ckerobern</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 16:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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Nach drei Tagen intensiver Debatten bis in die Abendstunden macht sich auch die rheinland-pf&#228;lzische Delegation wieder auf den R&#252;ckweg nach Mainz. Zum Abschluss des Parteitags zieht der Generalsekret&#228;r der SPD Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer, ein Fazit.
SPD: Alexander, was sind f&#252;r Dich die zentralen Botschaften, die von diesem Parteitag ausgehen?
Alexander Schweitzer: Dieser Parteitag war vor allem von ernsthaften Auseinandersetzungen &#252;ber die zentralen Herausforderungen unserer Zeit gepr&#228;gt. Eine wichtige Botschaft ist: Politik muss sich wieder Gestaltungsspielr&#228;ume zur&#252;ckerobern und muss sie mutig nutzen. Dazu gibt es insbesondere in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Steuern ...]]></description>
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<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2011/12/bpt11_schweitzer_interview.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-8041" title="bpt11_schweitzer_interview" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2011/12/bpt11_schweitzer_interview.jpg" alt="bpt11_schweitzer_interview" width="300" height="201" /></a></p>
<p>Nach drei Tagen intensiver Debatten bis in die Abendstunden macht sich auch die rheinland-pf&#228;lzische Delegation wieder auf den R&#252;ckweg nach Mainz. Zum Abschluss des Parteitags zieht der Generalsekret&#228;r der SPD Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer, ein Fazit.</p>
<p>SPD: Alexander, was sind f&#252;r Dich die zentralen Botschaften, die von diesem Parteitag ausgehen?</p>
<p>Alexander Schweitzer: Dieser Parteitag war vor allem von ernsthaften Auseinandersetzungen &#252;ber die zentralen Herausforderungen unserer Zeit gepr&#228;gt. Eine wichtige Botschaft ist: Politik muss sich wieder Gestaltungsspielr&#228;ume zur&#252;ckerobern und muss sie mutig nutzen. Dazu gibt es insbesondere in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Steuern ernstzunehmende Vorschl&#228;ge.</p>
<p><strong>Was habt ihr f&#252;r Rheinland-Pfalz in Berlin erreicht?</strong></p>
<p>Wir haben uns in den zentralen inhaltlichen Debatten, insbesondere beim Thema Arbeitsmarkt und Alterssicherung schon im Vorfeld des Parteitags programmatisch eingebracht. Es ist insbesondere Kurt Beck zu verdanken, dass die Sozialdemokratie eine starke Botschaft f&#252;r eine gerechte Arbeitsmarktpolitik und eine solidarische Gesellschaft aussendet.</p>
<p>Michael Ebling hat mit seiner engagierten Rede am sp&#228;ten Sonntagabend dazu beigetragen, dass die Bundes- SPD den von Rheinland-Pfalz und Hessen eingebrachten Antrag gegen Flugl&#228;rm angenommen hat. Bundesweit steht jetzt die SPD f&#252;r eine menschenfreundliche Flugverkehrspolitik.</p>
<p>Und wir sind nat&#252;rlich stolz und froh, dass Doris Ahnen mit dem besten Ergebnis in den Parteivorstand wiedergew&#228;hlt wurde. Das ist eine eindrucksvolle Best&#228;tigung ihrer engagierten und vorbildlichen Bildungspolitik.</p>
<p><strong>Von Dresden nach Berlin &#8211; ist die SPD jetzt angekommen?</strong></p>
<p>Zumindest sind wir auf gutem Weg! Wenn man sich in Erinnerung ruft wo wir nach der Bundestagswahl standen wird doch deutlich, dass wir mit diesem Parteitag einen entscheidenden Meilenstein gesetzt haben. Mir ist wichtig: Die SPD wird noch einmal froh sein, dass sie sich nicht dazu verleiten lassen hat, Beschl&#252;sse aus einem Bauchgef&#252;hl heraus gefasst zu haben, die der Partei auf die F&#252;&#223;e fallen k&#246;nnen, sobald sie im Bund wieder in Regierungsverantwortung ist. Die sozialdemokratischen Ortsvereine k&#246;nnen sich darauf verlassen, dass das, was der Parteitag beschlossen hat, in reales Regierungshandeln m&#252;nden kann. Dadurch entsteht Glaubw&#252;rdigkeit und Vertrauen.</p>
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		<title>Doris Ahnen mit bestem Ergebnis in Bundesvorstand gew&#228;hlt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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Auf dem heutigen SPD-Bundesparteitag wurde die rheinland-pf&#228;lzische stellvertretende Landesvorsitzende, Staatsministerin Doris Ahnen, in den Vorstand der Bundes-Partei gew&#228;hlt. Damit erzielte die Rheinland-Pf&#228;lzerin mit 445 von 503 der g&#252;ltigen Stimmen das beste Ergebnis und wurde direkt im ersten Wahlgang gew&#228;hlt. Dazu erkl&#228;ren der rheinland-pf&#228;lzische SPD-Landesvorsitzende Kurt Beck, Ministerpr&#228;sident, und der rheinland-pf&#228;lzische SPD-Generalsekret&#228;r Alexander Schweitzer:
&#8220;Doris Ahnen wurde heute mit einem herausragenden Ergebnis in den Bundesvorstand der SPD gew&#228;hlt.&#8221;
Das ist eine ausgezeichnete Wahl und die rheinland-pf&#228;lzische SPD ist stolz, mit solch einem Ergebnis von Doris Ahnen im Bundesvorstand vertreten zu werden. Doris Ahnen ...]]></description>
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<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2011/12/bpt11_doris_ahnen_wahl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8037" title="bpt11_doris_ahnen_wahl" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2011/12/bpt11_doris_ahnen_wahl.jpg" alt="bpt11_doris_ahnen_wahl" width="300" height="216" /></a></p>
<p>Auf dem heutigen SPD-Bundesparteitag wurde die rheinland-pf&#228;lzische stellvertretende Landesvorsitzende, Staatsministerin Doris Ahnen, in den Vorstand der Bundes-Partei gew&#228;hlt. Damit erzielte die Rheinland-Pf&#228;lzerin mit 445 von 503 der g&#252;ltigen Stimmen das beste Ergebnis und wurde direkt im ersten Wahlgang gew&#228;hlt. Dazu erkl&#228;ren der rheinland-pf&#228;lzische SPD-Landesvorsitzende Kurt Beck, Ministerpr&#228;sident, und der rheinland-pf&#228;lzische SPD-Generalsekret&#228;r Alexander Schweitzer:</p>
<p>&#8220;Doris Ahnen wurde heute mit einem herausragenden Ergebnis in den Bundesvorstand der SPD gew&#228;hlt.&#8221;</p>
<p>Das ist eine ausgezeichnete Wahl und die rheinland-pf&#228;lzische SPD ist stolz, mit solch einem Ergebnis von Doris Ahnen im Bundesvorstand vertreten zu werden. Doris Ahnen ist als Bildungspolitikern bundesweit von gro&#223;er Bedeutung; Als Bildungsministerin in Rheinland-Pfalz setzt sie Ma&#223;st&#228;be auch f&#252;r die Bundesrepublik. Wir gratulieren ihr herzlich zu diesem tollen Ergebnis.“</p>
<p>Auch der Bundesvorsitzende und die Generalsekret&#228;rin wurden heute in Berlin wiedergew&#228;hlt: „Wir begl&#252;ckw&#252;nschen Sigmar Gabriel und Andrea Nahles zu ihrer Wiederwahl. Hier in Berlin wird der lange und auch m&#252;hevolle Weg, auf den sich Sigmar Gabriel und Andrea Nahles vor zwei Jahren in Dresden gemacht haben, mit Erfolg gekr&#246;nt. Aus Rheinland-Pfalz haben der Bundesvorsitzende und die Generalsekret&#228;rin volle Unterst&#252;tzung“, so Beck und Schweitzer.</p>
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		<title>CDU muss sich an Parteiengesetz halten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 18:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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Einem Bericht der Rheinpfalz vom Wochenende zufolge wird der CDU-Landtagsabgeordnete und CDU-Vorsitzende des Kreises Bitburg-Pr&#252;m, Michael Billen, unrechtm&#228;&#223;ig seine Amtszeit als Kreisvorsitzender verl&#228;ngern. Nach den einschl&#228;gigen Regularien m&#252;sste der Vorstand des CDU-Kreisverbands in diesem Jahr wiedergew&#228;hlt werden, andernfalls befindet sich der Vorstand nicht mehr im Amt. Ende 2011 l&#228;uft diese Frist ab. Dessen unbeeindruckt will Michael Billen laut Bericht trotz abgelaufener Amtszeit erst im M&#228;rz 2012 die f&#252;r die Wahl notwendige Kreisversammlung einberufen. Dazu erkl&#228;rt der rheinland-pf&#228;lzische SPD-Generalsekret&#228;r Alexander Schweitzer:
„Ein typischer Billen. Er hat in diesem Jahr keine Zeit f&#252;r ...]]></description>
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<p>Einem Bericht der Rheinpfalz vom Wochenende zufolge wird der CDU-Landtagsabgeordnete und CDU-Vorsitzende des Kreises Bitburg-Pr&#252;m, Michael Billen, unrechtm&#228;&#223;ig seine Amtszeit als Kreisvorsitzender verl&#228;ngern. Nach den einschl&#228;gigen Regularien m&#252;sste der Vorstand des CDU-Kreisverbands in diesem Jahr wiedergew&#228;hlt werden, andernfalls befindet sich der Vorstand nicht mehr im Amt. Ende 2011 l&#228;uft diese Frist ab. Dessen unbeeindruckt will Michael Billen laut Bericht trotz abgelaufener Amtszeit erst im M&#228;rz 2012 die f&#252;r die Wahl notwendige Kreisversammlung einberufen. Dazu erkl&#228;rt der rheinland-pf&#228;lzische SPD-Generalsekret&#228;r Alexander Schweitzer:</p>
<p>„Ein typischer Billen. Er hat in diesem Jahr keine Zeit f&#252;r eine Kreisversammlung? Also verl&#228;ngert er sich seine Amtszeit einfach mal selbst. Eigentlich m&#252;sste die CDU im Land diese Methode noch in schmerzhafter Erinnerung haben. Als Christian Baldauf im vergangenen Jahr seinen CDU-Landesvorsitz satzungswidrig noch ein bisschen l&#228;nger behalten wollte, musste Kurt Beck die CDU auf diesen Versto&#223; gegen geltendes Recht hinweisen und Baldauf und Julia Kl&#246;ckner zur R&#228;son bringen.</p>
<p>Michael Billen ist f&#252;r die CDU-Chefin offenbar ein anderes Kaliber als ihr erster Stellvertreter: Er tanzt nicht nur demokratischen Spielregeln, sondern auch seiner Parteichefin auf der Nase herum. Dass Billen Frau Kl&#246;ckner nicht f&#252;r voll nimmt ist so unverst&#228;ndlich nicht. Dennoch hat die CDU-Landesvorsitzende ihrer Verantwortung nachzukommen.</p>
<p>Die Verschiebung der Wahl aufgrund von Terminen ist fadenscheinig. Ich gehe davon aus, dass Julia Kl&#246;ckner und die Landes-CDU daf&#252;r sorgen werden, dass eine rechtskonforme Parteikonferenz stattfindet. Alles andere ist nicht akzeptabel.“</p>
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		<title>Demokratie und Gerechtigkeit &#8211; darum geht es der SPD</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2011/11/demokratie-und-gerechtigkeit-darum-geht-es-der-spd/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 18:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[SPD News]]></category>

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&#8220;Die Bude ist voll&#8221;, konstatiert ein Gast an der Eingangst&#252;r des Gemeindehauses in Pfaffen-Schwabenheim. Eine gute Nachricht f&#252;r den rheinland-pf&#228;lzischen SPD-Generalsekret&#228;r Alexander Schweitzer. 400 G&#228;ste hatten sich im Vorfeld zu der Veranstaltung im Rahmen der &#8220;Klare-Linie-Tour&#8221; mit Sigmar Gabriel und Andrea Nahles angemeldet. &#8220;Die sind auch alle gekommen&#8221;, freut sich der &#246;rtliche SPD-Vorsitzende Michael Simon. Er sch&#228;tzt: Rund ein Viertel der Anwesenden sind kein SPD-Mitglied. &#8220;Das ist genau das, was wir wollen: Eine offene Partei sein, die sich vorstellt und die zum Mitmachen einl&#228;dt&#8221;, freut sich auch Schweitzer.
Kurt Beck, Landesvorsitzender ...]]></description>
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<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2011/11/klare_linie_tour_10_web.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-8011" title="klare_linie_tour_10_web" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2011/11/klare_linie_tour_10_web.jpg" alt="klare_linie_tour_10_web" width="300" height="209" /></a></p>
<p>&#8220;Die Bude ist voll&#8221;, konstatiert ein Gast an der Eingangst&#252;r des Gemeindehauses in Pfaffen-Schwabenheim. Eine gute Nachricht f&#252;r den rheinland-pf&#228;lzischen SPD-Generalsekret&#228;r Alexander Schweitzer. 400 G&#228;ste hatten sich im Vorfeld zu der Veranstaltung im Rahmen der &#8220;Klare-Linie-Tour&#8221; mit Sigmar Gabriel und Andrea Nahles angemeldet. &#8220;Die sind auch alle gekommen&#8221;, freut sich der &#246;rtliche SPD-Vorsitzende Michael Simon. Er sch&#228;tzt: Rund ein Viertel der Anwesenden sind kein SPD-Mitglied. &#8220;Das ist genau das, was wir wollen: Eine offene Partei sein, die sich vorstellt und die zum Mitmachen einl&#228;dt&#8221;, freut sich auch Schweitzer.</p>
<p>Kurt Beck, Landesvorsitzender und Ministerpr&#228;sident er&#246;ffnet die Veranstaltung mit einem Gru&#223;wort, das kein gutes Haar an der amtierenden Bundesregierung l&#228;sst. „Die Bundesrepublik und Europa brauchen eine handlungsf&#228;hige Regierung, um die Herausforderungen unserer Zeit anzugehen“, so der Ministerpr&#228;sident. Auch die Finanzm&#228;rkte und ihre Transaktiongesch&#228;fte, „die uns kaputt machen“ kritisiert Beck und fordert eine st&#228;rkere Regulierung der Finanzm&#228;rkte. Einen Schwerpunkt der rheinland-pf&#228;lzischen und der Bundes-SPD sieht Beck in der Bildung: „Alle Kraft in Bildung“, wird er nicht m&#252;de zu fordern. „Denn damit investieren wir in unsere Kinder und damit in unsere Zukunft.&#8221;</p>
<p>Andrea Nahles geht in ihrem Beitrag auf die aktuelle Diskussion &#252;ber Rechtsextremismus ein: „Es darf nicht passieren, dass wir auf dem rechten Auge blind sind. Ich bin daf&#252;r, dass wir uns nachdr&#252;cklich f&#252;r ein NPD-Verbot aussprechen“, fordert die Generalsekret&#228;rin der Bundes-SPD.</p>
<p>Auch sie geht mit der schwarz-gelben Bundesregierung hart ins Gericht – insbesondere beim Thema Mindestlohn. „Der von der CDU beschlossene Kompromiss nutzt den Menschen nichts, die f&#252;r Hungerl&#246;hne arbeiten gehen“, so Nahles.</p>
<p>„Die CDU hat nicht verstanden, um was es beim Thema Mindestlohn eigentlich geht“, kritisiert auch SPD- Parteivorsitzender Sigmar Gabriel den aktuellen Beschluss der CDU auf Bundesebene. „Es geht um die Frage von Recht und Unrecht. Wenn jemand den ganzen Tag arbeiten geht, hat er auch einen Anspruch darauf, davon leben zu k&#246;nnen. Die CDU hat keine Antwort auf die Frage nach dem Wert der Arbeit gefunden. Dass Menschen am Ende eines Arbeitstages noch beim Staat anklopfen m&#252;ssen, ist unw&#252;rdig und w&#252;rdigt nicht den Wert der Arbeit“, so Gabriel. &#8220;Demokratie und Gerechtigkeit – darum geht es der SPD.“</p>
<p>Ein Schwerpunkt des Abends in Pfaffen-Schwabenheim ist die Parteireform der SPD. Deren Hauptbestandteil sei die St&#228;rkung der Mitglieder, erkl&#228;rt die Generalsekret&#228;rin. „Heute wollen sich B&#252;rgerinnen und B&#252;rger nicht einfach einf&#252;gen in das gro&#223;e Ganze, sondern mitbestimmen. Wir brauchen einfachere Wege der direkten Beteiligung f&#252;r unsere Mitglieder“, sagt Nahles. Die Reform m&#252;sse allerdings von allen getragen werden, nur dann funktioniere sie auch in der Praxis. „Unser Ziel ist: Die Partei soll &#252;berzeugen, statt &#252;berreden. Wir brauchen Kooperation statt Konfrontation. Nur wenn eigene Leute &#252;berzeugt sind, k&#246;nnen auch andere &#252;berzeugt werden“, ist sich Nahles sicher.</p>
<p>Parteivorsitzender Gabriel macht als gr&#246;&#223;ten Gegner der Partei das Ohnmachtsgef&#252;hl vieler Menschen aus: „Sie glauben nicht mehr daran, dass es sich lohnt, sich in Parteien zu engagieren. Einige glauben noch nicht mal, dass es sich lohnt, zur Wahl zu gehen.“ Dieses Ohnmachtsgef&#252;hl sei nicht nur ein Gegner der SPD, sondern auch der Demokratie. „Unsere ganze Kraft muss darauf gerichtet sein, Menschen wieder den Mut zu geben, sich zu engagieren“, fordert Gabriel.</p>
<p>Dass dies Themen sind, die auch die Rheinland-Pf&#228;lzer bewegen, zeigt auch die folgende Diskussion, die die stellvertretende Landesvorsitzende Doris Ahnen moderiert. Viele G&#228;ste prangern die Ungerechtigkeit an, die in Deutschland herrsche, insbesondere beim Gehaltsgef&#252;ge aber auch in Bezug auf die Finanzm&#228;rkte. Am Ende der Veranstaltung verspricht Sigmar Gabriel, im n&#228;chsten Fr&#252;hjahr in die Unterbezirke in Rheinland-Pfalz zu kommen, um die Diskussion nicht abrei&#223;en zu lassen.</p>
<p>Angesichts der vielen G&#228;ste und nach gut zwei Stunden reden und diskutieren ist auch der rheinland- pf&#228;lzische Generalsekret&#228;r Schweitzer zufrieden. „Die Partei ist interessiert, die Partei ist wach und die Leute wollen sich engagieren. Die Parteireform ist genau der richtige Weg, um unseren Mitgliedern die gew&#252;nschte Beteiligung zu erm&#246;glichen.“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zu den erneuten &#196;u&#223;erungen des Landrats von Bitburg-Pr&#252;m im Trierischen Volksfreund erkl&#228;rt der Sprecher des Ministeriums des Innern, f&#252;r Sport und Infrastruktur, Eric Schaefer:</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2011/09/zu-den-erneuten-aeusserungen-des-landrats-von-bitburg-pruem-im-trierischen-volksfreund-erklaert-der-sprecher-des-ministeriums-des-innern-fuer-sport-und-infrastruktur-eric-schaefer/</link>
		<comments>http://www.spd-eifelkreis.de/2011/09/zu-den-erneuten-aeusserungen-des-landrats-von-bitburg-pruem-im-trierischen-volksfreund-erklaert-der-sprecher-des-ministeriums-des-innern-fuer-sport-und-infrastruktur-eric-schaefer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 18:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Reaktion von Landrat Streit schie&#223;t &#252;ber das Ziel hinaus. Auch das Land sieht die Probleme im Busbereich. Dem Landrat m&#252;sste aber bekannt sein, dass entsprechende Gespr&#228;che zwischen dem Land, den Verkehrsverb&#252;nden und dem Zweckverband SPNV bereits laufen. Mehr Sachlichkeit t&#228;te daher der Debatte sicherlich gut.
Zur Verdeutlichung der Tatsachen: Die origin&#228;re Zust&#228;ndigkeit f&#252;r den lokalen Busverkehr liegt nach dem Nahverkehrsgesetz bei den Kreisen und kreisfreien St&#228;dten. Das schlie&#223;t auch die Finanzierungsaufgaben ein. Das Land engagiert sich bereits mit rund 60 Millionen Euro pro Jahr aus dem Verkehrsetat zur Unterst&#252;tzung der ...]]></description>
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<p>Die Reaktion von Landrat Streit schie&#223;t &#252;ber das Ziel hinaus. Auch das Land sieht die Probleme im Busbereich. Dem Landrat m&#252;sste aber bekannt sein, dass entsprechende Gespr&#228;che zwischen dem Land, den Verkehrsverb&#252;nden und dem Zweckverband SPNV bereits laufen. Mehr Sachlichkeit t&#228;te daher der Debatte sicherlich gut.</p>
<p>Zur Verdeutlichung der Tatsachen: Die origin&#228;re Zust&#228;ndigkeit f&#252;r den lokalen Busverkehr liegt nach dem Nahverkehrsgesetz bei den Kreisen und kreisfreien St&#228;dten. Das schlie&#223;t auch die Finanzierungsaufgaben ein. Das Land engagiert sich bereits mit rund 60 Millionen Euro pro Jahr aus dem Verkehrsetat zur Unterst&#252;tzung der lokalen Busverkehre, insbesondere auch in der Fl&#228;che. Allein f&#252;r den Ausgleich preisverg&#252;nstigter Sch&#252;lerbef&#246;rderungskosten werden davon etwa 42 Millionen Euro den Unternehmen bereit gestellt. Dar&#252;ber hinaus erhalten die Kreise und St&#228;dte derzeit mindestens 80 Millionen Euro zur Erf&#252;llung ihrer Mobilit&#228;tsaufgaben als Schultr&#228;ger. Das sind 140 Millionen Euro j&#228;hrlich!</p>
<p>Vor dem Hintergrund der erschwerten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist aus Sicht des Landes eine &#220;berarbeitung und Neukonzeption des gesamten Busbereichs vorwiegend im Norden des Landes erforderlich, mit dem Ziel weitgehend die Eigenwirtschaftlichkeit zu erhalten.</p>
<p>Hierzu sind folgende bislang noch ausstehende Arbeitsschritte notwendig, auch um die Busverkehre kosteng&#252;nstiger zu gestalten:</p>
<p>Erstellen einer Nachfrageprognose Neukonzeption des Angebots (verkehrliche und wirtschaftliche Optimierung, RegioLinien-Konzept, Abstimmung auf Rheinland-Pfalz-Takt 2015, Abbau von Parallelverkehren, Bedarfsverkehre) Wirtschaftliche Bewertung Erstellen von B&#252;ndelungskonzepten Einbringen in die Nahverkehrspl&#228;ne Umsetzung &#252;ber Genehmigungswettbewerb oder wettbewerbliche Verfahren.</p>
<p>Das Land ist derzeit bereits in konkreten Gespr&#228;chen &#252;ber die Ausgestaltung und Umsetzung eines solchen Projektes mit den Verkehrsverb&#252;nden im Norden des Landes und dem Zweckverband SPNV Rheinland-Pfalz Nord. Bis zum Jahresende soll eine Verst&#228;ndigung zum weiteren Vorgehen herbeigef&#252;hrt werden.</p>
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		<title>Schulstarteraktion: Kleine Klassen – Gro&#223;e Chancen</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2011/08/schulstarteraktion-kleine-klassen-grosse-chancen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 16:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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Kleine Klassen – Gro&#223;e Chancen: Unter diesem Motto begr&#252;&#223;ten SPD-Politiker heute an &#252;ber 30 Schulen in Rheinland-Pfalz die rund 33.500 Erstkl&#228;sslerinnen und Erstkl&#228;ssler mit frischem Obst f&#252;r die Kinder und Infomaterialen f&#252;r die Eltern.
„Bildung ist ein Schwerpunkt sozialdemokratischer Politik und wird es auch in Zukunft bleiben“, so Alexander Schweitzer, SPD-Generalsekret&#228;r, der gemeinsam mit Hendrik Hering, Vorsitzender der SPD- Landtagsfraktion, die Schulstarteraktion in diesem Jahr initiiert hatte. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Mainzer SPD, Michael Ebling, und der Mainzer Landtagsabgeordneten Ulla Brede-Hoffmann, begr&#252;&#223;ten der SPD-Generalsekret&#228;r und der Fraktionsvorsitzende die Erstkl&#228;sslerinnen und ...]]></description>
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<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2011/08/schulstart_kinder.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-7855" title="schulstart_kinder" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2011/08/schulstart_kinder.jpg" alt="schulstart_kinder" width="300" height="204" /></a></p>
<p><strong>Kleine Klassen – Gro&#223;e Chancen: Unter diesem Motto begr&#252;&#223;ten SPD-Politiker heute an &#252;ber 30 Schulen in Rheinland-Pfalz die rund 33.500 Erstkl&#228;sslerinnen und Erstkl&#228;ssler mit frischem Obst f&#252;r die Kinder und Infomaterialen f&#252;r die Eltern.</strong></p>
<p>„Bildung ist ein Schwerpunkt sozialdemokratischer Politik und wird es auch in Zukunft bleiben“, so Alexander Schweitzer, SPD-Generalsekret&#228;r, der gemeinsam mit Hendrik Hering, Vorsitzender der SPD- Landtagsfraktion, die Schulstarteraktion in diesem Jahr initiiert hatte. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Mainzer SPD, Michael Ebling, und der Mainzer Landtagsabgeordneten Ulla Brede-Hoffmann, begr&#252;&#223;ten der SPD-Generalsekret&#228;r und der Fraktionsvorsitzende die Erstkl&#228;sslerinnen und Erstkl&#228;ssler der Eisgrubschule in Mainz.</p>
<p>In den ersten Klassen der rheinland-pf&#228;lzischen Grundschulen gilt zu diesem Schuljahr erstmals die neue H&#246;chstsch&#252;lerzahl von 24 statt bisher 28 Kindern. „Damit hat Rheinland-Pfalz zusammen mit Hamburg die kleinsten Grundschulklassen in Deutschland“, freuten sich Schweitzer und Hering.</p>
<p>Die sozialdemokratisch gef&#252;hrte Landesregierung sieht vor, bis zum Schuljahr 2014/2015 die Klassenmesszahl in den Grundschulen schrittweise in allen Klassen auf maximal 24 Sch&#252;ler zu senken. Dies f&#252;hre nicht nur zu einer Verbesserung der Unterrichtsqualit&#228;t sondern auch zur Erhaltung der kleinen Grundschule auf dem Land, sind sich Schweitzer und Hering sicher. Die Schulen k&#246;nnten so trotz Einz&#252;gigkeit l&#228;nger erhalten bleiben.</p>
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		<title>Bundes-CDU will rheinland-pf&#228;lzisches Schulsystem</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 07:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Schweitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Schulreform]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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Bundesvorstand der CDU hat heute einen Antrag zur Abkehr vom dreigliedrigen Schulsystem verabschiedet und bef&#252;rwortet ein zwei-Wege-Modell aus Gymnasium und Oberschule. Die Oberschule soll durch die Zusammenf&#252;hrung von Hauptschulen mit Realschulen entstehen. Dazu erkl&#228;rt der Generalsekret&#228;r der rheinland-pf&#228;lzischen SPD, Alexander Schweitzer:
„Die rheinland-pf&#228;lzische SPD begr&#252;&#223;t, dass die CDU in Rheinland-Pfalz unseren Kurs in der Bildungspolitik eingeschlagen hat. Wie in Presseberichten zu lesen ist, hat auch Julia Kl&#246;ckner mit ihrem Votum in den CDU-Gremien dazu beigetragen, dass die Union nun den Weg geht, den Rheinland-Pfalz mit der Schulstrukturreform und der Realschule plus ...]]></description>
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<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2011/05/Schweitzer_web.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-7795" title="Schweitzer_web" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2011/05/Schweitzer_web.jpg" alt="Schweitzer_web" width="135" height="175" /></a></p>
<p>Bundesvorstand der CDU hat heute einen Antrag zur Abkehr vom dreigliedrigen Schulsystem verabschiedet und bef&#252;rwortet ein zwei-Wege-Modell aus Gymnasium und Oberschule. Die Oberschule soll durch die Zusammenf&#252;hrung von Hauptschulen mit Realschulen entstehen. Dazu erkl&#228;rt der Generalsekret&#228;r der rheinland-pf&#228;lzischen SPD, Alexander Schweitzer:</p>
<p>„Die rheinland-pf&#228;lzische SPD begr&#252;&#223;t, dass die CDU in Rheinland-Pfalz unseren Kurs in der Bildungspolitik eingeschlagen hat. Wie in Presseberichten zu lesen ist, hat auch Julia Kl&#246;ckner mit ihrem Votum in den CDU-Gremien dazu beigetragen, dass die Union nun den Weg geht, den Rheinland-Pfalz mit der Schulstrukturreform und der Realschule plus schon vor Jahren erfolgreich eingeschlagen hat.&#8221;</p>
<p>Ein Mitarbeiter der rheinland-pf&#228;lzischen SPD hat Frau Kl&#246;ckner heute eine Brosch&#252;re zu den Vorz&#252;gen der Realschule plus &#252;berbracht. &#8220;Frau Kl&#246;ckner soll ja wissen, was sie heute beschlossen hat&#8221;, so Schweitzer.</p>
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		<title>Bundesregierung nicht an der Seite der Kommunen</title>
		<link>http://www.spd-eifelkreis.de/2011/06/bundesregierung-nicht-an-der-seite-der-kommunen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 05:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hendrik Hering]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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Hendrik Hering, SPD und Fraktionsvorsitzender der Rheinland-Pf&#228;lzischen Landtagsfraktion
Berichten zufolge ist die vom Bund geplante Gemeindefinanzreform gescheitert. Dazu erkl&#228;rt der Fraktionsvorsitzende der rheinland-pf&#228;lzischen SPD, Hendrik Hering:
„Jahrelang hat die schwarz-gelbe Koalition gegen die gut begr&#252;ndeten Einw&#228;nde seitens der kommunalen Spitzenverb&#228;nde und auch der SPD die Abschaffung der Gewerbesteuer anstelle ihrer Reform im Sinne einer gr&#246;&#223;eren Unabh&#228;ngigkeit von konjunkturellen Schwankungen verfolgt. Jetzt steht dieses Vorhaben offenbar vor dem Scheitern. Das ist gut so. Die Gewerbsteuer ist die wichtigste Einnahmequelle der Kommunen. Es war absehbar, dass f&#252;r ihre Abschaffung ein Konsens nicht zu erreichen ...]]></description>
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<div id="attachment_7829" class="wp-caption aligncenter" style="width: 455px"><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2011/06/hering-banner.jpg"><img class="size-full wp-image-7829" title="hering banner" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2011/06/hering-banner.jpg" alt="Hendrik Hering, SPD und Fraktionsvorsitzender der Rheinland-Pf&#228;lzischen Landtagsfraktion" width="445" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Hendrik Hering, SPD und Fraktionsvorsitzender der Rheinland-Pf&#228;lzischen Landtagsfraktion</p></div>
<p><strong>Berichten zufolge ist die vom Bund geplante Gemeindefinanzreform gescheitert. Dazu erkl&#228;rt der Fraktionsvorsitzende der rheinland-pf&#228;lzischen SPD, Hendrik Hering:</strong></p>
<p>„Jahrelang hat die schwarz-gelbe Koalition gegen die gut begr&#252;ndeten Einw&#228;nde seitens der kommunalen Spitzenverb&#228;nde und auch der SPD die Abschaffung der Gewerbesteuer anstelle ihrer Reform im Sinne einer gr&#246;&#223;eren Unabh&#228;ngigkeit von konjunkturellen Schwankungen verfolgt. Jetzt steht dieses Vorhaben offenbar vor dem Scheitern. Das ist gut so. Die Gewerbsteuer ist die wichtigste Einnahmequelle der Kommunen. Es war absehbar, dass f&#252;r ihre Abschaffung ein Konsens nicht zu erreichen sein w&#252;rde.“</p>
<p>Anstelle einer vern&#252;nftigen Reformperspektive habe sich der Bundesfinanzminister lieber die vor allem von der FDP lancierten &#220;berlegungen zu einem eigenen kommunalen Hebesatzrecht bei der Einkommensteuer zu Eigen gemacht. Dies h&#228;tte ein Auseinandertriften der Interessen von Wohnsitzgemeinden und Gemeinden, in denen Industrie und Gewerbe eine wichtige Rolle spielen, beg&#252;nstigt, so Hering. „Der Bundesfinanzminister wollte dies bewusst in Kauf nehmen. Die Aufl&#246;sung der Verkn&#252;pfung von regionaler Wirtschaft und kommunaler Entwicklung kann aber nicht im Interesse einer guten Entwicklung der Kommunen insgesamt sein“, betont der Fraktionsvorsitzende.</p>
<p>„Sch&#228;ubles Scheitern macht wieder einmal deutlich, dass die Kommunen auf die Bundesregierung nicht setzen k&#246;nnen. Gut daran ist nur, dass die kommunalfeindlichen Absichten von CDU und FDP sich nicht haben durchsetzen k&#246;nnen. Der Bund wird seiner Verantwortung f&#252;r die Kommunen nach wie vor nicht gerecht, nachdem er sie &#252;ber Jahre mit steigenden Kosten belastet hat. Zwar hat die Bundesregierung die &#220;bernahme der Kosten der Grundsicherung im Alter durch den Bund der Gemeindefinanzkommission gutschreiben wollen, aber die Einigung dar&#252;ber wurde im Zuge des Hartz IV-Kompromisses erzielt.</p>
<p>Wir werden weiter das auf Landesebene M&#246;gliche tun, um an der Stabilisierung und Reformierung der Kommunalfinanzen arbeiten“, so Hering</p>
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		<title>Schweitzer: Doppelter Rittberger</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 05:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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„Wir haben heute einen der spektakul&#228;rsten doppelten Rittberger in der politischen Entwicklung unseres Landes erlebt“, so Alexander Schweitzer, Generalsekret&#228;r der rheinland-pf&#228;lzischen SPD, zur erneuten Energiewende der schwarz-gelben Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel.
Schweitzer macht deutlich: Die SPD Rheinland-Pfalz begr&#252;&#223;t den heute im Bundestag beratenen Atomausstieg.
„Auch wenn die Entscheidung der CDU zum Atomausstieg sp&#228;t kommt, der eigenen tats&#228;chlichen &#220;berzeugung widerspricht und nur auf massiven gesellschaftlichen Druck hin erfolgte, ist nun endlich ein f&#252;r alle Mal klar: Atomkraft ist keine verantwortbare Zukunftstechnologie. Deshalb hat die SPD bereits 2001 das Ende der Atomenergie in ...]]></description>
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<p><a href="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2011/05/Schweitzer_web.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7795" style="border: 5px solid grey; margin: 5px;" title="Schweitzer_web" src="http://www.spd-eifelkreis.de/wp-content/uploads/2011/05/Schweitzer_web.jpg" alt="Schweitzer_web" width="135" height="175" /></a></p>
<p><strong>„Wir haben heute einen der spektakul&#228;rsten doppelten Rittberger in der politischen Entwicklung unseres Landes erlebt“, so Alexander Schweitzer, Generalsekret&#228;r der rheinland-pf&#228;lzischen SPD, zur erneuten Energiewende der schwarz-gelben Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel.</strong></p>
<p>Schweitzer macht deutlich: Die SPD Rheinland-Pfalz begr&#252;&#223;t den heute im Bundestag beratenen Atomausstieg.</p>
<p>„Auch wenn die Entscheidung der CDU zum Atomausstieg sp&#228;t kommt, der eigenen tats&#228;chlichen &#220;berzeugung widerspricht und nur auf massiven gesellschaftlichen Druck hin erfolgte, ist nun endlich ein f&#252;r alle Mal klar: Atomkraft ist keine verantwortbare Zukunftstechnologie. Deshalb hat die SPD bereits 2001 das Ende der Atomenergie in Deutschland beschlossen. Ich freue mich, dass Schwarz-Gelb nun auf unsere Linie eingeschwenkt ist“, so Schweitzer.</p>
<p>Der SPD-Generalsekret&#228;r fordert nun auch B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN auf, dem Ausstiegsplan zuzustimmen: „Der stufenweise Ausstieg mit einem fixen Abschaltdatum, den Kurt Beck und die Ministerpr&#228;sidenten mit der Kanzlerin erfolgreich verhandelt haben, ist ein guter Weg. Nicht Bedenkentr&#228;gerei, sondern die gemeinsame Arbeit an einer zukunftsweisenden Energiepolitik sollte im Mittelpunkt stehen.&#8221;</p>
<p>Als Aufgabe der SPD sieht Schweitzer die konkrete Ausarbeitung von Vorschl&#228;gen f&#252;r eine nachhaltige und bezahlbare Energieversorgung: „Zwar hat die Kanzlerin bei der Atompolitik dazu gelernt. Vision&#228;re Konzepte und tragf&#228;hige Ideen l&#228;sst sie aber vermissen. Also ein Rittberger mit massiven Haltungsproblemen.“</p>
<p>Zum tollk&#252;hnen Positionswechsel beim Thema Energiepolitik der CDU erg&#228;nzt Schweitzer: „Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten werden mit Spannung beobachten, ob aus dem doppelten Rittberger Frau Merkels letztlich ein politischer Salto mortale wird.“</p>
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